Vertrocknete Blätter als Notreaktion bei Hainbuche, Carpinus betulus

Trockenheit und Hitze: Blatteintrocknung bei Hainbuche, Carpinus betulus
Trockenheit und Hitze: Blatteintrocknung bei Hainbuche, Carpinus betulus
Bei dieser Hainbuche (Carpinus betulus L.) zeigt fast jedes einzelne Blatt Trockenheitsschäden. Die Grünanteile der Blätter der sommergrünen Pflanze sind drastisch reduziert. Sie stehen u.a. für die Photosynthese nicht mehr zur Verfügung und die Verdunstung ist stark verringert. Als Notbehelf für die Pflanze gut. Für die Umgebung schlecht: Z.B gehen Kühlungseffekte durch Verdunstung für die Umgebung verloren.
Grund ist Wassermangel und möglicherweise auch Hitzestress. Die Ursachen hierfür sind vielfältig.
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Etablierter Neophyt: Gewöhnliche Robinie, Robinia pseudoacacia

Dornen der Gewöhnlichen Robinie, Robinia pseudoacacia
Dornen der Gewöhnlichen Robinie, Robinia pseudoacacia
Auch in Schleswig-Holstein breitet sich die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia L.) in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich weiter aus. Sie ist wie im übrigen Bundesgebiet ein etablierter Neophyt.

Allerdings ist die Verbreitung im Norden im Verhältnis zu anderen Bundesländern moderat. In der Roten Liste S-H wird das Vorkommen des bis 25m hoch werdende Baumes in der Gesamtschau als mittelhäufig eingestuft, in der Landschaft als vereinzelt.
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Ausgleich-Abgleich: ungleich

Schwer geschädigte Berg-Ahorne, Acer pseudoplatanus
Schwer geschädigte Berg-Ahorne, Acer pseudoplatanus
Die Fotos zeigen schwer geschädigte Berg-Ahorne (Acer pseudoplatanus L.) und einen abgestorbenen Ahorn. Aufgenommen sind sie auf einem Aldi-Parkplatz in Kiel-Russee. Die Benennung von Ort und Unternehmen ist als Beispiel zu verstehen: So etwas ist vielerorts zu finden.
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Umgestürzte Hasel wächst weiter

Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Teile des Wurzelsystems der Gewöhnlichen Hasel (Corylus avellana L.) sind nach diesem Umsturz erhalten geblieben.

Möglicherweise helfen dabei auch andere Exemplare der Gemeinen Haselnuss oder eventuell vorhandene eigene Klone aus der Umgebung:

Vielleicht haben sie ihre Wurzelsysteme zusammengeschlossen.
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Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Gewöhnliche Hasel, Corylus avellana – rotlaubig und grün

Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Rotlaubige Haselnuss-Sorten sind oft auf grünlaubiger Unterlage veredelt. Diese treibt bei der Gewöhnlichen Hasel, Corylus avellana L. oft aus. Die Hasel ist ein Beispiel für Gehölze, die (auch) eine basitone Triebförderung haben: Starke Förderung durch die Gesamtpflanze erhalten die neu entstehenden Bodentriebe.
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Laubholz-Mistel, Viscum album

Viscum album, Mistel
Im Kieler Raum nur selten zu finden: Viscum album L., die Laubholz-Mistel. Die Aufnahme wurde im Neuen Botanischen Garten Kiel gefertigt. Sie zeigt die Mistel auf Apfel (Malus spec.).
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