Austrocknender Teich im Vieburger Gehölz

Austrocknender Teich im Vieburger Gehölz
Austrocknender Teich im Vieburger Gehölz
Auch in diesem Jahr können die Niederschläge die Bodentrockenheit durch die beiden letzten Dürrejahre nicht ausgleichen. Auch Gewässer fallen trocken oder haben einen extrem niedrigen Wasserstand wie dieser Teich im Vieburger Gehölz, dessen Normalhöhe am Überlauf zu erkennen ist.
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Baustoffablagerung im Wurzelbereich einer Eiche

Baustoffablagerung im Wurzelbereich einer Eiche
Baustoffablagerung im Wurzelbereich einer Eiche
Am Rande des Schwanenseeparks, Nähe Stadtrat-Hahn-Park, in Kiel-Ellerbek: Baustoffablagerung im Wurzelbereich einer Stiel-Eiche, Quercus robur. Kies ungefähr in der Körnung 0-3 mm, Beton-Recycling (ca. 0-32mm) und Bodenaushub finden sich nebeneinander.
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Lichtschacht mit Trockenmauerterrasse

Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Zur Abfangung der Höhenunterschiede im Bereich des Lichtschachtes wurde diese Feldstein-Trockenmauer in zwei „Ringen“ gesetzt. Unterbrochen sind diese durch eine Natursteintreppe. Nur tw. auf dem Bild – Bauphase: Initialbepflanzung mit diversen Stauden, u.a. Kriechthymian (Duft), Echte Schlüsselblume (Frühjahrsblüher). Neben Standortgerechtigkeit (vor allem Wildpflanzen) wurde besonderen Wert auf die Abdeckung von langen Blühzeiträumen für Bienen gelegt.
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Rotbuche mit vollständiger Verschweißung

Rot-Buche mit vollständiger Verschweißung. Scheelsberg.
Rot-Buche mit vollständiger Verschweißung. Scheelsberg.
Rot-Buche mit vollständiger Verschweißung. Scheelsberg in den Hüttener Bergen (Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein). Während unvollständige Verschweißungen eine Schwachstelle des Baumes sind (z.B. erhöhte Bruchgefahr) sind vollständige Verschweißungen statisch optimiert. Nicht selten bilden sie aber langfristig z.B. durch Dickenwachstum ein Schwachstelle durch entstehende Scheuerstellen.
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NABU misst Luftschadstoffbelastung durch Kreuzfahrtschiffe im Kieler Hafen

Schiffsabgase - werden kostenlos mit abgegeben...
Sichtbeziehung Schiffsabgase
am 11. Juni 2015 um 11 Uhr am Ostseekai, 24103 Kiel

Angesichts der wachsenden Zahl von Schiffsanläufen im Kieler Hafen wird der NABU die Konzentration von ultrafeinen Partikeln an den Kreuzfahrtterminals messen. Die Belastung der Atemluft mit Schiffsabgasen kann schwere Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Schäden verursachen.
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Die neoliberale Stadt im globalen Wettbewerb?

Kritische Anmerkungen zum Leitparadigma gegenwärtiger Kommunalpolitik
von Sebastian Schipper und Anika Duveneck

Zuerst erschienen als NABU-Impuls, gefunden bei WIRinKiel
mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Autors

“Zumal im Zeitalter der Globalisierung befinden wir uns auch als Region in einem weltweiten Wettbewerb, dem wir uns stellen müssen – denn wir wollen diesen Wettbewerb gestalten und nicht erleiden. Bestehen können wir diesen Wettbewerb nur dann, wenn wir alle unsere Stärken entwickeln und zur Geltung bringen.“ (Petra Roth,, Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main und Präsidentin des Deutschen Städtetages 2008)

Ganz gleich, an welcher Stelle man in die kommunapolitische Diskussion hineinschaut – ob in Reden von KommunalpolitikerInnen, in Leitbilder von Städten und Regionen oder in zufällig ausgewählte Texte, die sich mit den Aufgaben und Herausforderungen städtischer Politik beschäftigen: So gut wie immer wird darauf verwiesen, dass die Städte untereinander in einem Wettbewerb stehen und welche Gefahren für den eigenen Standort damit verbunden sind. Wie aber kommt es dazu, dass kommunale EntscheidungsträgerInnen ganz selbstverständlich so agieren, als seien ihre Städte Unternehmen auf dem freien Markt?
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Kiel: Große Anfrage: Änderung des Bebauungsplans Nr. 755 Grünfläche Hasenholz – Gaarden-Süd/Vieburg

Ratsfraktion Direkte Demokratie
Große Anfrage für die Ratsversammlung am 17. März 2011 – Drucksache 0166/2011
Änderung des Bebauungsplans Nr. 755 Grünfläche Hasenholz (Gaarden-Süd/Vieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)

1. Einige wenige der AnwohnerInnen des Hasenholzes erfuhren von den Bebauungsplänen durch ein Schreiben der Stadt, in dem ihre Verkaufsabsichten für Teile ihrer Grundstücke abgefragt wurden. Hält die Landeshauptstadt dieses Vorgehen für geeignet, um bei den Bürgerinnen und Bürgern mehr Begeisterung für Kommunales zu wecken?

2. Bei einer gemeinsamen Ortsbesichtigung im Hasenholz im Sommer 2010 begründete Bürgermeister Todeskino die Bebauungsabsicht mit der Notwendigkeit für die Landeshauptstadt Kiel Geldeinnahmen zu erzielen, um Kindergartenplätze zu bauen. Teilt die LH Kiel unsere Ansicht, dass es den von BM Todeskino suggerierten direkten Zusammenhang nicht gibt?
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