Totholz – so wichtig wie lebendes Holz

Totholz im Kleingarten
Totholz im Kleingarten
Das Bild zeigt einen abgestorbenen Apfelbaum (*), der nicht komplett entfernt wurde. Erinnerung an ein gartenprägendes Element, das weiterhin ein Gartenstück mitgestaltet. Sukzession wird teilweise zugelassen (späte Wiesenmahd; hier mit Einwanderung u.a. von Goldrute, Solidago virgaurea). Die extensive Nutzung ist u.a. wegen des niedrigen Energieverbrauchs umweltfreundlich.
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Elmschenhagen: Regen über Gaarden, Vieburg…

Blick von Elmschenhagen auf Regen in Gaarden, Vieburg...
Blick von Elmschenhagen auf Regen in Gaarden, Vieburg…
Vor ein paar Tagen: Blick von Elmschenhagen auf Regen in Gaarden, Vieburg…
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Lichtschacht mit Trockenmauerterrasse

Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Zur Abfangung der Höhenunterschiede im Bereich des Lichtschachtes wurde diese Feldstein-Trockenmauer in zwei „Ringen“ gesetzt. Unterbrochen sind diese durch eine Natursteintreppe. Nur tw. auf dem Bild – Bauphase: Initialbepflanzung mit diversen Stauden, u.a. Kriechthymian (Duft), Echte Schlüsselblume (Frühjahrsblüher). Neben Standortgerechtigkeit (vor allem Wildpflanzen) wurde besonderen Wert auf die Abdeckung von langen Blühzeiträumen für Bienen gelegt.
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Abgestorbene Rot-Buche als Kletterbaum

abgestorbene Rot-Buche als Spielplatz
abgestorbene Rot-Buche als Spielplatz
Das Kieler Waldkonzept beinhaltet u.a. die Belassung eines Teiles des Totholzes und abgestorbener Bäume in den Waldgebieten. Positiver ökologischer Effekt ist u.a. die sehr langsame Freisetzung von Kohlendioxid bzw. auch ein CO2-Senken-Effekt. Abgestorbene Bäume dienen aber auch der Steigerung des Artenreichtums des Lebensraumes – sie sind Lebensgrundlage für viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten.
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Trockenmauer kurz nach Bepflanzung

Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer mit Feldsteinen ca. 200-600mm kurz nach der Erstbepflanzung. Gepflanzt wurden verschiedene Gräser, Stauden, Halbsträucher, 2 Kletterer und eine Ligusterhecke (Ligustrum vulgare ‚Atrovirens‘).

Im Mauerbereich gibt es sehr unterschiedliche Substrate: Nährstoffarme und trockene überwiegen (kalk- und der kleinere Teil auch sauer betont). Vorhanden aber auch z.B. ein nährstoffreicher und wasserhaltenderer Kern im hinteren Bereich für den Liguster.
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