Hummel-Bestäubung bei Wilder Karde, Dipsacus fullonum

Hummel bestäubt Wilde Karde, Dipsacus fullonum
Hummel bestäubt Wilde Karde, Dipsacus fullonum
Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum L.) wird von verschiedenen Insekten bestäubt.

Nektarpflanze ist sie u.a. für Honig-Bienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Schmetterlinge.

Die Zweijährige aus der Familie der Kardengewächse (Dipsacaceae) hat immergrüne Blätter und stirbt nach der Blüte ab.
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Beifuß als Hitze- und Trockenheitsexperte

Beifuß bei der Hitzeabwehr
Beifuß bei der Hitzeabwehr
Der Gewöhnliche Beifuß (Artemisia vulgaris L.) zeigt sich auf diesem sandigen Trockenrasen als gut angepasst an Stress durch Hitze und Trockenheit. Der Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) ist es auf dem Foto zu warm und zu trocken. Also rollt sie ihre Blätter ein. Damit wird die Oberfläche und Verdunstung verkleinert. Und als zweite Maßnahme streckt sie der Sonne vor allem die silbrige Unterseite ihrer Blätter entgegen
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Weinbergs-Lauch – Allium vineale L., s. l.

Weinbergs-Lauch - Allium vineale
Weinbergs-Lauch – Allium vineale
In Schleswig-Holstein nur selten zu finden ist der Weinbergs-Lauch (Allium vineale L., s. l.). In der Roten Liste S-H wird er als gefährdet (Kategorie 3) eingestuft. In der Langfristtendenz wird dort ein Rückgang erwartet, sodass perspektivisch die Einordnung in die Kategorie 2 (stark gefährdet) zu befürchten ist. In der Bundesrepublik generell ist die Art aus der Familie der Lauchgewächse (Alliaceae) allerdings ungefährdet.
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Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa, auf MFG5-Gelände in Kiel

Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó
Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó
Die Übersehene Fingerwurz (Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó) findet sich in sehr kleiner Individuenzahl auf dem MFG5-Gelände in Kiel-Holtenau. Die Gefährungseinschätzung dieser Orchideenart ist schwierig. In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzen in der Bundesrepublik wird das Vorkommen als sehr selten eingeschätzt, andererseits befindet sich die Orchideen-Art in der RL-Einstufung lediglich in der Vorwarnstufe.
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Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.) aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) ist in allen Teilen der Pflanze leicht giftig – mit einer Ausnahme: Die Frucht ist essbar. Allerdings ist der Fruchtmantel roh sehr sauer und wird daher eher zum Zumischen als zum Alleinverzehr gebraucht. Auch sollten eher kleine Mengen genossen werden, um Erbrechen zu vermeiden, das bei übermäßigem Konsum auftreten könnte.
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Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus

Unreífe Frucht der Himbeere
Unreífe Frucht der Himbeere
Unreife Früchte der Himbeer-Kultursorte ‚Schönemann‘.
Reife Früchte sind in Kiel und Umgebung um diese Zeit aber auch zu finden: (frühe) Sommer-Himbeer-Sorten und auch die Art:
Rubus idaeus L..
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Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste - Hordeum murinum - Klettverbreitung
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum: Klettverbreitung
Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum L., s. l.) findet sich als Fugenvegation verbreitet im Kieler Raum. Dort auch auf extrem trockenen Standorten wie etwa bei Blockrandbebauung (Haus direkt am Fußweg) unter dem Dachüberstand.
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