Brennt wie Zunder: Zunderschwamm, Fomes fomentarius

Zunderschwamm an abgestorbener Silber-Pappel
Zunderschwamm an abgestorbener Silber-Pappel
Die Fotos zeigen den Zunderschwamm (Fomes fomentarius (L.) Fr.) auf stehendem Totholz: Silber-Pappel (Populus alba agg.).

Die Redewendung „Brennt wie Zunder“ rührt von der Verwendung des getrockneten Pilzes als Mittel zum Entfachen von Feuer her. Ältester bisher gefundener Beleg für die menschliche Verwendung ist die Gletschermumie „Ötzi“ aus der Jungsteinzeit (Neolithikum).
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Stiftung Naturschutz S-H zum Tag des Waldes

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Zum Tag des Waldes

Raus aus dem dunklen Fichtenforst – rein in einen Vielfaltswald voller Leben. Zum „Tag des Waldes“ am 21. März 2026 zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein eine positive Zwischenbilanz. Seit Februar 2025 sind im ganzen Land neue Laubmischwälder entstanden oder auf den Weg gebracht worden. Die Maßnahmen-Manager*innen der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – eine 100-prozentige Tochter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und der Landesstiftung selbst haben ehemalige Intensiv-Äcker oder Grünland, angegriffene Fichtenwälder oder strukturschwache Mischwälder in naturnahe Laubwälder verwandelt.
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Plön: Gehölzrodung in der Strandseelandschaft Schmoel bei Schwartbuk und Stakendorf

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Mehr Licht, Luft und Leben für die Küste – große Pflegeaktion in der Strandseelandschaft Schmoel

Große Bagger mit monströsen Greifarmen und Harken rollen in den kommenden Tagen durch die Strandseelandschaft bei Schmoel zwischen den Gemeinden Schwartbuk und Stakendorf im Kreis Plön. Was auf den ersten Blick nach schwerem Eingriff aussieht, dient einem behutsamen Ziel: Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein macht eine der artenreichsten Strandseelandschaften an der Ostseeküste wieder lebendig und vielfältig.
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Wiedervernässung: Hasenmoor bei Bad Bramstedt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Hasenmoor wird wachgeküsst – für Moorfrosch, Kreuzotter und Co.

Wer das Hasenmoor bei Bad Bramstedt heute sieht, mag es kaum glauben: Wo heute noch eintöniges, artenarmes Grünland vorherrscht, wird schon in wenigen Wochen ein nasses Paradies für Moorfrösche, Grasfrösche und Kreuzottern entstehen. Die Moor-Expert*innen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bauen zwei insgesamt 11 Hektar große Bereiche des Hasenmoors im Kreis Segeberg zu einem Zuhause für Amphibien und Reptilien um. Damit die sich wohlfühlen, muss das Moor wieder nasser werden.
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Frühlingsanfang: Astronomisch, meteorologisch und phänologisch

Prunus spinosa, Schlehe. Blüten-Zeigerpflanze in der Phänologie  für den Erstfrühling
Prunus spinosa, Schlehe. Blüten-Zeigerpflanze in der Phänologie für den Erstfrühling
Der Frühlingsanfang (Frühjahrsbeginn) wird meteorologisch, astronomisch und phänologisch verschieden definiert. Die folgenden Werte beziehen sich auf Deutschland bzw. die Nordhalbkugel.
Astronomisch: 19., 20. oder 21. März.
Meteorologisch : 1. März.
Phänologisch (vom Erscheinungsbild her)
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Abenddämmerung am Westensee

Abenddämmerung am Westensee bei Westensee
Abenddämmerung am Westensee bei Westensee
Abenddämmerung am Westensee an der Ortsgrenze von Westensee Richtung Wrohe (Nähe Jugendherberge).
Die auf dem Bild zu sehenden Schilfbereiche waren Ende des 19. Jahrhunderts noch Wasserbereich des Sees.
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Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW

Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW
Giftiger Gestank für Hamburg-Wilhelmsburg: NOW
Die Nordischen Oelwerke (NOW) in der Industriestraße in Hamburg-Wilhelmsburg sind seit Jahren in der Kritik für Umweltschädigungen. Insbesondere die Geruchsbelästigungen und Gesundheitsgefahren für die angrenzenden Wohngebiete sind immer wieder Thema.
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