Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich.
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Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg

Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Das Foto zeigt eine Wühlstelle (Suche) des Wildschweines (Sus scrofa) auf einem Waldweg im Segeberger Forst. Der in ganz Europa vorkommende Paarhufer ist vor allem durch menschliches Aussetzen fast weltweit verbreitet. Wildschweine sind Allesfresser und enfalten bei der Nahrungssuche auch umfangreiche Grabetätigkeiten.
Diese kleine Wühlstelle auf einem Nebenweg des Mischwaldes lässt erahnen, wie umfangreich die Einwirkungen von Wildschweigen auf die Landschaftsgestalt sein können.
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Rumänien: Holzkonzerne raus aus unserem Wald !

Protestaktion von Rettet den Regenwald
In den Urwäldern der Karpaten leben noch Bären und Wölfe. Doch rücksichtslose Firmen lassen dort ganze Berghänge roden. Auch das Unternehmen Schweighofer soll Stämme zweifelhafter Herkunft verarbeiten. Teile des Holzes werden nach Deutschland verkauft. Rumäniens Umweltministerium muss den illegalen Einschlag stoppen.
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Gänsegeier und Wolf im Wahlkampf

NABU präsentiert Spitzenkandidaten der Liste Pro Natur
Was machen Gänsegeier und Wolf im Wahlkampf? Bedrohte Tiere sind ebenso wie Menschen von politischen Entscheidungen betroffen, können aber nicht selber wählen. Doch sie brauchen jede einzelne Stimme. Damit Umwelt- und Naturschutz nicht länger zu kurz kommen, schickt der NABU zum Start der heißen Phase im Bundestagswahlkampf vier Spitzenkandidaten der Liste Pro Natur ins Rennen. Sie heißen Feldhamster, Gänsegeier, Laubfrosch und Wolf und möchten Ihnen ihre politischen Forderungen, wie z.B. „Standort sichern – Abwanderung stoppen“ vorstellen. Gänsegeier und Wolf im Wahlkampf weiterlesen

Wolfs Revier in Brandenburg – nun auch auf Ex-Truppenübungsplatz Jüterbog-West

Jüterbog – Der aus dem sächsischen Rudel in Nochten stammende Jungwolf Karl lenkte im Frühjahr 2009 erstmals die Aufmerksamkeit auf den früheren Truppenübungsplatz Jüterbog, die heute zur Stiftung Naturlandschaften Brandenburg gehört. Seine GPS-Daten verrieten, dass er sich bei seinem zweieinhalbwöchigen Ausflug durch Brandenburg auch dort aufgehalten hatte. Jetzt ist klar: Er war dort nicht allein. Wolfs Revier in Brandenburg – nun auch auf Ex-Truppenübungsplatz Jüterbog-West weiterlesen

Linz: Ausstellung Das grüne Band Europas

Quelle: Stadt Linz

Wo Europa einst geteilt war, quert heute ein grünes Band den Kontinent: Ein einzigartiges Ökosystem zwischen Wildnis und Kulturlandschaft.

Die Ausstellung präsentiert ein internationales Naturschutzprojekt, das die vielfältigen Landschaften am ehemaligen Eisernen Vorhang erhalten und ihre Natur und Kulturwerte nachhaltig sichern will. Auf einer Länge von 8.500 km sind quer durch Europa wichtige Rückzugsgebiete für Wildtiere wie Bär, Luchs und Wolf entstanden – vom subarktischen Lappland über die Ostseeküste, die zentraleuropäischen Mittelgebirge und Flussniederungen bis zur Schwarzmeerküste an der bulgarisch-türkischen Grenze. Linz: Ausstellung Das grüne Band Europas weiterlesen

DUH fordert Aufnahme der Kyritz-Ruppiner Heide in Nationales Naturerbe

Quelle: DUH

Deutsche Umwelthilfe fordert die Übertragung an Länder oder Naturschutzstiftungen und die Aufnahme der einzigartigen Naturlandschaft in das Nationale Naturerbe – DUH-Geschäftsführer Resch warnt vor „Ausverkauf an den meistbietenden Investor“

Berlin: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) ist hocherfreut über die Entscheidung von Verteidigungsminister Franz Josef Jung, die Kyritz-Ruppiner Heide nicht länger als Bombenabwurfplatz zu nutzen. Der Verzicht auf eine militärische Nutzung dürfe nun aber nicht den Ausverkauf an „meistbietend“ durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Folge haben, warnte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Resch forderte, dass die bereits unter dem Schutz der europäischen FFH-Richtlinie stehende Heidelandschaft in das Nationale Naturerbe aufgenommen wird. „Die bedeutende Naturfläche muss unentgeltlich an die Länder oder Naturschutzstiftungen gehen, um in der Kyritz-Ruppiner Heide eine Kombination von Naturschutz mit sanftem Tourismus und einer schonenden wirtschaftlichen Nutzung zu ermöglichen“, sagte Resch.
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