82 Landkreise im Standortverfahren für Atommüll-Endlager übrig

Atomkraft - Nein Danke - Rote lachende Sonne vor gelbem Rund.
Atomkraft – Nein Danke
Listen: nach Bundesländern geordnet, dann alphabetische Reihenfolge
Nachfolgende Landkreise sind in Deutschland noch im Rennen als Standort für das Atommüll-Endlager. Wegen Intransparenz im Verfahren ist die Auswahl nicht nachvollziehbar.
Für Schleswig-Holstein noch im Rennen: Kiel, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Neumünster, Segeberg, Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Schleswig-Flensburg.
Küstennähe scheint im bisherigen Abwägungsprozess nicht so nachteilig zu sein. Hamburg ist raus. Niedersachsen hat die meisten Treffer für mögliche Standorte, Gorleben ist nicht dabei.
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Endlagersuche: Gebietsauswahl intransparent

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Atomkraft – Nein Danke
Pressemitteilung von .ausgestrahlt
Endlagersuche: Die Atommüll-Schlinge zieht sich weiter zu
Betroffene Regionen müssen der BGE kritisch auf die Finger schauen / Gebietsauswahl intransparent und nicht überprüfbar / Geologische Datengrundlage muss offengelegt werden
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Atommülltransporte ins Münsterland / Urenco-Konzern hat Atommüll-Lager Gronau in Betrieb genommen

Urenco-Konzern hat das Atommüll-Lager in Gronau in Betrieb genommen
Urenco-Konzern hat das Atommüll-Lager in Gronau in Betrieb genommen
Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Noch mehr Atommülltransporte in das Münsterland / Der Urenco-Konzern hat das Atommüll-Lager in Gronau in Betrieb genommen

Anti-Atomkraft-Initiativen aus Gronau, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und weitere Initiativen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben die aktuelle Inbetriebnahme eines Atommüll-Lagers neben der Urananreicherungsanlage in Gronau (und neben dem Freilager für abgereichertes Uranhexafluorid) scharf kritisiert.
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Jülich – Arhaus: Castor-Transporte für nächste Woche erwartet

Castor Banner Jülich - Ahaus
Castor Banner Jülich – Ahaus von castor-stoppen.de/ticker/
Volltextzitat von
castor-stoppen.de

Dort gibt es u.a. einen Ticker zum Protest gegen die Atommüll-Lawine von Jülich nach Ahaus.

„Sperrungen wegen Castor-Schwertransport“

„In der Anschlussstelle Essen/Gladbeck kommt es in mehreren Nächten zu Sperrungen. Grund ist ein „Castor-Schwertransport“, für den die Anschlussstelle angepasst werden muss, berichtet die Neue Gladbecker Zeitung. Betroffen sei die Fahrtrichtung Oberhausen.

Die Einschränkungen würden am Montagabend, 5. Oktober 2026 beginnen und dauern bis Donnerstagmorgen, 8. Oktober.
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Castor-Alarm-Demo am 17. Oktober 2026 in Ahaus

Castoralarm Demo 17.10.26
Castoralarm Demo 17.10.26
Textdokumentation des Demo-Aufrufes
Aufruf zur Demo am 17. Oktober 2026

Jülich, Ahaus, Gronau, Lingen: Castor-Pannen, Atommüll, Drohnen, Atom-Bomben, Spionage
Schweigen, Aussitzen, Hoffen – Eure Atompolitik versagt!

Wir rufen zum Protest auf:
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TV-Tipp: arte – Irak: Vergiftetes Wasser, verkaufte Nieren

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Empfehlenswerte Dokumentation über den Zusammenhang von Nierenerkrankungen, Organhandel, Krieg, Umweltzerstörung, Global Warming und Armut:
Irak: Vergiftetes Wasser, verkaufte Nieren
Fimbeschreibung von arte.tv:
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Betonrecycling könnte so schön sein – aber: Buntes Allerlei

Wegebau mit Beimischung: Metall, Glasscherben, Kunststoffscherben, Gummi, verarbeitetes Holz und Keramikscherben.
Wegebau mit Beimischung: Metall, Glasscherben, Kunststoffscherben, Gummi, verarbeitetes Holz und Keramikscherben.
Fragwürdiger Wegebau im Landschaftsschutzgebiet Drachensee, Russee und Umgebung
Beton fällt bei vielen Baustellen als Abfall an. Er wird u.a. recycelt durch Brechanlagen, die den Beton brechen. Dieser Betonbruch wird dann in Siebanlagen auf definierte Körnungsgrößen für z.B. Wegebau oder Gründungsarbeiten gesiebt.
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