Segeberg und Stormarn: Moorvernässung im Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Große Höhenunterschiede, große Herausforderungen: Moorvernässung unter besonderen Bedingungen

Anfang Dezember gab Janis Ahrens, Projektleiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, den Startschuss zu der Vernässung im Nienwohlder Moor. Die Moorlandschaft nordöstlich von Hamburg in den Kreisen Segeberg und Stormarn zieht sich grünbraun über 111 Hektar. Hier gibt es eine Besonderheit, welche die Moor- Vernässer*innen vor große Herausforderungen stellt: In dem Gelände herrschen massive Höhenunterschiede. Vor vielen Jahrzehnten fraßen sich Bagger und Schaufeln in den Moorboden, um den Torf abzubauen und das hat Spuren hinterlassen – starke Abbruchkanten und Höhenunterschiede von bis zu fünf Metern.
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3 Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein in Obhut der Stiftung Naturschutz gehören zum Nationalen Naturerbe (NNE)

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Drei Stiftungsland-Perlen gehören zum Nationalen Naturerbe und feiern den 20. Geburtstag dieses bundesweiten Schutznetzes

Sie bieten der scheuen Zauneidechse einen sicheren Rückzugsort, sind Zuhause für europaweit streng geschützte Frösche, Kröten und Unken, locken Wildbienen und Schmetterlinge auf bunt blühende Wiesen – und unter dem Blätterdach naturnaher Wälder fühlen sich Eichelhäher, Fledermäuse und viele andere Arten wohl: Die Rede ist von den Naturschutzgebieten in Schleswig-Holstein, die zum Nationalen Naturerbe (NNE) gehören.
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Selten: Wachtelkönig im Königsmoor bei Rendsburg

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Seltener Fund: Das Königsmoor hat einen König – den Wachtelkönig

Die Sonne taucht das Königsmoor bei Rendsburg in ein warmes Abendrot und die Dunkelheit senkt sich über die feuchten Wiesen. Es ist kurz nach 23 Uhr als Maria Jung von der Stiftungswacht der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Trainee Charlotte Anders aufmerksam innehalten. Ein leises „Crex crex“ durchbricht die Stille – kaum hörbar doch für Kenner*innen unverkennbar: Ein Wachtelkönig ruft.
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Stiftung Naturschutz S-H zum Internationalen Tag des Waldes

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Naturwälder in Schleswig-Holstein: Lieblingsort, Klimaschützer und Schatzkammern für die Artenvielfalt

Zum Internationalen Tag des Waldes

Sie sind wertvolle Schattenspender an heißen Sommertagen, im Herbst bilden sie mit ihren bunten Blättern einen Klangteppich, der beim Darüber-Spazieren einen unvergleichlich schönen Ton produziert, in verschneiten Wintern sind sie fabelhaft still und jetzt im Frühling zeigen sie mit den ersten zarten grünen Blättern, die sie hervorbringen, es geht wieder los: die Bäume in unseren Wäldern hier in Schleswig-Holstein.
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Skandal: Windenergienutzung in Kiel

Unglaublich wie der grüne Bürgermeister Todeskino wieder mal maschiert. Sie stört der militärische Ausdruck? Kein Problem – kommen Sie in den Bauausschuss der Landeshauptstadt – dort werden sie militärische Begrifflichkeiten durch den grünen Bürgermeister als normale rhetorische Floskel erleben. Aber darum gehts nicht: Thema dieses Beitrags ist die Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Gutachten und die Dreistigkeit der Vorlage in städtische Gremien durch den Verwaltungsjuristen Todeskino.
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30 Jahre Bonner Konvention zum Erhalt wandernder Tierarten

Quelle: NABU

Schutz ohne Grenzen

Berlin/Bonn – Anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (23.6.) – nach dem Ort der Unterzeichnung kurz Bonner Konvention genannt – hat der NABU mehr Engagement zum Schutz von Zugvögeln gefordert. Zwar seien im Rahmen der Bonner Konvention bereits zahlreiche Erfolge im internationalen Artenschutz erzielt worden, viele Probleme wandernder Tierarten seien aber immer noch nicht gelöst. „Insbesondere der grenzüberschreitende Schutz unserer Zugvögel ist auch nach 30 Jahren eines der großen `Sorgenkinder´ des Naturschutzes“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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Neue Rote Liste der Brutvögel Brandenburgs

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des NABU Brandenburg dokumentiert.

Seeadler im Aufwind, Uferschnepfe vor dem Aus

Seeadler sind im Aufwind. Die Feldlerche wird seltener. Die Uferschnepfe steht vor dem Aus. Und das Auerhuhn gibt es nicht mehr. Von den 219 brandenburgischen Brutvogelarten sind knapp 40 Prozent gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die durch das Landesumweltamt Brandenburg vorgelegte Rote Liste, die gestern von Agrar- und Umweltstaatsekretär Dietmar Schulze und dem Präsidenten des Landesumweltamtes Matthias Freude gemeinsam mit NABU-Geschäftsführer Wolfgang Mädlow im Museum für Naturkunde Potsdam vorgestellt wurde.
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