Projekt Klimafarm macht Moorstück in Erfde wieder nass

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Projekt Klimafarm macht Moorstück in Erfde wieder nass

Die Klimafarm, ein Versuchsprojekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein in Erfde, vernässt seit vier Jahren Moore in der Eider-Treene-Sorge-Niederung, um sie anschließend nass zu bewirtschaften. Jetzt starten die Moor-Landwirt*innen mit dem Umbau einer Moorfläche direkt vor der eigenen Haustür, im Erfder Ortsteil Ekel.
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Wiedervernässung im Tal der mittleren Treene

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Mehr Wasser, mehr Leben: im Stiftungsland „Tal der mittleren Treene“ startet eine Wiedervernässung- und ökologische Aufwertung im Moor

Am 18. Februar 2026 beginnt im Stiftungsland „Tal der mittleren Treene“ die Bauarbeiten zur ökologischen Aufwertung von knapp drei Hektar Grünland. Ziel ist es, den Niedermoorboden wieder natürlich nass zu bekommen und so wertvolle Feuchtlebensräume zu fördern. Die Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein – finanziert die Aufwertung aus Ausgleichsgeldern als Ökokonto in der Gemeinde Langstedt (Kreis Schleswig-Flensburg).
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Schleswig-Flensburg: Wiedervernässung Reppelmoor bei Alt Bennebek

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Wasser zurück ins Stiftungsland Reppelmoor – Klimaschutz und neues Zuhause für Wiesenvögel und Insekten

Wo heute noch entwässertes Grünland liegt, soll künftig wieder mehr Wasser bleiben: Im Stiftungsland Reppelmoor bei Alt Bennebek in der Eider-Treene-Sorge-Niederung, Kreis Schleswig-Flensburg, bringt die Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – eine 100-prozentige Tochter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein das Moor ab Montag, 19. Januar 2026 zurück ins Gleichgewicht. Auf rund elf Hektar werden alte Drainagen im Boden aufgespürt und zerstört – damit das Wasser wieder dort bleibt, wo es hingehört.
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Schleswig-Flensburg: Dörpstedter Moor wird wiederverässt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Mehr Wasser fürs Moor: Stiftungsland Dörpstedter Moor wird wiederbelebt

Das Moor braucht Wasser – und bekommt es jetzt zurück: im Stiftungsland Dörpstedter Moor zwischen den Gemeinden Dörpstedt und Bünge im Kreis Schleswig-Flensburg rücken gleich Anfang des Jahres die Bagger an. Die Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein startet ab morgen, Freitag, 16. Januar 2026 eine neue Maßnahme im Dörpstedter Moor. Auf rund 5,2 Hektar wird ein entwässerter Niedermoorboden wieder vernässt – für den Klimaschutz und für viele Tiere und Pflanzen, die feuchte Wiesen zum Leben brauchen.
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Bodenschutz ist auch Klimaschutz

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.

Landwirtschaftsministerin Aigner bremst EU-Bodenschutzrichtlinie

Berlin/Brüssel – Der NABU hat an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner appelliert, bei der heutigen Sitzung der EU-Agrarminister ihren Widerstand gegen die geplante Bodenschutz-Richtlinie der Europäischen Union aufzugeben. Die von Aigner vorgeschlagene unverbindliche Strategie sei unzureichend. „Das Vorgehen von Frau Aigner ist ebenso unverständlich wie inakzeptabel“, kritisierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gerade Deutschland habe seit über zehn Jahren ein bewährtes Bodenschutzgesetz, in anderen Mitgliedstaaten fehlen solche Vorgaben. „Weder für die deutschen Landwirte noch für die Industrie bringt die geplante Richtlinie Erschwernisse, für viele andere Mitgliedstaaten wäre sie ein riesiger Fortschritt“, so Tschimpke.
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NABU übernimmt Betreuung des Naturschutzgebietes Mönkeberger See

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und modifizierte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.

Naturidyll vor den Toren der Landeshauptstadt

Am 27. November 2008 hat der NABU die Betreuung für das Naturschutzgebiet Mönkeberger See nun auch offiziell übernommen. Im Landesamt für Natur und Umwelt wurden feierlich die Unterschriften unter den Betreuungsvertrag für das Naturschutzgebiet geleistet. Bereits seit vielen Jahren ist der NABU Kiel hier aktiv tätig und hat sich auch intensiv für eine Unterschutzstellung des Idylls am Rande der Landeshauptstadt Kiel stark gemacht. Wie schon seit einigen Jahren wird der NABU sich in enger Zusammenarbeit mit den Unteren Naturschutzbehörden der Stadt Kiel und des Kreises Plön insbesondere um die Begrenzung der hier eingewanderten Neophyten kümmern und dabei auch ein offenes Auge auf sonstige Entwicklungen werfen, die den Zustand des Gebietes verschlechtern könnten.
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Neue Landschaftsschutzgebiete im Kieler Süden sowie am Drachensee und Russee

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel dokumentiert.

Die Landeshauptstadt Kiel hat mit dem Erlass der beiden Stadtverordnungen über die Landschaftsschutzgebiete „Zwischen Eidertal und Klosterforst Preetz“ und „Drachensee, Russee und Umgebung“ zwei weitere Meilensteine zur Umsetzung ihres freiräumlichen Leitbildes gesetzt. Beide Landschaftsschutzgebiete bilden aufgrund ihrer Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz Schwerpunkträume des Naturschutzes. Außerdem haben beide Bereiche eine besondere Bedeutung für die Naherholung der Kieler Bevölkerung.
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