Lehmskulptur im Garten

Lehmskulptur im Garten
Ungebrannte Lehmskulptur im Garten
Lehmskulptur in einem Privatgarten in Kiel-Gaarden. Die ungebrannte Skulptur wurde vergleichsweise geschützt aufgestellt und ihr monatelanger Zerfallsprozess kontinuierlich fotografisch dokumentiert. Die Aufnahme entstand nach den ersten stärkeren Regenfällen.
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Hotel „Stadt Kiel“ an der Schwentine – vor dem Abriss (2010)

Gasthaus und Hotel "Stadt Kiel" in Wellingdorf an der Schwentine - vor dem Abriss (2010)
Gasthaus und Hotel „Stadt Kiel“ in Wellingdorf an der Schwentine – vor dem Abriss (2010)
Aus dem Archiv ein Foto von Ende September 2010: Gasthaus und Hotel „Stadt Kiel“ an der Schwentine im Kieler Stadtteil Wellingdorf.
Das Gebäude stand unter Denkmalschutz. Jahrelang stand es leer und verfiel zusehends. Das Ende vom Lied war der Abriss.

Kiel macht Grün weg – Eichen u.a. in der Elisabethstraße

Grünflächenzerstörung in Kiel-Gaarden: Eichenfällungen in der Elisabethstraße
Grünflächenzerstörung in Kiel-Gaarden: Eichenfällungen in der Elisabethstraße
Fällungen von Stiel-Eichen (Quercus robur) u.a. in der Elisabethstraße / Norddeutsche Straße in Kiel-Gaarden. Gaarden ist einer der dichtbesiedelsten Stadtteile Kiels und hat eine relativ schlechte Grünflächenversorgung je Einwohner*in (Grünflächenkoeffizient).
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Fliegenpilz, Amanita muscaria – Fruchtkörper

Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Der Fliegenpilz, Amanita muscaria, ist einer der bekanntesten heimischen Pilze.
U.a. mit verschiedenen Birken-Arten (hier die nicht-heimische Papier-Birke) bildet der Pilz eine Mykorrhiza-Symbiose (Wurzelanläufe der Birke links oben im Bild zu sehen).
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Unterschiedliche Mähintervalle – wichtig für Tiere

Daucus carota L., Gewöhnliche Möhre
Daucus carota L., Gewöhnliche Möhre
Die Gewöhnliche Möhre, Daucus carota L., in Blüte – allerdings im November aufgenommen und nicht zur „normalen“ Blütezeit zwischen Juni und September. Unterschiedliche Mähintervalle von Rasen- und Wiesenflächen sind tierökologisch von besonderer Bedeutung (u.a. Nahrung). Leider findet sich das nur selten in Bewirtschaftungskonzepten für Wiesen und Rasenflächen. So bleibt oft nur der Zufall, wie hier ein Randbereich des Zaunes, der weniger oft gemäht wird, und dadurch einen versetzten Blühzeitraum ermöglicht.
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