Weißer Winterglockenapfel, Malus domestica

Malus domestica 'Weißer Winterglockenapfel'
Malus domestica ‚Weißer Winterglockenapfel‘
Malus domestica ‚Weißer Winterglockenapfel‘

Synonyme: Altländer Glockenapfel, Echter Glockenapfel, Glockenapfel, Schweizer Glockenapfel, Winterglockenapfel, Pomme Cloche

Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
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Luise Büchner: Herbstlied

Luise Büchner
(* 12. Juni 1821 in Darmstadt bis † 28. November 1877 in Darmstadt)

Herbstlied

Es liegt der Herbst auf allen Wegen,
In hundert Farben prangt sein Kleid,
Wie seine Trauer, seinen Segen
Er um sich streut zu gleicher Zeit.
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Dithmarschen: Wiedervernässung Weißes Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Weißes Moor: Der nächste Schritt zur Rettung der Arten-Arche

Not-Operation gut überstanden, jetzt wird der Patient wieder ganz gesund gepflegt: So könnte man die Rettung der letzten 25 Hektar des Weißen Moores an der B 5 in Dithmarschen beschreiben. Im Winter 2024/25 wurde die Moor-Insel, die zwei Meter aus der umgebenden Marsch-Landschaft ragt, durch den Bau einer Rundum-Wassersperre vor dem Austrocknen gerettet. Nun vernässt die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auch einen ca. 100 Meter breiten Streifen außenherum, so dass das Weiße Moor wieder die Chance bekommt, zu wachsen.
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Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
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Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg

Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Das Foto zeigt eine Wühlstelle (Suche) des Wildschweines (Sus scrofa) auf einem Waldweg im Segeberger Forst. Der in ganz Europa vorkommende Paarhufer ist vor allem durch menschliches Aussetzen fast weltweit verbreitet. Wildschweine sind Allesfresser und enfalten bei der Nahrungssuche auch umfangreiche Grabetätigkeiten.
Diese kleine Wühlstelle auf einem Nebenweg des Mischwaldes lässt erahnen, wie umfangreich die Einwirkungen von Wildschweigen auf die Landschaftsgestalt sein können.
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