Aufräumen für die Kieler Woche – Wiesenmahd zu früh

Grünflächenmahd ohne Müllsammlung
Grünflächenmahd ohne Müllsammlung
Regelmäßig zur Kieler Woche wird die Stadt geputzt und schön gemacht. Dazu gehört auch das Mähen von zahlreichen Wiesenflächen z.B. in Grünstreifen zwischen Straßen. Leider sind diese Mahdtermine vorrangig dem Ereignis Kieler Woche geschuldet und beruhen nicht auf einem ökologischen Bewirtschaftungskonzept. Nun kann man über ökologisch zweckmäßige Termine lange diskutieren. Unstrittig dürfte aber sein, dass unter tierökologischen Aspekten und für die Aussamung es hilfreich ist, die Hauptblüte etwa Ende Juni für den ersten Schnitt abzuwarten.
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Planten und Blomen – nicht immer vorbildlich

Torf und Kunstdünger als Substrat für Sommerblumenpflanzung
Torf und Kunstdünger als Substrat für Sommerblumenpflanzung
In ausgehenden Frühjahr erfreuen sich viele Menschen in der Hamburger Gartenanlage Planten und Blomen z.B. an der Rhododendron-Blüte. Ein Grund auch auf ein paar der Schattenseiten dieser Gartenanlage bzw. ihrer Bewirtschaftung hinzuweisen.
Für mich haben solche Gartenanlagen auch eine pädagogische Funktion. Selbst wenn man das nicht als Ziel ausgibt, hat eine solche Anlage immer eine solche Funktion. Menschen genießen dort ihre Freizeit und nehmen dann zumindest nebenbei das eine oder andere mit. Hier vier Beispiele, was falsch ist:
Verwendung von torfhaltigen Substraten und Kunstdüngern.
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Klinkerpflaster als Straßenbelag mit schweren Schäden

Klinkerschäden - wahrscheinlich aufgrund von mangelndem Fugenabstand und mangelnder Fugen-Verfüllung durch Scherkräfte des Verkehrs hervorgerufen.
Klinkerschäden – wahrscheinlich aufgrund von mangelndem Fugenabstand und mangelnder Fugen-Verfüllung durch Scherkräfte des Verkehrs hervorgerufen.
Die hier verlegten rd. 8cm starken Tonklinker wurden als Straßenbelag auf mehren hundert Quadratmetern Fläche verlegt. Weniger als ein Jahr nach der Verlegung zeigen extrem viele Klinker Abplatzungen in den Randbereichen. Manche Steine sind schon mehrere Millimeter tief geschädigt. Mittelfristig wird diese Fläche mehr oder weniger zerstört bis hin zum Totalschaden, weil die Abplatzungen weitergehen, die Steine sich durch die Scherkräfte des Verkehres weiter verschieben und schließlich es zu Brüchen einzelner Steine kommt und weiterem „Bröselkram“. Das Bild zeigt nur einen kleinen Ausschnitt – die Schäden sind aber flächig im gesamten Bereich der Straße vorhanden. Am stärksten sind sie in den Wendebereichen der Müllwagen. Gründe für diese Schäden können sein (auch Kombinationen möglich):
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Sitzsteine in Trockenmauer

Trockenmauer zur Grundstückseinfriedung mit Sitzsteinen, Bauphase.
Trockenmauer zur Grundstückseinfriedung mit Sitzsteinen, Bauphase.
Beim Bau von Trockenmauern lassen sich Sitzsteine integrieren. Hier wurden Steine der Größensortierung 400-600 mm und als Ergänzung 200-400 mm Siebgröße sowie einige größere verbaut. Die Fotos zeigen die Bauphase der Trockenmauer. Hauptfunktionen der Mauer sind Grundstückseinfriedung und Beetfläche (Stauden, Gehölze).
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Bunte Pflasterung auf Hinterhof in Kiel

Buntes Pflaster Hinterhof Kiel
Buntes Pflaster Hinterhof Kiel
In Anbindung an eine beschädigte etwa 70 Jahre alte Tonklinker-Pflasterung: Pflasterung mit verschiedensten Steinen, u.a. Natursteinpflaster, Pflasterklinker, Gehwegplatten, Betonformsteine. Versickerungsfreundlich durch relativ große Fugen.
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Bunte Pflasterung im Schnee

Bunte Pflasterung im Schnee
Bunte Pflasterung im Schnee
Als Anfang November der erste Schnee in Schleswig-Holstein fiel entstand dieses Bild. Die Sonne hatte geschienen und die Steine erwärmt. Als dann der Schneefall einsetzte, schmolz er auf den von der Sonne erwärmten Steinen, während er auf der Rasenfläche liegen blieb. Für die Pflasterug wurden überwiegend gebrauchte Steine sowie „Reste“ (Naturstein, Tonklinker, Beton) eines Baustoffhändlers verwendet.
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Trockenmauer aus Betonbruch

Eingangsbereich mit Betonstein und Betonbruch-Trockenmauer
Eingangsbereich mit Betonstein und Betonbruch-Trockenmauer
Bei dieser Teil-Umgestaltung wurde der sanierungsbedürftige Beton-Gehwegplattenweg ersetzt durch einen anderen Betonstein. Der unmittelbare Eingangsbereich zu dem Grundstück wurde etwas erweitert: Ein kleiner Teil des Zaunes und die Eingangpforte wurden entfernt. Der Eingang wurde so gestaltet, dass die Wegeführung dem natürlichen Gehverhalten (Abkürzen) folgt.
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