Speisepilz: Kuhmaul, Gomphidius glutinosus

Gomphidius glutinosus
Gomphidius glutinosus
Großer Schmierling oder auch Kuhmaul (Gomphidius glutinosus) ist ein guter Speisepilz. Das mild-schmeckende weiße Fleisch (Stielbasis gelb) ist weich und verfärbt sich nicht bei Druck oder Verletzung.

Der Hut des Kuhmaul ist erst halbkugelig, dann gewölbt und gegen Ende der Lebensdauer des Fruchtkörpers flach ausgebreitet und wirkt dann trichterförmig durch eine mittige Vertiefung.
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Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf

Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Dieses Ameisennest befindet sich um, über und unter einem Stumpf eines Nadelbaumes, wahrscheinlich Fichte, mutmaßlich Gewöhnliche Fichte (Picea abies (L.) H. Karst.).
Ein gutes Beispiel dafür, dass Totholz in der Natur eine Vielzahl von Funktionen hat.
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Marienkäfer auf Ameisenhaufen

Marienkäfer auf Ameisenhaufen
Marienkäfer auf Ameisenhaufen
Die ersten wärmeren Tage haben diesen Käfer aus der Familie der Marienkäfer (Coccinellidae) herausgelockt. Er spaziert auf einem älteren Waldameisen-Haufen herum, was in ein paar Wochen sicherlich weniger ratsam wäre.
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BUND S-H: Auf Regenfluten im Garten vorbereiten

Folgen des Klimawandels
Zurzeit erleben wir als Folge des Klimawandels teils dramatische Starkregenereignisse mit über 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde.
Dazu kommen starke Windböen und Gewitter. Die Folge sind überflutete Straßen, voll gelaufene Keller, eingeschlagene Blitze und erodierte Böden.
Gartenbesitzer müssen sich auf solche Starkregenschauer einstellen und ihre Gärten darauf vorbereiten.
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Douglasien-Saatguternte in Brandenburg begonnen

Gadow – Gestern begann die Douglasien-Saatguternte in der Oberförsterei Gadow. 20 Zapfenpflücker aus ganz Deutschland sammeln in luftiger Höhe von 30 bis 40 Metern die ältesten Douglasienbestände Mitteleuropas. Douglasien-Saatguternte in Brandenburg begonnen weiterlesen

NABU drängt auf rasche Einigung beim Bundeswaldgesetz

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.

Zockerei um den Wald beenden

Berlin – Der aktuelle Waldzustandbericht hat es an den Tag gebracht: 26 Prozent der deutschen Waldflächen sind deutlich geschädigt. Luftschadstoffe, versauerte Böden und der Klimawandel belasten den Wald in großem Umfang, gleichzeitig steigt weltweit die Nachfrage nach dem wertvollen Rohstoff Holz. „Der deutsche Wald steht unter enormen Druck und die Politik schläft vor sich hin“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke mit Blick auf das drohende Scheitern der im Koalitionsvertrag verankerten Novellierung des Bundeswaldgesetzes.
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Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2008 veröffentlicht

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV dokumentiert.

Die Wälder haben sich 2008 deutschlandweit über alle Baumarten hinweg betrachtet, kaum verändert: Der Flächenanteil der Bäume mit sichtbaren Nadel- oder Blattverlusten der Baumkrone (mittlere Kronenverlichtungen) hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf 20,4 Prozent verringert. Die Buche hat sich deutlich erholt.

Gegenüber dem Vorjahr 2007 hat sich der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen bei dieser Baumart um neun Prozentpunkte auf knapp ein Drittel verringert. Sorgenkind bleibt die Eiche, bei der jetzt über die Hälfte der Bäume eine deutliche Kronenverlichtung von mehr als ein Viertel zeigt.
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