Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa, auf MFG5-Gelände in Kiel

Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó
Übersehene Fingerwurz, Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó
Die Übersehene Fingerwurz (Dactylorhiza praetermissa (Druce) Soó) findet sich in sehr kleiner Individuenzahl auf dem MFG5-Gelände in Kiel-Holtenau. Die Gefährungseinschätzung dieser Orchideenart ist schwierig. In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzen in der Bundesrepublik wird das Vorkommen als sehr selten eingeschätzt, andererseits befindet sich die Orchideen-Art in der RL-Einstufung lediglich in der Vorwarnstufe.
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Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.) aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) ist in allen Teilen der Pflanze leicht giftig – mit einer Ausnahme: Die Frucht ist essbar. Allerdings ist der Fruchtmantel roh sehr sauer und wird daher eher zum Zumischen als zum Alleinverzehr gebraucht. Auch sollten eher kleine Mengen genossen werden, um Erbrechen zu vermeiden, das bei übermäßigem Konsum auftreten könnte.
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Ein Jahr mit Sinn: Jetzt fürs FÖJ bewerben

Pressemitteilung des BUND S-H
+++ Umweltberatungsstellen in Preetz und Schwentinental suchen Unterstützung
+++ Jetzt für das Freiwillige Ökologische Jahr bewerben
+++ Viel Freiraum für eigene Projekte

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Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus

Unreífe Frucht der Himbeere
Unreífe Frucht der Himbeere
Unreife Früchte der Himbeer-Kultursorte ‚Schönemann‘.
Reife Früchte sind in Kiel und Umgebung um diese Zeit aber auch zu finden: (frühe) Sommer-Himbeer-Sorten und auch die Art:
Rubus idaeus L..
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Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste - Hordeum murinum - Klettverbreitung
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum: Klettverbreitung
Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum L., s. l.) findet sich als Fugenvegation verbreitet im Kieler Raum. Dort auch auf extrem trockenen Standorten wie etwa bei Blockrandbebauung (Haus direkt am Fußweg) unter dem Dachüberstand.
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Orchideen-Standort: Breitblättrige Ständelwurz, Epipactis helleborine

Standort von Breitblättriger Ständelwurz ,Epipactis helleborine (L.) Crantz, s. str.. Zu finden ist unsere verbreiteste Orchidee rechts der Einkaufswagen.
Standort von Breitblättriger Ständelwurz, Epipactis helleborine (L.) Crantz, s. str.. Zu finden ist unsere verbreiteste Orchidee rechts der Einkaufswagen. „Eingerahmt“ wird sie von Acker-Kratzdistel und Waldrebe.
Dieser Standort von Breitblättriger Ständelwurz (Epipactis helleborine (L.) Crantz, s. str.) befindet sich in einem kleinen Grünstreifen zwischen Verkehrsflächen in Kiel-Hassee. Zu finden ist unsere verbreiteste Orchidee rechts der Einkaufswagen. „Eingerahmt“ wird sie von Gewöhnlicher Waldrebe, (Clematis vitalba L.) und Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense (L.) Scop.).
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Schleswig-Holstein: Schmetterlings-Zählung erfolgreich

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Schmetterlings-Zählung erfolgreich

Rekord-Zahl bei Faltern im Stiftungsland Nordoe und auf der Geltinger Birk

So viele waren es noch nie! Das Schmetterlings-Rettungsteam der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein traute seinen Augen kaum: jährlich zählen Dr. Detlef Kolligs und Antje Walter die umherfliegenden Goldenen Scheckenfalter in den Projektgebieten, dem Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe, dem Stiftungsland Geltinger Birk direkt am Ausgang der Flensurger Förde, dem Stiftungsland Reesholm (SL) und Stiftungsland Lütjenholm (NF, die größere Fläche ist der militärische Übungsplatz). Dieses Mal waren es in Nordoe mehr als je zuvor: 350 Schmetterlinge konnte Kolligs zählen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch in den vergangenem zwei Jahren. „Die ganze Entwicklung von Schmetterlingen inbesondere im Raupenstadium ist sehr witterungsabhängig. Dieses Jahr war zur Raupen-Entwicklung besonders günstig, denn: wir hatten einen anhaltenden kalten Winter, darauf folgte gleich ein trockenes, sonniges Frühjahr. Das ist der Trick: kleinklimatische Situation mit Beweidung und kurzer Vegetation bieten den Raupen optimale Temperatur-Verhältnisse – schön warm zwischen den Pflanzenhalmen. Während wir oben frieren, haben die es unten mollig warm. Menschen frieren bei 14 Grad. Die Raupen haben in Bodennähe mediterrane Bedingungen“, erklärt Kolligs. Das führte zu der erfolgreichen Entwicklung und den erfreulichen Zahlen.
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