Cyclamen hederifolium, Herbst-Alpenveilchen

Cyclamen hederifolium, Herbst-Alpenveilchen
Cyclamen hederifolium, Herbst-Alpenveilchen
Herbst-Alpenveilchen, Cyclamen hederifolium, in Vollblüte. Aufgenommen Anfang Oktober im Freigelände des Neuen Botanischen Gartens Kiel. Der Herbstblüher aus Südeuropa zeigt in einigen Regionen Deutschlands stabil eingebürgerte Bestände.
Cyclamen hederifolium, Herbst-Alpenveilchen weiterlesen

Ricinus communis, Rizinus

Rizinus communis, Rizinus
Rizinus communis, Rizinus
Ausgehende Blüte von Rizinus communis, Rizinus, Wunderbaum.
Die Pflanze aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) ist extrem giftig und dennoch als Heilpflanze und Nutzpflanze in Gebrauch (u.a. das Öl, das das giftige Rizin nicht enthält, da dieses Gift nicht fettlöslich ist).
Ricinus communis, Rizinus weiterlesen

ANU-Bundestagung 2009 in Hamburg – Kostet unser Geld die Welt?

ANU-Bundestagung 2009 in Hamburg
Kostet unser Geld die Welt? – Geld als Jahresthema der UN-Dekade 2010

Am 24.-26.11.2009 wird die diesjährige Bundestagung der ANU im Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg stattfinden.
ANU-Bundestagung 2009 in Hamburg – Kostet unser Geld die Welt? weiterlesen

Beifuß-Ambrosie: Pollengefahr für Allergiker

Unscheinbare Pflanze vor der Blüte vernichten
Beifuß-Ambrosien, die erst vor Kurzem im Norden ihren Einzug hielten, werden bald blühen. Obwohl sie bisher nur vereinzelt auftreten, ist jetzt Vorsicht geboten, denn die Pollen dieser ursprünglich aus Nordamerika stammenden Pflanzen sind hoch allergen. Die Landwirtschaftskammer Niederachsen rät deshalb, die Pflanzen umgehend zu beseitigen. Allerdings werden sie nur selten richtig identifiziert und mit anderen Pflanzenarten verwechselt. Beifuß-Ambrosie: Pollengefahr für Allergiker weiterlesen

NABU übernimmt Betreuung des Naturschutzgebietes Mönkeberger See

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und modifizierte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.

Naturidyll vor den Toren der Landeshauptstadt

Am 27. November 2008 hat der NABU die Betreuung für das Naturschutzgebiet Mönkeberger See nun auch offiziell übernommen. Im Landesamt für Natur und Umwelt wurden feierlich die Unterschriften unter den Betreuungsvertrag für das Naturschutzgebiet geleistet. Bereits seit vielen Jahren ist der NABU Kiel hier aktiv tätig und hat sich auch intensiv für eine Unterschutzstellung des Idylls am Rande der Landeshauptstadt Kiel stark gemacht. Wie schon seit einigen Jahren wird der NABU sich in enger Zusammenarbeit mit den Unteren Naturschutzbehörden der Stadt Kiel und des Kreises Plön insbesondere um die Begrenzung der hier eingewanderten Neophyten kümmern und dabei auch ein offenes Auge auf sonstige Entwicklungen werfen, die den Zustand des Gebietes verschlechtern könnten.
NABU übernimmt Betreuung des Naturschutzgebietes Mönkeberger See weiterlesen

Strandeinzäunung am Leuchtturm Friedrichsort soll die Küstenvegetation schützen

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel dokumentiert.

Der Falckensteiner Strand wird im Bereich des Leuchtturms Friedrichsort im Sommer viel besucht. Zum Schutz der Küstenvegetation hat das Umweltschutzamt jetzt einen Abschnitt des Strandes südlich des Leuchtturms eingezäunt. In diesem Bereich mussten im vergangenen November massenhaft wuchernde Bestände der Kartoffelrose mit dem Bagger gerodet werden. Die Kartoffelrose hatte dort zahlreiche andere Pflanzen verdrängt, und damit Tiere, die auf diese Pflanzen angewiesen sind. Jetzt wachsen dort wieder Strandpflanzen. Das Umweltschutzamt bittet Strandbesucher, den eingezäunten Bereich zum Schutz des Biotops nicht zu betreten – auch nicht, um die Windjammerparade zur Kieler Woche zu beobachten.
Strandeinzäunung am Leuchtturm Friedrichsort soll die Küstenvegetation schützen weiterlesen

Kiel: Kampf gegen die Kartoffelrose am Leuchtturm Friedrichsort

Nachfolgend wird eine Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel vom 22.11.2007 dokumentiert.

Mit schwerem Gerät geht das Kieler Umweltschutzamt jetzt gegen die Kartoffelrosenbestände am Falckensteiner Strand vor, denn die Rosa rugosa gilt als eine der schlimmsten Problempflanzen weit und breit: „Eingewandert“ von der Kamtschatka im ostasiatischen Teil Russlands, hat sich die Kartoffelrose hierzulande stellenweise nahezu unbegrenzt ausgebreitet, vor allem in Küstenbereichen. Auch am Falckensteiner Strand gibt es dichte Bestände, die die übrige Strandvegetation überwuchern. So verdrängt die winterharte, salzverträgliche und anspruchlose Kartoffelrose andere Pflanzen und damit Tiere, die auf diese Pflanzen angewiesen sind.
Kiel: Kampf gegen die Kartoffelrose am Leuchtturm Friedrichsort weiterlesen