Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Gewöhnliche Hasel, Corylus avellana – rotlaubig und grün

Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Rotlaubige Haselnuss-Sorten sind oft auf grünlaubiger Unterlage veredelt. Diese treibt bei der Gewöhnlichen Hasel, Corylus avellana L. oft aus. Die Hasel ist ein Beispiel für Gehölze, die (auch) eine basitone Triebförderung haben: Starke Förderung durch die Gesamtpflanze erhalten die neu entstehenden Bodentriebe.
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Fichtenforst in Bimöhlen bei Bad Bramstedt wird in Laubwald gewandelt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Platz für Licht, Leben und Laubwald – sanfter Waldumbau vom Fichtenforst zum Vielfalts-Wald im Stiftungsland Bimöhlen bei Bad Bramstedt

Wo bislang ein dichter Fichtenforst stand, öffnet sich künftig ein lebendiger, lichter Laubwald. Die Ausgleichsagentur – ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein – startet im Kreis Segeberg, in der Gemeinde Bimöhlen, östlich von Bad Bramstedt, den ökologischen Umbau eines rund 20 Hektar großen Waldstücks. Hier entsteht Schritt für Schritt ein vielfältiger Eichenwald, der Wildbienen, Vögeln, Fledermäusen und vielen anderen Waldbewohnern ein neues Zuhause bietet. „Wir wollen diesen Wald behutsam in eine vielfältige Laubwald-Landschaft überführen“, erklärt Maßnahmen-Managerin Kerstin Haldan von der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein. „Aus einem eher eintönigen Nadelholzforst entsteht ein vielfältiger Lebensraum.“
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Kinderspiel: Höhlenbau mit Totholz

Kinderspiel: Höhlenbau mit Totholz im Winternebel
Kinderspiel: Höhlenbau mit Totholz im Winternebel
Selbst ein kalter Winternebel hält nicht vom Spiel ab: Höhlenbau mit Schnittgut an einem Knick.

Der Knick auf der Halbinsel Schwansen an der Schlei (Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein) wird dominiert von der Haselnuss, Corylus avellana L..
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Trockenmauer kurz nach Bepflanzung

Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer mit Feldsteinen ca. 200-600mm kurz nach der Erstbepflanzung. Gepflanzt wurden verschiedene Gräser, Stauden, Halbsträucher, 2 Kletterer und eine Ligusterhecke (Ligustrum vulgare ‚Atrovirens‘).

Im Mauerbereich gibt es sehr unterschiedliche Substrate: Nährstoffarme und trockene überwiegen (kalk- und der kleinere Teil auch sauer betont). Vorhanden aber auch z.B. ein nährstoffreicher und wasserhaltenderer Kern im hinteren Bereich für den Liguster.
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Isebek: Naturschutzbund soll Bürobau schützen

Pressemitteilung der Isebek-Initiative für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal
Investorenschutz statt Naturschutz?
Naturschutzbund soll Bürobau schützen:
Alexander Porschkes Weg vom Mühlenberger Loch zum Isebek

In seiner Funktion als Vorsitzender des Hamburger Naturschutzbundes (NABU) hat sich der GAL-Politiker und Geschäftsmann Alexander Porschke in einer Pressemitteilung am 16. Juni 2010 für den Bau einer großen Büro­immobilie zwischen Isebekkanal und U-Bahnhof Hohe­luftbrücke in Hamburg-Eimsbüttel ausgesprochen. Er fiel damit einer Gruppe von Naturschützern in den Rücken, die sich – als ISEBEK-INITIATIVE für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal – seit über zwei Jahren erfolgreich für die Bewahrung einer Naturoase im Eimsbütteler Kerngebiet einsetzt. Porschke ließ den NABU poli­tisch Partei ergreifen gegen ein Bürgerbegehren der Isebek-Initiative, das die drohende Zerstö­rung der Biotopvernetzung des Isebek-Grünzuges durch das geplante Bauvorhaben verhindern will. Schon einmal, im Jahre 1999, hat Porschke dem Naturschutz in Hamburg schweren Schaden zugefügt, als er als Umweltsenator der teilweisen Zerstörung und der ökologischen Entwer­tung des Mühlenberger Lochs zustimmte, des größten europäischen Süß­wasserwatts und des ehemals wichtigsten Wasservogelrastplatzes in Hamburg.
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Fischadler brütet erfolgreich in Thüringen

Fischadlerhorste des NABU Altenburger Land wurden angenommen
Über zwei junge Fischadler durfte sich in diesem Jahr der NABU Altenburger Land freuen. Schon seit 2002 bemüht sich die NABU-Gruppe geeignete Nistplattformen, für den in Thüringen seltenen Greifvogel, zu errichten. In Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen wurden seither fünf Nistplattformen an Strommasten angebracht und vom NABU Altenburger Land ein Kunsthorst auf einer Pappel an den Haselbacher Teichen installiert. Fischadler brütet erfolgreich in Thüringen weiterlesen