Rendsburg-Eckernförde: Floß am Holmer See schützt Flussseeschwalben

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Hand in Hand fürs schwimmende Kükenzimmer: Spender*innen bauen Rettungsinsel für Flussseeschwalben

Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bringt spendenfinanziertes Brutfloss auf dem Holmer See zu Wasser – Menschenkette befüllt neuen sicheren Brutplatz gemeinsam mit Kies.

Viele Hände, viele Eimer, zweieinhalb Tonnen Kies und ein gemeinsames Ziel: am Holmer See bei Kosel im Kreis Rendsburg-Eckernförde wird eine neue Rettungsinsel für die besonders gefährdete Flussseeschwalbe zu Wasser gelassen.
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Ein Fahrrad ist schnell – manchmal ist Clematis schneller…

Clematis zum zweiten Mal schneller als das E-Bike: Die Waldrebe hatte schon einmal an den Speichen festgemacht. Jetzt versucht sie es ein zweites Mal
Clematis zum zweiten Mal schneller als das E-Bike
Die Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba L.) hatte sich schon einmal an den Radspeichen festgehalten.
Dann aber wurde das Fahrrad benutzt. Kein Problem für die raschwüchsige Kletterpflanze: Sie startet einen neuen Versuch und ist schon wieder durch das Vorderrad gewandert.
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Steinburg: Wiedervernässung von Grünland in der Krempermarsch bei Altenmoor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Vielfalts-WG für Wiesenvögel, Frösche, Heuschrecken und Libellen – Im Stiftungsland Krempermarsch entsteht neues Feuchtgrünland

In der Krempermarsch bei Altenmoor im Kreis Steinburg entsteht ein neues Feuchtgrünland für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Karin Windloff und ihr Team von der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein entwickeln auf knapp elf Hektar bisher intensiv genutztem Grünland einen abwechslungsreichen Lebensraum mit feuchten Wiesen, flachen Wasserstellen und zeitweise überstauten Bereichen. Ziel ist es, insbesondere Wiesenvögeln wie Kiebitz und Feldlerche bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten.
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Deutsche Landkreise im Rennen als Standort für das Atommüll-Endlager

Atomkraft - Nein Danke - Rote lachende Sonne vor gelbem Rund.
Atomkraft – Nein Danke
Nachfolgende Landkreise sind in Deutschland noch im Rennen als Standort für das Atommüll-Endlager. Wegen Intransparenz im Verfahren ist die Auswahl nicht nachvollziehbar.
Die Landeshauptstadt Kiel ist auch noch im Rennen. Gleiches gilt für 7 weitere Kreise bzw. Kreisfreien Städte Schleswig-Holsteins. Küstennähe scheint im bisherigen Abwägungsprozess nicht so nachteilig zu sein. Hamburg ist raus. Niedersachsen hat die meisten Treffer für mögliche Standorte, Gorleben ist nicht dabei.
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Nordoe bei Itzehoe: Fledermaus-Winterquartiere in alten Militärbunkern geschaffen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Wo Nachtjäger ungestört ruhen: Nordoe beherbergt eines der größten Fledermaus-Winterquartiere Schleswig-Holsteins

Alte Bunker, dunkle Räume und kopfüber hängende Fledermäuse: Was wie die Kulisse eines Halloween-Films klingt, ist ein neuer Rückzugsort für Fledermäuse in Nordoe bei Itzehoe. Mitten im Naturschutzgebiet „Binnendünen Nordoe“ verwandelte die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ehemalige Munitionsbunker zu einem der größten Überwinterungsstandorte für Fledermäuse im Land.
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Endlagersuche: Gebietsauswahl intransparent

Atomkraft - Nein Danke - Rote lachende Sonne vor gelbem Rund.
Atomkraft – Nein Danke
Pressemitteilung von .ausgestrahlt
Endlagersuche: Die Atommüll-Schlinge zieht sich weiter zu
Betroffene Regionen müssen der BGE kritisch auf die Finger schauen / Gebietsauswahl intransparent und nicht überprüfbar / Geologische Datengrundlage muss offengelegt werden
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Kiel: 1.11. Vortrag „Das Nagoya Protokoll – ein internationales Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung. Hinter einem scharf gestellten Metallgitter ist das unscharfe Gesicht eines Menschen erkennbar.
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Geringfügig veränderte Veranstaltungsankündigung des Freundeskreis Botanischer Garten der CAU zu Kiel e.V.
Sonntagsvortrag 1.11.2026 11.00 Uhr
„Das Nagoya Protokoll – ein internationales Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“
mit Dr. Annika Engelhardt

Öffentliche Veranstaltung. Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich.
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