Steilküste Dänisch-Nienhof

Steilküste Dänisch Nienhof
Steilküste Dänisch Nienhof
Steilküste Dänisch-Nienhof – Schwedeneck (Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein) von oben. Das Foto wurde Mitte August vom Wanderweg aus gemacht, der sehr nahe der fast senkrechten Abbruchkante liegt.
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Stein-Skulpturen

Stein-Skulpturen
Stein-Skulpturen
Ausbalancierte Steine: Granit, Flint…

Strand an der schleswig-holsteinischen Ostseesteilküste zwischen Schwedeneck und Surendorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde).

Im Hintergrund des Bildes sind u.a. zu sehen: Gewöhnlicher Wasserdost (Eupatorium cannabinum), Große Brennnessel (Urtica dioica), Behaartes Weidenröschen (Epilobium hirsutum) und Huflattich (Tussilago farfara).

Ostseesteilküste bei Dänisch-Nienhof

Ostseesteilküste bei Dänisch-Nienhof
Ostseesteilküste bei Dänisch-Nienhof
Der Wald in diesem Abschnitt der schleswig-holsteinischen Ostseeküste bei Schwedeneck ist durch Rot-Buchen (Fagus sylvatica) geprägt.

Die Abbruchkanten zeigen eine sehr artenreiche Kraut- und Gehölzflora.

Auf engem Raum finden sich wegen der sehr verschiedenen Standortbedingungen sehr unterschiedliche Pflanzengesellschaften.

Sonnenwende – Sommeranfang

Sonnenwende-Sonnenuntergang
Sonnenwende-Sonnenuntergang
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Sommeranfang!

Einige Impressionen von der schleswig-holsteinischen Ostseeküste bei Dänisch-Nienhof.
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Petition Rettet Schwedeneck! Keine Ölförderung!

Stop Fracking
Stop Fracking
Rettet Schwedeneck! Keine Ölförderung im geschützten Küstengebiet der Eckernförder Bucht
Petition der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Textdokumentation der BI-Petition – zum Unterzeichnen klicken Sie bitte den obigen Link, der zu change.org führt.

Schwedeneck, eines der schönsten Küstengebiete Deutschlands an der Südseite der Eckernförder Bucht, soll dem Profitdenken eines Ölkonzerns geopfert werden. Schließen Sie sich unserem Aufruf an den Schleswig-Holsteinischen Umwelt- und Energiewendeminister Dr. Robert Habeck an:
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Kiel-Friedrichsort: Experten präsentieren planlosen Plan

Gaschke: Wohnungen bauen. Aber: wer wie wo was?
Gaschke: Wohnungen bauen. Aber: wer wie wo was?
Am 5. Februar versuchte Stadtplaner Klaus Petersen von der Firma Petersen Pörksen Partner den Zwischenbericht zum “integrierten Stadtteilentwicklungskonzept Friedrichsort/Pries” im Ortsbeirat vorzustellen. Es sei eine schlechte visuelle Präsentation, die keine genaue Ansicht ermöglicht, wurde den BürgerInnen erklärt. Herr Petersen beschwichtigte damit, dass er die nicht lesbaren Details auch nicht wirklich wichtig fände und diese uns BürgerInnen eher nur erschlagen würden. So konnte man z.B. auf der Leinwand nicht entziffern, was die angedachten und vorgeschlagenen Ziele und die entsprechenden “Supermaßnahmen” sind, die unseren Stadtteil (sowas) von aufwerten sollen. Als “Akteure und Fördergeber” werden wiederkehrend unterschiedliche Ämter der Stadt Kiel, Eigentümer, Betreiber und Händler aufgeführt.
Besonders die Nennung der Stadt Kiel lässt irritiert aufmerken. Erinnert sich noch jemand an die schöne Broschüre “Zukunft Kiel 2030″ (2003) oder das “Rahmenkonzept Falckensteiner Strand” (2008) in dem sich viele der “neuen” Maßnahmen” wiederfinden. Die sind irgendwie bis heute nie angegangen, aber jetzt wieder aus der Schublade befreit worden. Auch schön!
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