Haftet viel fester als Klett-Verschluss: Große Klette, Arctium lappa

Honig-Biene auf Blüte von Große Klette, Arctium lappa
Honig-Biene auf Blüte von Große Klette, Arctium lappa
Die Große Klette (Arctium lappa L.) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Aufgrund der späten Blüte von Juli bis August (September) ist sie tierökologisch besonders wertvoll, weil sie ihre Hauptblüte in einer Zeit hat, in der Blütennahrung abnimmt.
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Hummel-Bestäubung bei Wilder Karde, Dipsacus fullonum

Hummel bestäubt Wilde Karde, Dipsacus fullonum
Hummel bestäubt Wilde Karde, Dipsacus fullonum
Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum L.) wird von verschiedenen Insekten bestäubt.

Nektarpflanze ist sie u.a. für Honig-Bienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Schmetterlinge.

Die Zweijährige aus der Familie der Kardengewächse (Dipsacaceae) hat immergrüne Blätter und stirbt nach der Blüte ab.
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Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Essbar: Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii

Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Die im Juni und Juli reifenden Früchte der Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii F. G. Schroed.) sind essbar.
Sie eignen sich für Frischverzehr (z.B. im Müsli), die Verarbeitung und für die Trocknung.
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Invasiver Neophyt: Prunus serotina, Späte Trauben-Kirsche

Prunus serotina - Späte Trauben-Kirsche
Prunus serotina – Späte Trauben-Kirsche
Wie in allen anderen Bundesländern breitet sich die Späte Trauben-Kirsche (Prunus serotina Ehrh.) auch in Schleswig-Holstein in den letzten Jahrzehnten weiter aus. Die regionale Verteilung ist aber sehr unterschiedlich. So ist die Art beispielsweise im Segeberger Raum sehr häufig anzutreffen, während die Bestände in Kiel dagegen vergleichsweise kleiner sind.
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