Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
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Belasteter Elbschlick klammheimlich in der Nordsee verklappt

Gemeinsame Presseerklärung BUND S-H und Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.

Belasteter Elbschlick klammheimlich in der Nordsee verklappt

+++ Belastetes Baggergut von Bau-Vorbereitung des neuen LNG-Anlegers „West Jetty“ in Brunsbüttel schon 2024 in die Nordsee verbracht
+++ Bis heute keine Informationen über darin enthaltene Schadstoffe
+++ Schlick-Verklappung mögliche Ursache für Algenblüten und Fischsterben
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Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW

Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW
Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW
Die Nordischen Oelwerke (NOW) in der Industriestraße in Hamburg-Wilhelmsburg sind seit Jahren in der Kritik für Umweltschädigungen. Insbesondere die Geruchsbelästigungen und Gesundheitsgefahren für die angrenzenden Wohngebiete sind immer wieder Thema.
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Baustoffreste-Lagerung im Wald

Betonbruch im Blocksdorfer Holz
Betonbruch im Blocksdorfer Holz
Im Blocksdorfer Holz (Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein) wurden Betonreste abgekippt. Nach Jahren sind sie stark vermoost und stellen einen wertvollen Sekundärstandort für z.B. Erdkröten da.
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Mikroplastik durch Beläge auf Spielflächen

Abrieb von Kunststoffbelag auf Spielfläche produziert Plastikkrümel und dann Mikroplastik
Abrieb von Kunststoffbelag auf Spielfläche produziert Plastikkrümel und dann Mikroplastik
In den letzten Jahren sind sie vor allem im städtischen Bereich häufiger zu sehen: Kunststoffbeläge als Fallschutz unter Spielgeräten. Wenn man die Abrisskosten nicht berücksichtigt haben sie Vorteile im Unterhalt: Verschmutzungen wie Tierkot, Spritzen u.dgl. sind seltener, besser zu erkennen und ggf. einfacher zu entfernen. Allerdings produzieren sie fortwährend Plastikkrümel, die sich in die Umgebung verbreiten und dann zu Mikroplastik werden.
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Schlackesteine als Straßenbelag

Giftige Schlackesteine als Straßenbelag
Giftige Schlackesteine als Straßenbelag
Schlackesteine (Schlackensteine) haben zwar einen kulturhistorischen Bezug, sollten aber wegen ihrer Giftigkeit aus Straßenbelägen entfernt werden. Der Abrieb durch die Straßenbenutzung und allgemeine Erosion setzen kontinuierlich verschiedene Giftstoffe frei, u.a. Schwermetalle wie Blei.
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