
Dickblattgewächse (Crassulaceae) wie z.B. die Weiße Fetthenne (Sedum album) wenige Wochen nach der Pflanzung (u.a. dritte Pflanze von unten und ganz rechts im Bild vor dem Rosmarin (Rosmarinus officinalis).
Das Substrat ist überwiegend kalkbetont (u.a. Betonbruch), sehr nährstoffarm und stark wasserabführend. Als Deckschicht wurden wenige Zentimeter Kompost verwendet.
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Schlagwort: Trockenmauer
Trockenmauerbau ist eine der ältesten Bauweisen der Menschheit. Er ist in allen Hochkulturen zu finden und auch durch zahlreiche steinzeitliche Funde belegt. Der Name rührt her von der Bauweise: Die Steine werden trocken, also ohne feuchte „Bindemittel“ wie Beton aufgesetzt. 2019 wurde der Trockenmauerbau in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Garten-Melde – Atriplex hortensis cv. „Rubra“

Hier als Zwischenbegrünung in einem neu erstellten Trockenmauer-Beet aus Betonbruch (Gehwegplatten).
Art und Kulturform eignen sich z.B. für Salate. Dafür am besten junge Blätter verwenden. Ältere Blätter können auch wie Spinat zubereitet werden. Garten-Melde ist eine Heilpflanze und sehr alte Gemüse-Pflanze.
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Lichtschacht mit Trockenmauerterrasse

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Sonnenwende – Sommeranfang

Einige Impressionen von der schleswig-holsteinischen Ostseeküste bei Dänisch-Nienhof.
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Steinquelle bei Betonbruch-Trockenmauer

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Giftige Schlackesteine auch in Kiel und Umgebung im Küstenschutz, NOK…

Trockenmauer kurz nach Bepflanzung

Im Mauerbereich gibt es sehr unterschiedliche Substrate: Nährstoffarme und trockene überwiegen (kalk- und der kleinere Teil auch sauer betont). Vorhanden aber auch z.B. ein nährstoffreicher und wasserhaltenderer Kern im hinteren Bereich für den Liguster.
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