Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Mitmach-Projekt zum Ostseeschutz des BUND S-H

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Mitmach-Projekt zum Ostseeschutz
+++ Pilot-Projekt „Alles fließt – in die Ostsee“ entwickelt Konzepte für Gewässerschutz
+++ Verbindung von Wissenschaft und ehrenamtlichem Engagement
+++ Informationen über Nährstoffeinträge und Möglichkeiten zu konkretem Handeln
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Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste - Hordeum murinum - Klettverbreitung
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum: Klettverbreitung
Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum L., s. l.) findet sich als Fugenvegation verbreitet im Kieler Raum. Dort auch auf extrem trockenen Standorten wie etwa bei Blockrandbebauung (Haus direkt am Fußweg) unter dem Dachüberstand.
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BUND SH fordert landesweite Strategie für Rechenzentren

Pressemitteilung BUND S-H
BUND SH fordert landesweite Strategie für Rechenzentren

+++ Rechenzentrums-Planungen in Busdorf, Langenhorn und Schuby: BUND SH warnt vor überdimensionierten Anlagen mit unklaren Konsequenzen für die Umwelt
+++ Landesweite Strategie und Konzepte für nachhaltige Stromversorgung und Wärme-Abnahme gefordert
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Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
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Stiftung Naturschutz: 40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt

Anlässlich des „Internationalen Tages der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstien eine hoffnungsvolle Bilanz.

Wenn seltene Küstenvögel wieder sicher brüten, Frösche, Kröten und Unken neue Lebensräume und Teiche erobern und seltene Heidearten zurückkehren, dann zeigt sich: Naturschutz wirkt. Rund 40.000 Hektar Stiftungsland der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bieten bedrohten Tier- und Pflanzenarten an Küsten, auf wilden Wiesen, in Mooren und Wäldern wichtige Rückzugsräume. Zum „Internationalen Tag der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Landesstiftung eine hoffnungsvolle Bilanz. „Artenvielfalt entsteht nicht zufällig. Sie braucht Platz, Entwicklungsmöglichkeiten, Schutz und oft ganz konkrete Hilfe. Genau dafür setzen wir uns im Stiftungsland Tag für Tag ein“, sagt Ute Ojowski, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. „Viele Arten kehren zurück, wenn Lebensräume, wie das Stiftungsland, wieder naturnäher werden – das macht Mut.“
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Checkliste für den Ostseeschutz

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Checkliste für den Ostseeschutz

– Naturschutzverbände verfolgen Umsetzung des Aktionsplans Ostseeschutz
– Erste Meilensteine erreicht: Schutzgebiete ausgewiesen, freiwillige Vereinbarungen
– Verbindliche Ziele zur Reduktion des Nährstoff-Eintrags in die Ostsee fehlen
– Reduktion von Störungen in allen sensiblen Ostsee-Gebieten notwendig
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