Internationale Orchideenschau mit Ländervergleichswettbewerb Schweden-Dänemark-Deutschland vom 4. bis 6. September 2009:
Charles Darwin und die Orchideen
Botanischer Garten der Christian-Albrechts-Universität, Olshausenstraße 40, 24098 Kiel
Gartenbau
Internationale Orchideenschau mit Ländervergleichswettbewerb Schweden-Dänemark-Deutschland vom 4. bis 6. September 2009:
Charles Darwin und die Orchideen
Botanischer Garten der Christian-Albrechts-Universität, Olshausenstraße 40, 24098 Kiel

Aus dem Inhalt:
Pelikan: Erfolge gegen Handel mit Tropenholz
Spenden-Daueraktion überschreitet 10.000–Euro-Schwelle
Indonesien: Besuch bei den Regenwald-Kämpfern
Perus Ureinwohner kämpfen ums Überleben
Projekte 1: Helft uns, unser Borneo zu bewahren!
Projekte 2: Baumschule auf Sumatra
Projekte 3: Perus Regenwald braucht Hilfe
Erfolg im Tanoé-Affenwald
Umfassende Aufklärung und verpflichtendes Lobbyregister gefordert
Köln. Nach den Enthüllungen zur verdeckten PR der Deutschen Bahn hat LobbyControl nun einen weiteren Fall ähnlicher Dimension aufgedeckt: Diesmal ist es der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB), der gegenüber LobbyControl einräumen muss, dass er monatelang mit unlauteren Mitteln Öffentlichkeitsarbeit für seine Ziele betrieb.
LobbyControl enthüllt verdeckte Meinungsmache auch bei Biosprit weiterlesen
Agrarkommissarin Fischer Boel zum Handeln aufgefordert
Berlin. Heute haben 34 Organisationen und Netzwerke Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel in einer gemeinsamen Erklärung aufgefordert, sich beim Agrarministerrat am 13. Juli für einen sofortigen und dauerhaften Stopp aller Exportsubventionen einzusetzen. In der gemeinsamen Erklärung „Stopp der Exportsubventionen jetzt!“ weisen die Organisationen am Beispiel Milch darauf hin, dass die mit Steuergeldern exportierten Milchprodukte die Lebensgrundlage in Entwicklungsländern bedrohen, und damit auch dasn Recht auf Nahrung von Hunderttausenden Milcherzeugern.
Europäische Zivilgesellschaft fordert Stopp der Exportsubventionen weiterlesen
Quelle: NABU
Europäische Behörde räumt erstmals Risiken ein
Berlin – Der NABU kritisiert, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) keine Bedenken gegen den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte MON 810 hat. Zu begrüßen sei jedoch, dass die EU-Behörde erstmals mögliche Risiken für Schmetterlinge und andere so genannte Nicht-Ziel-Organismen einräumt. Sie rät daher in ökologisch sensiblen Gebieten zu Schutzmaßnahmen, um einen Kontakt mit gentechnisch veränderten Pollen zu verringern. Das in MON 810 enthaltene Bt-Gift könne einer Reihe von europäischen Schmetterlingsarten gefährlich werden. MON 810 ist in Deutschland seit April aus Vorsorgegründen verboten.
Genmais gefährdet Schmetterlinge weiterlesen
Quelle: Protestaktion von Rettet den Regenwald
Paraguay ist ein relativ kleines Land – und doch wurde es inzwischen zum viertgrößten Soja-Exporteur der Welt. Auf zwei Millionen Hektar wachsen die genveränderten und mit chemischen Keulen behandelten Soja-Monokulturen des US-Konzerns Monsanto – bestimmt für die Agroindustrie in Europa und China. Industrielle Monokulturen erfordern intensive Behandlung mit Herbiziden und Pestiziden – und diese Gifte machen die Landbevölkerung krank.
Paraguay: Pestizide gefährden Mensch und Natur weiterlesen
Quelle: NABU
Großfeuerwerk vertreibt Lerchen und Ammern
Die Großveranstaltung „Pyromusikale“ wird bereits überall in der Stadt mit Plakaten angekündigt, doch nun stellt es sich heraus, dass die Veranstalter ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Dazu gehört unter anderem zu überprüfen, ob die geplante Veranstaltung mit dem Natur- und Artenschutzrecht kollidieren könnte. Auf der Fläche des ehemaligen Flughafens Tempelhof bedeutet dies, keine Tiere in ihrem Lebensraum und bei ihrem Brutgeschäft zu stören oder gar zu töten.
Berliner „Pyromusikale“ ignoriert Natur- und Artenschutzrecht weiterlesen