
Essbar: Blatt und Samen der Brennnessel, Urtica dioica weiterlesen
Schlagwort: Trockenrasen
Trockenrasen
Etablierter Neophyt: Gewöhnliche Robinie, Robinia pseudoacacia

Allerdings ist die Verbreitung im Norden im Verhältnis zu anderen Bundesländern moderat. In der Roten Liste S-H wird das Vorkommen des bis 25m hoch werdende Baumes in der Gesamtschau als mittelhäufig eingestuft, in der Landschaft als vereinzelt.
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Internationales Jugend-Naturschutz-Workcamp in Nordoe
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Internationales Workcamp in Nordoe
Sommer für die Natur: Jugendliche aus aller Welt helfen der Heide in Schleswig-Holstein
Junge Menschen aus aller Welt engagieren sich für den Naturschutz – Freundeskreis der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein macht das Workcamp möglich.
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Stiftung Naturschutz: 40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt
Anlässlich des „Internationalen Tages der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstien eine hoffnungsvolle Bilanz.
Wenn seltene Küstenvögel wieder sicher brüten, Frösche, Kröten und Unken neue Lebensräume und Teiche erobern und seltene Heidearten zurückkehren, dann zeigt sich: Naturschutz wirkt. Rund 40.000 Hektar Stiftungsland der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bieten bedrohten Tier- und Pflanzenarten an Küsten, auf wilden Wiesen, in Mooren und Wäldern wichtige Rückzugsräume. Zum „Internationalen Tag der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Landesstiftung eine hoffnungsvolle Bilanz. „Artenvielfalt entsteht nicht zufällig. Sie braucht Platz, Entwicklungsmöglichkeiten, Schutz und oft ganz konkrete Hilfe. Genau dafür setzen wir uns im Stiftungsland Tag für Tag ein“, sagt Ute Ojowski, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. „Viele Arten kehren zurück, wenn Lebensräume, wie das Stiftungsland, wieder naturnäher werden – das macht Mut.“
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Naturschutz-Versuch: Landreitgras-Brennen auf Fehmarn
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Flammen über Fehmarn – was bedrohlich aussieht ist eine Naturschutzmaßnahme nach skandinavischem Vorbild: das Landreitgras-Brennen
Das gab es noch: an diesem Sonntag, 22. März 2026 flammt es auf über der nördlichen Seeniederung der Insel Fehmarn. Was bedrohlich aussieht, ist allerdings ein Pilotprojekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Landesamt für Umwelt. Zum ersten Mal wagt Biologe Hauke Drews den Versuch das Landreitgras (Calamagrostis epigeios) bis auf die Bodenoberfläche niederzubrennen. „Diese Grasart hat die Eigenschaft ganze Weideflächen zu überwuchern, da es sehr schnell und sehr dicht und hochwächst, da kommen selbst die immer-hungrigen Rinder nicht mehr gegen an“, erklärt Drews. Die Gefahr, dass aufgrund der starken Wüchsigkeit hier ein wertvolles und seltenes Trockenrasenbiotop verloren gehe, sei zu groß. „Deshalb wagen wir diesen Brennversuch, der in Schweden schon seit mehreren Jahren praktiziert wird“, so Drews weiter.
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Warzenbeißer braucht offene Sand-Landschaften in Schleswig-Holstein zum Überleben
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Traktor-Sound im Gras: Warum der Warzenbeißer die offenen Landschaften in Schleswig-Holstein zum Überleben braucht
Zum „Internationalen Tag des Artenschutzes“ am 3. März: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein stärkt Lebensräume für das „Insekt des Jahres 2026“
Wenn es im Sommer klingt wie ein alter Traktor im hohen Gras, dann ist er da: der Warzenbeißer. Groß, kraftvoll mit breitem Kopf und markantem „Nackenschild“. Sein ungewöhnlicher Name geht auf einen alten Volksglauben zurück: die Menschen damals nahmen an, der kräftige Biss des Insekts könne Warzen „wegbeißen“ und dauerhaft heilen. Doch so kräftig und stark der Warzenbeißer auch wirkt – seine Lebensgrundlage ist empfindlich geworden.
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Neue Zauneidechsen-Burgen im Stellbrookmoor
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Neue Zauneidechsen-Burgen im Stiftungsland Stellbrookmoor
Zauneidechsen sind scheue Tiere. Sie besiedeln einen Lebensraum nur dann, wenn sie sich sicher fühlen, sie ausreichend Unterschlupf- und Versteckmöglichkeiten finden. Dazu brauchen die wechselwarmen Reptilien noch sandige Stellen, in die sie ihre Eier ablegen können, die von der Sonne ausgebrütet werden.
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