
Schwarz-Erlen-Hecke, Alnus glutinosa weiterlesen
Schlagwort: Erlen
Erle, Alnus spec.
Novalis: Die Erlen
Novalis:
Die Erlen
Wo hier aus den felsichten Grüften
Das silberne Bächelchen rinnt,
Umflattert von scherzenden Lüften
Des Maies die Reize gewinnt,
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Johann Wolfgang von Goethe: Elfenlied
Johann Wolfgang von Goethe
Elfenlied
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern;
Wir wandeln und singen
Und tanzen erst gern.
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Botanik – Zapfen
Zapfen
Autor: Gregor Dietrich
Ob zu Allerseelen als Grabschmuck oder im Advent und zu Weihnachten – Zapfen sind hier nicht wegzudenken. Aber was sind Zapfen eigentlich? Viele werden sicher meinen es wären die Früchte der Koniferen. Das hat aber einen Haken: Koniferen haben keine Früchte.
In der Botanik wird der Begriff Zapfen für ährige Blütenstände mit verholzenden Tragblättern (Zapfenschuppen) verwendet. Bei einer Ähre sitzen die Blüten ohne Blütenstiel an der Blütenstandsachse verteilt. Im Normalfall sitzt unmittelbar unter jeder Blüte ein Blatt, aus dessen Achsel die Blüte entspringt. Es trägt also die Blüte und wird daher Tragblatt genannt. Typische Zapfen besitzt beispielsweise auch der Laubbaum Erle (Alnus). Die Tragblätter der weiblichen Blüten verholzen zur Fruchtreife, und die Früchte werden vom Wind verblasen.
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Wildgehölze
Auswahl lieferbarer Wilgehölze
- Acer campestre, Feldahorn, Wuchs: 3 – 15 m
- Acer platanoides, Spitzahorn
- Acer pseudoplatanus, Bergahorn
- Aesculus hippocastanum, Rosskastanie, Verbreitung: in Schleswig-Holstein nicht heimisch
- Alnus glutinosa, Erle. Verbreitung: Feuchte Standorte, z.B. Auenwälder
Amelanchier ovalis, Gemeine Felsenbirne. Verbreitung: Süd- und Mitteleuropa bis Kleinasien und Nordafrika. D: Mittel-, Südwest- und Süddeutschland (selten). Früchte: essbar, süsslich - Arctostaphylos uva-ursi, Bärentraube. Niederliegender, dichte Teppiche bildender Kleinstrauch auf sandig-humosen Lehmböden. Trockenheit nur mässig ertragend. Verbreitung: Flachland bis Alpen. In Nordeutschland sehr selten. Frucht: essbar, Heilpflanze
Bauholz im Garten
Holz im Garten – Resistenzklassen
Holz wird nach DIN 68364 (EN 350) in Resistenzklassen eingeteilt, die anzeigen, wie lange Kernholz ohne Konservierungsmaßnahmen (z.B. Kesseldruckimprägnierung) seinen Gebrauchswert bei Verwendung im Freien beibehält. Dabei wird in 5 Stufen unterschieden:
Gehölzarten, die in Mitteleuropa angebaut werden
- R 1-2: (15-25 Jahre): Robinie, Robinia
- R 2 : (15-25 Jahre): Ess-Kastanie (Edel-Kastanie), Castanea sativa; Eiche, Quercus robur
- R 3-4: (10-15 Jahre): Douglasie; Lärche, Larix; Kiefer, Pinus
- R 4 : (unter 10 Jahre): Fichte, Picea; Tanne, Abies; Ulme, Ulmus;
- R 5: Erle, Alnus
1 = sehr resistent
2 = resistent
3 = mäßig resistent
4 = wenig resistent
5 = nicht resistent
R = Resistenzklasse
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