Hitze-Hotspots in Kiel und Kühle-Inseln

Austrocknender Teich im Vieburger Gehölz
Austrocknender Teich im Vieburger Gehölz
Empfehlung! Die Landeshauptstadt Kiel hat auf kiel.de eine Temperatur-Karte für das gesamte Stadtgebiet zur Verfügung gestellt. Eine gute Hilfe für diejenigen, die sich bei ihren Stadtaktivitäten kühler bewegen wollen oder einen kühleren Ort aufsuchen möchten (und können).
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Grünfläche als Stellfläche

Grünfläche als Stellfläche in Kiel
Grünfläche als Stellfläche in Kiel
Die vielfältigen Funktionen von Grünflächen werden durch menschliches Wirken häufig beeinträchtigt.
Oft wird Straßenbegleitgrün durch Abstellen von Fahrzeugen geschädigt: Mechanisch und durch die Hitze des Auspuffs auch thermisch.

Ein weiteres Beispiel: Abstellen von Materialien für den Wegebau auf öffentlichen Grünflächen. Bodenverdichtung ist einer der ungünstigen Aspekte bei dieser Vorgehensweise.
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Klimawandel vor der Haustür: Struckdieksau in Kiel ausgetrocknet

Struckdieksau in Kiel bis auf ein paar Pfützen ausgetrocknet
Struckdieksau in Kiel bis auf ein paar Pfützen ausgetrocknet
Kiel ist im Verhältnis zu großen Teilen der Bundesrepublik in diesem Sommer zwar mit einem blauen Auge davongekommen, aber auch hier müssen Lebensräume und ihre Organismen teils extrem unter Hitze und Trockenheit leiden: Die Struckdieksau in Kiel-Hassee (z.T. Hasseldieksdamm bzw z.T. an der Ortsteil-Grenze zu Russee) ist ausgetrocknet. Das von einer Fußweg/Radweg-Brücke am Teltower Weg aufgenommene Foto lässt vermuten, dass der Bach hier versiegt. Leider ist dem nicht so. Der Bach ist auf der ganzen Länge ausgetrocknet.
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Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
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Minister Schwarz gefährdet mit schädlicher Grünlandpolitik Klima- und Wasserschutz in Schleswig-Holstein

Pressemitteilung des BUND S-H
Als ob es kein Morgen gibt: Minister Schwarz gefährdet mit schädlicher Grünlandpolitik Klima- und Wasserschutz in Schleswig-Holstein

Trotz der klaren gesetzlichen Verpflichtung Schleswig-Holsteins, bis 2040 klimaneutral zu werden, verfolgt Agrarminister Werner Schwarz eine Grünlandpolitik, die Klima- und Wasserschutz massiv gefährdet.
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BUND: Olympia bringt mehr Schaden als Nutzen

Pressemitteilung des BUND S-H
Olympia bringt mehr Schaden als Nutzen

+++ Die BUND-Landesverbände Bayern, Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen kritisieren die Olympia-Bewerbungen ihrer jeweiligen Bundesländer
+++ Verschärfung der bereits jetzt drastischen Kürzungen bei Klima- und Naturschutz, Kultur und Sozialem befürchtet
+++ Hinweis auf Flächenverbrauch und Risiko von Kostenexplosionen
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