Veloroute 10: Radwegschaden durch Wurzelwachstum

Der im Bild dargestellte Radwegschaden befindet sich auf der Kieler Veloroute 10 ungefähr auf Höhe der Langenbeckstraße. Insbesondere bei Dunkelheit kann er schon jetzt Benutzer:innen gefährden. Schäden wie diesen gibt es an mehreren Stellen auf dieser Veloroute.
Die technische Bauausführung ist auf der Gesamtstrecke unterschiedlich. Es gibt aber mindestens eine Gemeinsamkeit: Die Absicherung des Baukörpers gegen Wurzelwachstum ist verbesserungsfähig. Auf dem Foto zu sehen sind Wurzelschösslinge der Silber-Pappel (Populus alba agg.)
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Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste - Hordeum murinum - Klettverbreitung
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum: Klettverbreitung
Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum L., s. l.) findet sich als Fugenvegation verbreitet im Kieler Raum. Dort auch auf extrem trockenen Standorten wie etwa bei Blockrandbebauung (Haus direkt am Fußweg) unter dem Dachüberstand.
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Kahles Bruchkraut – Herniaria glabra subsp. glabra

Kahles Bruchkraut – Herniaria glabra subsp glabra
Im Kieler Stadtgebiet findet sich u.a. in Fugen von Granit-Großpflaster die Unterart glabra des Kahlen Bruchkrautes, Herniaria glabra subsp. glabra. Größere Bestände kann man unter anderem auf dem Rathausplatz (!) in vielen Exemplaren finden.
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Dithmarschen: Mehr als 1000 Unterschriften für Bürgerbegehren im Speicherkoog

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.
Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V.
Mehr als 1000 Unterschriften für Bürgerbegehren im Speicherkoog gesammelt

Die Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog (BINS e.V.) hat für das laufende Bürgerbegehren gegen die geplante Ferienhaussiedlung am Meldorfer Hafen mehr als 1000 Unterschriften gesammelt.

„Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung aus der Bevölkerung“, erklärt Wencke Lehmacher, Vorsitzende der BINS. „Dass wir diese Zahl erreichen konnten, verdanken wir dem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie der Unterstützung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger.“
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UmwRG-Novelle schwächt Beteiligungsrechte und Demokratie

Pressemitteilung von Green Legal Impact Germany e.V.
UmwRG-Novelle: Bundesregierung verkennt Wert zivilgesellschaftlicher Kontrolle

Berlin, 25.06.2026: Der Bundestag verabschiedet heute nach jahrelangen Diskussionen und Stillstand eine Novelle des Umweltrechtsbehelfsgesetzes (UmwRG). Das Gesetz regelt die Klagemöglichkeiten von Umweltverbänden und Bürger*innen gegen umweltrelevante Vorhaben – von Industrieanlagen über Verkehrsprojekte bis hin zu Energieinfrastruktur. Green Legal Impact (GLI) kritisiert, dass der Gesetzgeber die Chance für eine echte Stärkung der Umweltdemokratie ungenutzt lässt und stattdessen den effektiven Rechtsschutz weiter schwächt.
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Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: UN-Komitee nimmt Beschwerde an

Pressemitteilung von Green Legal Impact Germany e.V.

Umweltrechtsorganisation GLI macht mit der Beschwerde Verletzung von Beteiligungsrechten geltend. Unabhängiges Überwachungskomitee der UN-Aarhus- Konvention nimmt Beschwerde zum Klimaschutzprogramm (KSP) an.

Berlin, 18.06.2026: Das unabhängige Überwachungsgremium der UN-Aarhus-Konvention (ACCC) hat die Beschwerde der Umweltrechtsorganisation Green Legal Impact Germany (GLI) gegen die mangelhafte Öffentlichkeitsbeteiligung bei Erstellung des KSP als „vorläufig zulässig“ eingestuft. Diese Entscheidung ist wichtig, um die Unerlässlichkeit der Beteiligungsrechte deutlich zu machen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte im Mai bereits Klage gegen die Inhalte des KSP eingereicht. Ihrer Auffassung nach reichen die Maßnahmen nicht aus, um die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele einzuhalten.
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Klage des BUND SH gegen Ortsumgehung Geesthacht abgewiesen

Pressemitteilung des BUND S-H

Buchenwälder verlieren gegen Beton
• Klage des BUND SH gegen Ortsumgehung Geesthacht abgewiesen
• Obwohl alter Baumbestand, Orchideen und Fledermausquartiere am Elbhang zerstört werden, sieht Oberverwaltungsgericht Natur- und Artenschutzrecht nicht verletzt
• BUND SH: Planung der Ortsumgehung völlig überdimensioniert
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