Projekt Klimafarm macht Moorstück in Erfde wieder nass

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Projekt Klimafarm macht Moorstück in Erfde wieder nass

Die Klimafarm, ein Versuchsprojekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein in Erfde, vernässt seit vier Jahren Moore in der Eider-Treene-Sorge-Niederung, um sie anschließend nass zu bewirtschaften. Jetzt starten die Moor-Landwirt*innen mit dem Umbau einer Moorfläche direkt vor der eigenen Haustür, im Erfder Ortsteil Ekel.
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Vom Aussterben bedrohte Kornweihen brüten erfolgreich in Schleswig-Holstein

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Überraschung in der Eider-Treene-Sorge-Niederung: Vom Aussterben bedrohte Kornweihen brüten erfolgreich im Stiftungsland

Ein grauweißer Vogel gaukelt im Wind, schlägt einen Haken und lässt sich plötzlich fallen. Gleich darauf fliegt er zielstrebig mit einem kleinen Bündel in den Krallen weiter. Das Kornweihenmännchen ist nahe der Eider unermüdlich auf der Jagd nach Mäusen. Denn nicht weit entfernt üben zwei braun gefärbte Jungvögel zu fliegen und warten hungrig auf die Rückkehr ihrer Greifvogeleltern mit Nahrung.
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1.500 junge Knoblauchkröten finden im Kreis Segeberg ein neues Zuhause

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Die heimlichste Kröte Schleswig-Holsteins kehrt zurück: Rund 1.500 junge Knoblauchkröten finden im Kreis Segeberg ein neues Zuhause

Sie lebt im Verborgenen, ruft unter Wasser und riecht bei Gefahr ein bisschen nach Knoblauch: Die Knoblauchkröte ist eine der heimlichsten Amphibien Schleswig-Holsteins. Tagsüber gräbt sie sich in lockeren Sand ein, nachts geht sie auf Wanderschaft. Jetzt bekommt die seltene Art im Kreis Segeberg neue Chancen.
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Sieben Sumpfohreulen-Küken erfolgreich in Hörnerau-Niederung bei Breitenburg aufgezogen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Seltene Eulen-Sensation im Stiftungsland Hörnerau-Niederung: Sieben Eulen-Küken erfolgreich aufgezogen

Sieben flauschige Küken, ein Nest mitten auf der Weide und viele Menschen, die zur richtigen Zeit das Richtige getan haben: In der Hörnerau-Niederung bei Breitenburg ist in diesem Frühjahr ein außergewöhnlicher Bruterfolg gelungen. Sieben junge Sumpfohreulen konnten dort erfolgreich aufwachsen.
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Internationales Jugend-Naturschutz-Workcamp in Nordoe

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Internationales Workcamp in Nordoe
Sommer für die Natur: Jugendliche aus aller Welt helfen der Heide in Schleswig-Holstein
Junge Menschen aus aller Welt engagieren sich für den Naturschutz – Freundeskreis der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein macht das Workcamp möglich.
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Positionspapier zum Ostseeschutz

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Gemeinsames Positionspapier: Forderungen der Naturschutzverbände und des Landesnaturschutzbeauftragten für einen besseren Schutz der Ostsee

Der Schutz der Ostsee muss dringend auf Landes- und Bundesebene sowie international verbessert werden.

Im Auftrag des Naturschutzbeauftragten Holger Gerth und aller beteiligten Naturschutzverbände veröffentlichen wir Forderungen für einen besseren Schutz der Ostsee.
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Jakobs-Kreuzkraut: Kein Naturschutzproblem

Pressemitteilung des BUND SH

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Schleswig-Holstein hat am 01. Oktober ein Standpunkte-Papier zum Jakobs-Kreuzkraut vorgestellt. Unter dem Titel „Fehlgeleitete Kreuz(kraut)züge“ fasst der BUND seine Position rund um das vermehrte Auftreten des Jakobs-Kreuzkrautes in Schleswig-Holstein zusammen und stellt einen Maßnahmenkatalog zum Umgang damit vor.

„Auch wenn die Debatte inzwischen nachgelassen hat, nachdem das Jakobs-Kreuzkraut langsam verblüht, ist es für uns wichtig, das Problem Jakobs-Kreuzkraut aus der Sicht des Naturschutzes zusammenzufassen“, erläutert Dr. Florian Schulz, Mitglied des BUND-Landesvorstandes. „Wir möchten betonen, dass das Jakobs-Kreuzkraut kein naturschutzfachliches Problem ist – im Gegenteil, es ist Teil eines hunderte Tier- und Pflanzenarten umfassenden Ökosystems. Geldmittel des Naturschutzes zum Management des Jakobs-Kreuzkrautes zu verwenden, ist also nicht sachgerecht und muss aufhören“, fordert Schulz weiter.
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