Haseldorfer Marsch: Für Hamburg geht nichts mehr

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des NABU und BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

BUND und NABU siegen vor Gericht

Nach vier Niederlagen der Stadt Hamburg vor Schleswiger Verwaltungsrichtern lehnte nun das Bundesverwaltungsgericht BVerwG in Leipzig auch die Nichtzulassungsbeschwerde der Stadt Hamburg im Klageverfahren „Ausgleich Mühlenberger Loch“ ab. NABU und BUND Schleswig-Holstein hatten sich dagegen gewehrt, dass für die Zuschüttung des Mühlenberger Loches für ein Bauvorhaben der Firma EADS ein Eingriff in das Naturschutzgebiet Haseldorfer Marsch in Schleswig-Holstein erfolgen sollte. Mit dem jetzt vorliegenden endgültigen Beschluss können NABU und BUND Schleswig-Holstein einen klaren Sieg für den Naturschutz verbuchen.
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Uhlenkrog-Rampe – aktuelle Infos der BI

Nachfolgend werden aktuelle Stellungnahmen der BI Uhlenkrog-Rampe dokumentiert.

Zur Versammlung der BI am 11.01.2007

Aufgrund einiger Hinweise von Bürgerrinnen u. Bürgern aus dem Ortsteil Hasselrade ergänzt die BI Ihren Gegenentwurf, um die nachstehende Bedingung: Der Gegenentwurf der BI könnte nur in Verbindung mit umfangreichen Schallschutzmaßnahmen für den Ortsteil Hasselrade zum tragen kommen.
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Möhrentorte (vegan)

KuchenZutaten für den Teig:

  • 12 Scheiben Zwieback
  • ca. 1/4 l Sojamilch
  • 250 g Zucker
  • 250 g gem. Haselnüsse
  • 250 g Möhren
  • Saft einer Zitrone
  • 150 g Margarine
  • 2 Pkch. Backpulver
  • 1 Pkch. Vanillezucker

Zutaten für die Glasur:

  • 200 g Zartbitterkuvertüre (oder Blockschokolade)
  • Haselnuß-Krokant zum Bestreuen

Zubereitung:

Den Zwieback zerkrümeln (kann in der noch geschlossenen Tüte zerdrücken werden) und mit der Sojamilch einweichen. Die Möhren raspeln und dazugeben und mit den restlichen Teig-Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten (etwas Sojamilch dazugeben).

Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 175° 60 Minuten backen.

Die abgekühlte Torte mit der erwärmten Zartbitterkuvertüre bestreichen und mit Haselnuß-Krokant bestreuen.

Obst – Apfelbrot (vegan)

KuchenZutaten für den Teig:

  • 750 g Äpfel
  • 200 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 200 g Rosinen
  • 125 g gem. Haselnüsse
  • 1 Eßl. Rum
  • 1 Tl. Zimt
  • 2 Pkch. Backpulver
  • 1 1/2 Eßl. Kakao

Zubereitung:

Die Äpfel schälen und würfeln.
Mit Zucker, Rosinen, Zimt, Kakao und Rum in einer Schüssel vermischen. Die Schüssel mit einem Deckel oder Teller abdecken und das Ganze über Nacht ziehen lassen.

Danach die Haselnüsse, Mehl und Backpulver untermischen.

Den Teig in zwei gut mit Margarine gefettete Kastenformen füllen und bei 200° ca. 50 Minuten backen.

Kinder – Jahreszeitenblick

Gärten für Kinder

Autor: Andreas Regner

Be-greifen kommt von greifen.
In einem zwangfreien Kennenlernen / Erleben von Natur besteht der erste Schritt für tiefergehendes Verständnis und Einsatz für die Natur. Für dieses Kennenlernen gibt es keine Altersgrenzen (je früher desto besser). Dabei sollte die Vermittlung von ‚Wissen‘ den Kindern/Jugendlichen angepasst erfolgen: Kinder brauchen direkte Bezüge. Beispielhaft kann ein Wegerichblatt sein: zerkaut oder unzerkaut ist es (Wunder)mittel gegen kleinere äußere Verletzungen jeglicher Art: Du musst es nur finden und auflegen.

Plantago major als Wundheilungsmittel hilft bei Majas kleiner Handverletzung. Foto: A.Regner.
Mit der Natur zu leben erfordert die Berücksichtigung des natürlichen Jahreszeitenwechsels – dazu soll der Jahreszeitenblick eine Anregung geben (und ist in Bezug auf die angegeben Zeiträume nur beispielhaft zu verstehen – der Witterungsverlauf ist verschieden und dementsprechend auch die Vegetationsentwicklung und die mit ihr verbundenen Arbeits- und Beobachtungsmöglichkeiten).
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Obst – Wildobst – Einführung

Wildobst im Garten

Autor: Gregor Dietrich

Ein neuer Trend ist bemerkbar: Viele Wildobststräucher gibt es in den Baumschulen jetzt schon in Sorten. Wir wollen uns einmal anschauen, was unter dem Begriff so alles zu finden ist.

Von Wildobst spricht man bei Wildsträuchern, die beerntet werden. Diese Sträucher können natürlich auch in den Garten gebracht und dort beerntet werden. Das ist der erste Schritt zur Domestikation. Es werden bald besser tragende Klone ausgesucht und schließlich gezielt neue Sorten gezüchtet. Spätestens dann kann man nicht mehr von Wildobst reden, obwohl das oft getan wird. Der Dirndlstrauch Cornus mas Jolico ist beim besten Willen kein Wildobst, sonst wären es die Sorten der Schwarzen Johannisbeere (Ribes nigrum) ja auch. Denn auch hierbei handelt es sich um die selbe Art wie bei der Wildform, nicht um Hybriden oder eine neue Kulturart. Wenn es von einer Obstart erst seit kurzem Kultursorten gibt, so ist von Neuem Obst und nicht von Wildobst zu sprechen.
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