Umgestürzte Vogel-Kirsche, Prunus avium, an der Ostsee-Steilküste bei Noer

Umgestürzte Vogel-Kirsche, Prunus avium, an der Ostsee-Steilküste bei Noer
Umgestürzte Vogel-Kirsche, Prunus avium, an der Ostsee-Steilküste bei Noer
Die Wälder an der Ostsee-Steilküste bei Noer sind von der Rot-Buche, Fagus sylvatica, dominiert. Dieser Baum zeigt frische und steinige Lehm- und Tonböden an. Allerdings sind die ursprünglichen Wälder oft sehr schmal und die Bodenverhältnisse ändern sich auf engem Raum und zeigen z.B. größere Sand- oder auch kalkhaltige Bereiche.
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Fliegenpilz, Amanita muscaria – Fruchtkörper

Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Der Fliegenpilz, Amanita muscaria, ist einer der bekanntesten heimischen Pilze.
U.a. mit verschiedenen Birken-Arten (hier die nicht-heimische Papier-Birke, Betula papyrifera) bildet der Pilz eine Mykorrhiza-Symbiose (Wurzelanläufe der Birke links oben im Bild zu sehen).
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Kletter-Hortensie, Hydrangea petiolaris – Herbstlaub

Hydrangea petiolaris, Kletterhortensie, im Herbst
Hydrangea petiolaris, Kletter-Hortensie, im Herbst
Die Kletterhortensie, Hydrangea petiolaris, zeigt eine leuchtend gelbe Herbstfärbung. Das Foto wurde Ende Oktober im Kieler Stadtteil Wik (Anscharpark) aufgenommen. Der Haftwurzelkletterer aus der Familie der Hortensiengewächse, Hydrangeaceae, kann am geeigneten Standort bis ca. 15 m hoch werden und ca. 4-6 (10-15) Meter breit. Gut zu erkennen ist die Kletterstrategie der Pflanze: Am Mauerwerk haften die Haftwurzeln und dementsprechend höher ist die Hortensie dort gewachsen als im übrigen Zaunbereich.
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Rudimentärer Baumschutz bei Erdarbeiten im Wurzelbereich von Rot-Buche

Rudimentärer Baumschutz bei Erdarbeiten im Wurzelbereich von Rot-Buche
Rudimentärer Baumschutz bei Erdarbeiten im Wurzelbereich von Rot-Buche
Die Rot-Buche, Fagus sylvatica, ist eine der empfindlichsten heimischen Baumarten in Bezug auf Wurzelschädigungen. Positiv ist bei dieser Baustelle das Auslegen von Metallmatten, um Bodenverdichtung zu verringern. Allerdings stören auch sie den Gasaustausch im Boden und führen damit zu Wurzelschädigungen. Symbolisch hingegen ist der Stammschutz mit Drainrohr und Holz.
Sie verhindern zwar die (optisch gut zu erkennenden) potentiellen Schäden am Stamm durch den hier eingesetzten Mini-Bagger (hier nicht im Bild). Diese sind jedoch im Verhältnis zu Wurzelschädigungen vergleichsweise harmlos.
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Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi

Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi, als Fassadenbegrünung
Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi, als Fassadenbegrünung
Gelungenes Beispiel einer Fassadenbegrünung mit Lonicera henryi (Immergrüne Geißschlinge, Immergrünes Geißblatt, Immergrüne Heckenkirsche, Henrys Geißschlinge, Henrys Geißblatt, Henrys Heckenkirsche) in der Chemnitzstraße in der Wik (Kiel). Trotz extrem kleiner Entsiegelung für die Pflanzung hat sich das Geißblattgewächs (Caprifoliaceae) prächtig enwickelt. Es prägt einen Teil des Straßenzuges sehr positiv – in ästhetischer und ökologischer Hinsicht. Wünschenswert wäre es, mehr Blockrand für Begrünungen zu öffnen.
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