tiere – bienenweide

Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Teil eines Diskussionsprozesses in de.rec.garten! Näheres dazu finden sie in der Rubrik Allgemeines zur Teildokumentation

Bienenweide

Autor: Hannes Birnbacher,Windhagen

Stand: 28.2.2001
Durch gezieltes Anpflanzen bestimmter Blumen kann man den Besuch von
Bienenarten im eigenen Garten fördern. Aus dem unten genannten Buch
zusammengestellt!

Bienen im Ziergarten:
Winterling, Schneegllöckchen, Märzenbecher, Krokus, Blaustern,
Traubenhyazinthe, Zierlauch, Steinkraut, Goldlack, Schleifenblume,
Goldmohn, Vergißmeinnicht, Beinwell, Reseda, Himmelsleite,
Glockenblumen, Fetthennenarten, Mauerpfeffer, Stockrose, Skabiosen,
Geißraute, alle Lippenblütler und ungefüllten Korbblütler.
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Giftpflanzen – Antworten

Auswahl verschiedener Reaktionen

Vielen Dank!
Die Vielzahl der Kritiken zu meiner Giftpflanzenseite hat mich überrascht und gefreut. Zum Teil konnte ich diese in meinen Beitrag einarbeiten.

Um das facettenreiche Bild der Diskussion wiederzuspiegeln, möchte ich nachfolgend eine Auswahl der Antworten aus verschiedenen Foren bzw. welcher, die direkt an mich gingen, veröffentlichen.

Die nachfolgenden Beiträge sind (mit den Autor/inn/en abgesprochen) gegenüber dem 'Original' zum Teil leicht verändert – dabei handelt es sich im wesentlichen um Kürzungen der Grussformeln u.ä.
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Kräuterspirale

Kräuterspiralen: Standortunterschiede auf engstem Raum

Autor: Andreas Regner

Kräuterspiralen (Kräuterschnecken) können mit sehr unterschiedlichen Materialien gebaut werden. Grundgestaltungsprinzip ist der Versuch, auf sehr begrenztem Raum sehr unterschiedliche Standortverhältnisse in Bezug auf Nährstoffe, Wasserversorgung und Licht zu schaffen. Für die eigentliche Vermauerung eignen sich u.a. Feldsteine, Werksteine (Beton (z.B. zertrümmerte Gehwegplatten), Tonklinker) und Holz.

Wenn die Kräuterspirale über ihre Bedeutung als gestalterisches oder symbolisches Mittel im Garten hinausgehen soll, benötigt sie eine gewisse Höhe: Unter 100-150 cm Höhe wird es schwer, wirklich verschiedene Standortbedingungen zu erreichen.
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Giersch

Dies ist eine Teildokumentation eines Diskussionsprozesses in der newsgroup de.rec.garten von 2001.

Sie basiert auf einem Teil der Internetseiten von Ralf Gutzki, der die Artikel zusammengetragen hat. Diese Texte sind als Diskussionprozess zu verstehen und dementsprechend unvollständig. Sie geben nicht immer meine Auffassungen wieder. Ergänzungen und Kritiken sind am besten in de.rec.garten anzubringen – der newsgroup aus der diese faq (Häufig gestellte Fragen) entstand/entsteht.
Selbstverständlich können sie auch im forum auf planten.de diskutiert werden. Die Empfänger-Adresse einer derartigen Diskussion sollte dann aber wieder die newsgroup sein.

Bitte beachten Sie auch die anderen Artikel zum Thema Giersch auf planten.de.

Andreas Regner

Aegopodium podagraria, Giersch, Geisfuss

Beitrag von: Ralf Gutzki, Stand: 27.02.2001
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jauche – arten – zwiebel

Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Teil eines Diskussionsprozesses in de.rec.garten! Näheres dazu finden sie in der Rubrik Allgemeines zur Teildokumentation

Allium cepa, Küchenzwiebel

Autor: Ralf Gutzki

Zwiebelschalenaufguß schützt Obst und Gemüse:
Für den Zwiebelschalenaufguß läßt man 50 Gramm Zwiebelschalen in einem halben Liter Wasser gut aufkochen und danach abkühlen. Sind nicht genug Zwiebelschalen zur Hand, so kann man Blätter der Schwarzen Johannisbeere, Sauerampfer oder Knoblauchabfälle dem Aufguß untermischen.
Verwenden kann man den Aufguß für folgende Arten:
– Gegen Spinnmilben (Rote Spinne)
– an (Obstbäumen, Bohnen, Gurken und Tomaten, wozu man die befallenen Pflanzen mit unverdünntem Aufguß besprüht.
– Zum wirksamen Schutz vor Lagerfäule den Aufguß unverdünnt über das Lagerobst gießen. Das Obst hält dann wesentlich länger und bleibt vor Fäulen verschont. Der Zwiebelgeruch wird dabei nicht angenommen, sondern verschwindet nach zwei bis drei Wochen. Der Aufguß erhält seine Wirkung, solange man den Zwiebelgeruch wahrnimmt.
Zwiebelschalenjauche:
Zwiebelschalen und andere Zwiebelabfälle gibt es in jedem Haushalt. Werden sie sorgfältig gesammelt, kann sich jeder auf einfachste Weise eine Zwiebelschalenjauche herstellen. Dazu nimmt man ein Pfund Zwiebelschalen, setzt diese in fünf Liter Wasser an und läßt sie fünf bis sieben Tage zum Vergären stehen.
Verwenden kann man diese Jauche in folgenden Fällen:
– Gegen Grauschimmel an Erdbeeren in der Verdünnung 1:10 über die Pflanzen gießen.
– Zum Abhalten der Möhrenfliege die Möhrenreihen mit im Verhältnis 1:20 verdünnter Jauche übersprühen.
– Zur Vorbeugung gegen die Kraut-und Knollenfäule der Kartoffeln die Jauche im Verhältnis 1:10 über den Boden gießen.
– Zur Vorbeugung und Kräftigung gegen Pilzbefall an Obstbäumen wird die Jauche ebenfalls im Verhältnis 1:10 über die Baumscheiben gegossen.
– Gegen die Blattfallkrankheit an Beerensträuchern werden die Sträucher mit der unverdünnten Jauche überspritzt.

Stauden – Gladiolus

Siegwurz – kleine wilde Gladiolen für jeden Lebensraum

Autor: Gregor Dietrich

Bei Gladiolen denken wir meist an die großen Gartengladiolen. Diese stammen aus Südafrika. Aber auch in Europa, Westasien und dem nördlichen Afrika gibt es einige Arten, die einander allerdings alle recht ähnlich sind. Sie sind wesentlich graziler als die etwas steifen Hybriden.

Die Siegwurz (Gladiolus) aus der Famile der Schwertliliengewächse (Iridaceae) ist nicht nur eine moderne Gartenpflanze. Schon in der Antike waren diese Pflanzen bekannt und zum Teil gefürchtet. Die Saat-Siegwurz (Gladiolus italicus, oft unter dem Synonym G. segetum zu finden) war damals als Unkraut gefürchtet. In Griechenland nannte man sie Kornfahnen. Die Knollen wurden aber zum Backen verwendet, wenn die Getreideernte schlecht war.
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Pflanzfehler

Fehler bei der Pflanzenauswahl im Garten

Autor: Gregor Dietrich

Gartenzerstörer

Fehler in der Bepflanzung macht jeder. Manche allerdings sind nicht mehr gutzumachen. Baumriesen zu fällen verbieten manche Gesetze, die Ausläufer manch wuchernder Pflanze lassen sich nicht mehr entfernen. Andere sorgen mittels chemischer Kriegsführung für das Fehlen von sonstiger Vegetation in ihrer Umgebung und einige arbeiten mit ihren Wurzeln, bis die stärkste Mauer bricht.
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