Segeberg und Stormarn: Moorvernässung im Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Große Höhenunterschiede, große Herausforderungen: Moorvernässung unter besonderen Bedingungen

Anfang Dezember gab Janis Ahrens, Projektleiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, den Startschuss zu der Vernässung im Nienwohlder Moor. Die Moorlandschaft nordöstlich von Hamburg in den Kreisen Segeberg und Stormarn zieht sich grünbraun über 111 Hektar. Hier gibt es eine Besonderheit, welche die Moor- Vernässer*innen vor große Herausforderungen stellt: In dem Gelände herrschen massive Höhenunterschiede. Vor vielen Jahrzehnten fraßen sich Bagger und Schaufeln in den Moorboden, um den Torf abzubauen und das hat Spuren hinterlassen – starke Abbruchkanten und Höhenunterschiede von bis zu fünf Metern.
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Segeberg / Stormarn: Wiedervernässung Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Nienwohlder Moor erwacht: Baumaßnahmen zur Wiedervernässung starten

Die gewaltigen Ketten-Bagger rollen in diesen Tagen vom Tieflader, um das Nienwohlder Moor wieder zurück in ein naturnahes Moor zu verwandeln. Jahrzehntelang wurde hier Torf abgebaut, das hat seine Spuren in der Landschaft hinterlassen: Im Moor gibt es Abbruchkanten und Höhenunterschiede von mehr als vier Metern. Für den Torfabbau wurde das Nienwohlder Moor trockengelegt – und damit jede Menge klimaschädlicher Kohlenstoff freigesetzt. Bis heute, Tag für Tag, tausende Tonnen jedes Jahr.
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Dithmarschen: Wiedervernässung Weißes Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Weißes Moor: Der nächste Schritt zur Rettung der Arten-Arche

Not-Operation gut überstanden, jetzt wird der Patient wieder ganz gesund gepflegt: So könnte man die Rettung der letzten 25 Hektar des Weißen Moores an der B 5 in Dithmarschen beschreiben. Im Winter 2024/25 wurde die Moor-Insel, die zwei Meter aus der umgebenden Marsch-Landschaft ragt, durch den Bau einer Rundum-Wassersperre vor dem Austrocknen gerettet. Nun vernässt die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auch einen ca. 100 Meter breiten Streifen außenherum, so dass das Weiße Moor wieder die Chance bekommt, zu wachsen.
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Gute Umgangsformen heute…

Umgangsformen heute
Gute Umgangsformen heute…
Ungestelltes Bild: Gute Umgangsformen heute…

Gefunden in der Nähe der T-Kreuzung Feldstraße / Brunswiker Straße in Kiel (Stadtteil Brunswik im Grenzbereich zu den Stadtteilen Damperhof und Düsternbrook).

Baum- und Bodenschutz durch Baustraßen aus Stahl

Begrenzter Baum- und Bodenschutz durch Stahlmatte
Begrenzter Baum- und Bodenschutz durch Stahlmatte
Das obige Bild aus dem Anscharpark (Kiel-Wik) zeigt Fahrspuren auf einer Baustelle neben verlegten Stahlplatten.
Etwas positiv ist die Verlegung von Stahlmatten, wenngleich sie im Baumschutz nur eingeschränkt wirksam sind wegen des hohen Eigengewichtes und der Lastenverteilung auf einen großen Raum.
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