Guttation beim Baumpilz Rotrandiger Baumschwamm, Fomitopsis pinicola

Guttation beim Baumpilz Rotrandiger Baumschwamm, Fomitopsis pinicola,  an abgestorbener Kiefer
Guttation beim Baumpilz Rotrandiger Baumschwamm, Fomitopsis pinicola, an abgestorbener Kiefer
Der Rotrandige Baumschwamm (Fomitopsis pinicola) ist auf allen Kontinenten nachgewiesen. In Deutschland ist er in allen Bundesländern zu finden. Eine auffällige Besonderheit ist die vergleichsweise häufig an diesem Baumpilz zu beobachtende Guttation. Damit ist die Abgabe von Wasser in Tropfen und mikroskopisch kleinen Feinsttröpfchen gemeint.
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Speisepilz: Kuhmaul, Gomphidius glutinosus

Gomphidius glutinosus
Gomphidius glutinosus
Großer Schmierling oder auch Kuhmaul (Gomphidius glutinosus) ist ein guter Speisepilz. Das mild-schmeckende weiße Fleisch (Stielbasis gelb) ist weich und verfärbt sich nicht bei Druck oder Verletzung.

Der Hut des Kuhmaul ist erst halbkugelig, dann gewölbt und gegen Ende der Lebensdauer des Fruchtkörpers flach ausgebreitet und wirkt dann trichterförmig durch eine mittige Vertiefung.
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Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf

Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Dieses Ameisennest befindet sich um, über und unter einem Stumpf eines Nadelbaumes, wahrscheinlich Fichte, mutmaßlich Gewöhnliche Fichte (Picea abies (L.) H. Karst.).
Ein gutes Beispiel dafür, dass Totholz in der Natur eine Vielzahl von Funktionen hat.
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Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
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Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg

Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Das Foto zeigt eine Wühlstelle (Suche) des Wildschweines (Sus scrofa) auf einem Waldweg im Segeberger Forst. Der in ganz Europa vorkommende Paarhufer ist vor allem durch menschliches Aussetzen fast weltweit verbreitet. Wildschweine sind Allesfresser und enfalten bei der Nahrungssuche auch umfangreiche Grabetätigkeiten.
Diese kleine Wühlstelle auf einem Nebenweg des Mischwaldes lässt erahnen, wie umfangreich die Einwirkungen von Wildschweigen auf die Landschaftsgestalt sein können.
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Giftig: Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus

Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus, auf Pferdemist am Wegesrand des Segeberger Forstes
Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus, auf Pferdedung am Wegesrand des Segeberger Forstes
Der Behangene Düngerling (Panaeolus papilionaceus) ist ein Giftpilz, der von Frühjahr bis Herbst seine Fruchtkörper zeigt. Auf dem Foto ist er auf mehrere Wochen altem Pferdedung zu sehen.

Die Aufnahme entstand am Wegesrand des Segeberger Forstes (Schleswig-Holstein). Für Panaeolus papilionaceus scheinbar ein eher untypischer Standort, für gewöhnlich ist er auf Wiesen anzutreffen.

Der Folgezersetzer ist vor allem angewiesen auf Tierdung von z.B. Kühen oder Pferden.
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Marienkäfer auf Ameisenhaufen

Marienkäfer auf Ameisenhaufen
Marienkäfer auf Ameisenhaufen
Die ersten wärmeren Tage haben diesen Käfer aus der Familie der Marienkäfer (Coccinellidae) herausgelockt. Er spaziert auf einem älteren Waldameisen-Haufen herum, was in ein paar Wochen sicherlich weniger ratsam wäre.
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