
Stehendes und liegendes Totholz von Rot-Buche in Kiel-Meimersdorf weiterlesen
Schlagwort: Totholz
Totholz bezeichnet abgestorbene Gehölze (Bäume, Sträucher) oder abgestorbene Teile von Gehölzen . Es wird u.a. unterteilt in stehendes Totholz (nicht umgefallene abgestorbene Gehölze oder Teile) und liegendes Totholz, das auf dem Erdboden liegt.
Stehendes Totholz – viel mehr als „nur“ Nistplatz

Abgestorbene stehende Bäume dienen als Brutplatz für verschiedene Vogelarten, wie z.B. Spechte (Picidae) und Eulen. Sie sind Winterquartiere für Insekten, Spinnen, Fledermäuse und kleine Säugetiere. Totholz ist auch Lebensraum für totholzbewohnende Pilze, Moose, Flechten und andere Organismen.
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Totholz als Gestaltungselement im Garten

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Ausgleich-Abgleich: ungleich

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Tot-Holz-Brücke

Spielerei?
Landschaftskunst?
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Stiftung Naturschutz S-H zum Tag des Waldes
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Zum Tag des Waldes
Raus aus dem dunklen Fichtenforst – rein in einen Vielfaltswald voller Leben. Zum „Tag des Waldes“ am 21. März 2026 zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein eine positive Zwischenbilanz. Seit Februar 2025 sind im ganzen Land neue Laubmischwälder entstanden oder auf den Weg gebracht worden. Die Maßnahmen-Manager*innen der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – eine 100-prozentige Tochter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und der Landesstiftung selbst haben ehemalige Intensiv-Äcker oder Grünland, angegriffene Fichtenwälder oder strukturschwache Mischwälder in naturnahe Laubwälder verwandelt.
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Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf

Ein gutes Beispiel dafür, dass Totholz in der Natur eine Vielzahl von Funktionen hat.
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