
Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa, auf MFG5-Gelände in Kiel weiterlesen
Kategorie: Insekten
Insekten
Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium weiterlesen
Ein Jahr mit Sinn: Jetzt fürs FÖJ bewerben
Pressemitteilung des BUND S-H
+++ Umweltberatungsstellen in Preetz und Schwentinental suchen Unterstützung
+++ Jetzt für das Freiwillige Ökologische Jahr bewerben
+++ Viel Freiraum für eigene Projekte
Ein Jahr mit Sinn: Jetzt fürs FÖJ bewerben weiterlesen
Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus

Reife Früchte sind in Kiel und Umgebung um diese Zeit aber auch zu finden: (frühe) Sommer-Himbeer-Sorten und auch die Art:
Rubus idaeus L..
Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus weiterlesen
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste, Hordeum murinum weiterlesen
Orchideen-Standort: Breitblättrige Ständelwurz, Epipactis helleborine

Orchideen-Standort: Breitblättrige Ständelwurz, Epipactis helleborine weiterlesen
Schleswig-Holstein: Schmetterlings-Zählung erfolgreich
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Schmetterlings-Zählung erfolgreich
Rekord-Zahl bei Faltern im Stiftungsland Nordoe und auf der Geltinger Birk
So viele waren es noch nie! Das Schmetterlings-Rettungsteam der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein traute seinen Augen kaum: jährlich zählen Dr. Detlef Kolligs und Antje Walter die umherfliegenden Goldenen Scheckenfalter in den Projektgebieten, dem Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe, dem Stiftungsland Geltinger Birk direkt am Ausgang der Flensurger Förde, dem Stiftungsland Reesholm (SL) und Stiftungsland Lütjenholm (NF, die größere Fläche ist der militärische Übungsplatz). Dieses Mal waren es in Nordoe mehr als je zuvor: 350 Schmetterlinge konnte Kolligs zählen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch in den vergangenem zwei Jahren. „Die ganze Entwicklung von Schmetterlingen inbesondere im Raupenstadium ist sehr witterungsabhängig. Dieses Jahr war zur Raupen-Entwicklung besonders günstig, denn: wir hatten einen anhaltenden kalten Winter, darauf folgte gleich ein trockenes, sonniges Frühjahr. Das ist der Trick: kleinklimatische Situation mit Beweidung und kurzer Vegetation bieten den Raupen optimale Temperatur-Verhältnisse – schön warm zwischen den Pflanzenhalmen. Während wir oben frieren, haben die es unten mollig warm. Menschen frieren bei 14 Grad. Die Raupen haben in Bodennähe mediterrane Bedingungen“, erklärt Kolligs. Das führte zu der erfolgreichen Entwicklung und den erfreulichen Zahlen.
Schleswig-Holstein: Schmetterlings-Zählung erfolgreich weiterlesen