Dithmarschen: 60 Hektar Moor an der Wallener Au zwischen Wallen und Delve werden wiedervernässt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Meilenstein erreicht: Projekt Klimafarm vernässt seine bisher größte Moorfläche

Gleich 60 Hektar Moor an der Wallener Au zwischen den Gemeinden Wallen und Delve im Kreis Dithmarschen macht das Projekt Klimafarm der Stiftung Naturschutz wieder nass. Ab nächster Woche rollen große Bagger in das Gebiet, die Entwässerungsrohre entfernen, Gräben verfüllen und Grabenstaue einbauen. Hinzu kommt ein etwa ein Kilometer langer und 70 cm hoher Wall.
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Kiel-Gaarden: Medusa-Gartengruppe trifft sich am 3.11.2026

Vorderseite Medusa in Kiel-Gaarden: Ehemalige Schmiede. Zweigeschossig mit weisser Fassade , blauen Fensterrahmen und Teilbewuchs mit einem älteren Dreilappwein in teilweiser Herbstfärbung.
Vorderseite Medusa in Kiel-Gaarden
Am morgigen Dienstag um 17.00 Uhr trifft sich die Gartengruppe des Medusa.
Vorrangig geht es um die Weiterentwicklung eines Leitbildes und Planung sowie Absprachen für Arbeitseinsätze im Garten- und Vorgartenbereich des wiederbelebten Medusa.
Interessierte Menschen sind herzlich eingeladen mitzuwirken:
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Segeberg: 2. Schritt zur Wiedervernässung im Grotmoor bei Kaltenkirchen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Ein Moor, viele Profiteure: für die Arten, den Klimaschutz und die Menschen – Zweiter Bauabschnitt im Grotmoor abgeschlossen, dritter in Planung.

Ein wichtiger Meilenstein im Moor für den Klimaschutz ist geschafft:
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Kiel: Bäume und Pilze – Wanderung auf dem MFG-5 am 08.11.2026

Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Fruchtkörper des Fliegenpilzes, Amanita muscaria
Sonntagsspaziergang Essbare Landschaft: Bäume und Pilze
Wanderung auf dem MFG-5 Gelände in Holtenau/Friedrichsort in Kiel
am 08.11.2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt ist der Wagenplatz Schlagloch (Wegbeschreibung s.u.)
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82 Landkreise im Standortverfahren für Atommüll-Endlager übrig

Atomkraft - Nein Danke - Rote lachende Sonne vor gelbem Rund.
Atomkraft – Nein Danke
Listen: nach Bundesländern geordnet, dann alphabetische Reihenfolge
Nachfolgende Landkreise sind in Deutschland noch im Rennen als Standort für das Atommüll-Endlager. Wegen Intransparenz im Verfahren ist die Auswahl nicht nachvollziehbar.
Für Schleswig-Holstein noch im Rennen: Kiel, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Neumünster, Segeberg, Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Schleswig-Flensburg.
Küstennähe scheint im bisherigen Abwägungsprozess nicht so nachteilig zu sein. Hamburg ist raus. Niedersachsen hat die meisten Treffer für mögliche Standorte, Gorleben ist nicht dabei.
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Nordoe bei Itzehoe: Fledermaus-Winterquartiere in alten Militärbunkern geschaffen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Wo Nachtjäger ungestört ruhen: Nordoe beherbergt eines der größten Fledermaus-Winterquartiere Schleswig-Holsteins

Alte Bunker, dunkle Räume und kopfüber hängende Fledermäuse: Was wie die Kulisse eines Halloween-Films klingt, ist ein neuer Rückzugsort für Fledermäuse in Nordoe bei Itzehoe. Mitten im Naturschutzgebiet „Binnendünen Nordoe“ verwandelte die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ehemalige Munitionsbunker zu einem der größten Überwinterungsstandorte für Fledermäuse im Land.
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Endlagersuche: Gebietsauswahl intransparent

Atomkraft - Nein Danke - Rote lachende Sonne vor gelbem Rund.
Atomkraft – Nein Danke
Pressemitteilung von .ausgestrahlt
Endlagersuche: Die Atommüll-Schlinge zieht sich weiter zu
Betroffene Regionen müssen der BGE kritisch auf die Finger schauen / Gebietsauswahl intransparent und nicht überprüfbar / Geologische Datengrundlage muss offengelegt werden
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