Ein Fahrrad ist schnell – manchmal ist Clematis schneller…

Clematis zum zweiten Mal schneller als das E-Bike: Die Waldrebe hatte schon einmal an den Speichen festgemacht. Jetzt versucht sie es ein zweites Mal
Clematis zum zweiten Mal schneller als das E-Bike
Die Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba L.) hatte sich schon einmal an den Radspeichen festgehalten.
Dann aber wurde das Fahrrad benutzt. Kein Problem für die raschwüchsige Kletterpflanze: Sie startet einen neuen Versuch und ist schon wieder durch das Vorderrad gewandert.
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Kiel-Gaarden: Medusa-Gartengruppe entwickelt Leitbild und plant am 20.10.2026 um 17 Uhr

Stehendes Totholz - Biotop- oder Habitatbaum Medusastraße 16 in Kiel
Stehendes Totholz – Biotop- oder Habitatbaum Medusastraße 16 in Kiel
Am kommenden Dienstag um 17.00 Uhr trifft sich die Gartengruppe des Medusa.

Vorrangig geht es um die Entwicklung eines Leitbildes und Planungen für den Garten- und Vorgartenbereich des wiederbelebten Medusa. Zur Wiedereröffnung des Medusa ist unten im Text ein Link der Projektbeschreibung zu finden.
Interessierte Menschen sind herzlich eingeladen mitzuwirken:
Medusastr. 16 Hof – 24143 Kiel-Gaarden am 20.10.2026 um 17 Uhr.
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Kirchhofallee in Kiel: Hecke umrahmt Postkasten

Hainbuchenhecke umrahmt Postkasten
Hainbuchenhecke umrahmt Postkasten
Dieser Postkasten ist von einer Hainbuchen-Hecke umgeben. Ein gelungenes Beispiel dafür, dass Infrastruktureinrichtungen auch ästhetisch in die Umgebung eingebunden werden können. Die Hecke aus Hainbuche (Carpinus betulus L.) hat im „Fuß“ noch den Efeu (Hedera helix L.).
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Kiel: Robinie am Russee: Austrieb nach Stockhieb

Stockhieb und Beschädigung bei Gewöhnlicher Robinie, Robinia pseudoacacia
Stockhieb und Beschädigung bei Gewöhnlicher Robinie, Robinia pseudoacacia
Die Fotos zeigen eine Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia L.) nach einem Pflegeeingriff. Der Baum wurde auf den Stock gesetzt (Pflegehieb; radikale Verjüngung; Knicken; Stockhieb). Außerdem wurde er zusätzlich durch tiefen Einschnitt geschädigt. Ziel dabei: Mit möglichst geringem Arbeitsaufwand eine möglichst starke Verletzung verursachen, um die Ausschlagfähigkeit der Pflanze zu verringern, im Idealfall ein Absterben des Baumes zu erreichen.
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Frucht essbar: Blutroter Hartriegel, Cornus sanguinea

Blutroter Hartriegel, Cornus sanguinea - Frucht
Blutroter Hartriegel, Cornus sanguinea – Frucht
Der Blutrote Hartriegel (Cornus sanguinea L.) hat zur Zeit Fruchtreife. Blätter, Rinde, Holz und Wurzel sind gering giftig. Beim Konsum können Übelkeit und Erbrechen auftreten. Die schwarzen Beeren sind hingegen ungiftig. Für den Frischverzehr sind sie jedoch ungeeignet, und können ähnliche Symptome hervorrufen, wenn ausreichende Mengen konsumiert werden. Sie eignen sich aber als Verarbeitungsfrucht.
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Stehendes Totholz – viel mehr als „nur“ Nistplatz

Stehendes Totholz dient verschiedenen Tierarten als Nistplatz und Überwinterungsquartier
Stehendes Totholz dient verschiedenen Tierarten als Nistplatz und Überwinterungsquartier
Stehendes Totholz hat eine Vielzahl ökologischer Funktionen in Wäldern und anderen Ökosystemen. Der auf dem Foto abgebildete Stamm zeigt flächig Spuren der Tätigkeit von Insekten, Vögeln und anderen Tierklassen. Deutlich zu sehen ist auch eine tiefere Höhlung. Bei dem Baum handelt sich um eine abgestorbene Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.).
In der (Fach-)Sprache gibt es für Stehendes Totholz mehrere Begriffe, die gleich oder ähnlich verwendet werden und z.T. auch noch lebende Bäume (mit-)meinen, u.a.: Biotopbaum, Habitatbaum, Horstbaum, Höhlenbaum, Spechtbaum, Baum-Mikrohabitat.
Abgestorbene stehende Bäume dienen als Brutplatz für verschiedene Vogelarten, wie z.B. Spechte (Picidae) und Eulen. Sie sind Winterquartiere für Insekten, Spinnen, Fledermäuse und kleine Säugetiere. Totholz ist auch Lebensraum für totholzbewohnende Pilze, Moose, Flechten und andere Organismen.
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Brand eines Gartenhauses und von Garagen in Kiel: Vegetationsschäden und Umweltgifte

Brand eines Gartenhauses in Kiel
Brand eines Gartenhauses in Kiel
Wenn man den oberen Teil des Fotos abdeckt, könnte man ein größeres Lagerfeuer vermuten. Tut man das nicht, weiß man, dass dort nicht ein Familienfest stattfindet. Um es zu entschärfen: Menschen und Wohngebäude kamen durch das Feuer unmittelbar nicht zu schaden. Dafür gebührt den Anwohner:innen Dank, die schnell die 112 wählten und der Feuerwehr, die schnell vor Ort war. Der Brand umfasste letztlich ein vollständig niedergebranntes Gartenhaus sowie Teile von Garagen, die mit Dachpappe abgedeckt sind bzw. waren.
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