Grünfläche als Stellfläche

Grünfläche als Stellfläche in Kiel
Grünfläche als Stellfläche in Kiel
Die vielfältigen Funktionen von Grünflächen werden durch menschliches Wirken häufig beeinträchtigt.
Oft wird Straßenbegleitgrün durch Abstellen von Fahrzeugen geschädigt: Mechanisch und durch die Hitze des Auspuffs auch thermisch.

Ein weiteres Beispiel: Abstellen von Materialien für den Wegebau auf öffentlichen Grünflächen. Bodenverdichtung ist einer der ungünstigen Aspekte bei dieser Vorgehensweise.
Grünfläche als Stellfläche weiterlesen

Klimawandel vor der Haustür: Struckdieksau in Kiel ausgetrocknet

Struckdieksau in Kiel bis auf ein paar Pfützen ausgetrocknet
Struckdieksau in Kiel bis auf ein paar Pfützen ausgetrocknet
Kiel ist im Verhältnis zu großen Teilen der Bundesrepublik in diesem Sommer zwar mit einem blauen Auge davongekommen, aber auch hier müssen Lebensräume und ihre Organismen teils extrem unter Hitze und Trockenheit leiden: Die Struckdieksau in Kiel-Hassee (z.T. Hasseldieksdamm bzw z.T. an der Ortsteil-Grenze zu Russee) ist ausgetrocknet. Das von einer Fußweg/Radweg-Brücke am Teltower Weg aufgenommene Foto lässt vermuten, dass der Bach hier versiegt. Leider ist dem nicht so. Der Bach ist auf der ganzen Länge ausgetrocknet.
Klimawandel vor der Haustür: Struckdieksau in Kiel ausgetrocknet weiterlesen

Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
Redder – Doppelknick weiterlesen

Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: UN-Komitee nimmt Beschwerde an

Pressemitteilung von Green Legal Impact Germany e.V.

Umweltrechtsorganisation GLI macht mit der Beschwerde Verletzung von Beteiligungsrechten geltend. Unabhängiges Überwachungskomitee der UN-Aarhus- Konvention nimmt Beschwerde zum Klimaschutzprogramm (KSP) an.

Berlin, 18.06.2026: Das unabhängige Überwachungsgremium der UN-Aarhus-Konvention (ACCC) hat die Beschwerde der Umweltrechtsorganisation Green Legal Impact Germany (GLI) gegen die mangelhafte Öffentlichkeitsbeteiligung bei Erstellung des KSP als „vorläufig zulässig“ eingestuft. Diese Entscheidung ist wichtig, um die Unerlässlichkeit der Beteiligungsrechte deutlich zu machen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte im Mai bereits Klage gegen die Inhalte des KSP eingereicht. Ihrer Auffassung nach reichen die Maßnahmen nicht aus, um die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele einzuhalten.
Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: UN-Komitee nimmt Beschwerde an weiterlesen

Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser weiterlesen

Munich Re versichert weiter LNG-Expansion

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Pressemitteilung von urgewald e.V.
Munich Re versichert weiter LNG-Expansion und gefährdet eigene Klimaglaubwürdigkeit

Vor der morgigen Hauptversammlung von Munich Re kritisiert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald die anhaltenden LNG-Versicherungsgeschäfte des Rückversicherers.
Munich Re versichert weiter LNG-Expansion weiterlesen

Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: GLI reicht Beschwerde bei UN-Komitee ein

Pressemitteilung von Green Legal Impact Germany e.V.
Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: GLI reicht Beschwerde bei UN-Komitee ein

Berlin, 23.03.2026: Übermorgen muss die Bundesregierung ein Klimaschutzprogramm (KSP) veröffentlichen, das die Vorgaben des Grundgesetzes, des Europa- und Völkerrechts, und des Klimaschutzgesetzes erfüllt. Bei der Erstellung hat die Bundesregierung die Öffentlichkeit nicht ausreichend konsultiert und damit gegen die Vorgaben der Aarhus-Konvention (AK) verstoßen, denn wesentliche Informationen bei der Öffentlichkeitsbeteiligung fehlten. GLI hat deswegen Beschwerde beim Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) eingereicht.
Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: GLI reicht Beschwerde bei UN-Komitee ein weiterlesen