
Stehendes und liegendes Totholz von Rot-Buche in Kiel-Meimersdorf weiterlesen
Schlagwort: Totholz
Totholz bezeichnet abgestorbene Gehölze (Bäume, Sträucher) oder abgestorbene Teile von Gehölzen . Es wird u.a. unterteilt in stehendes Totholz (nicht umgefallene abgestorbene Gehölze oder Teile) und liegendes Totholz, das auf dem Erdboden liegt.
Stehendes Totholz – viel mehr als „nur“ Nistplatz

Abgestorbene stehende Bäume dienen als Brutplatz für verschiedene Vogelarten, wie z.B. Spechte (Picidae) und Eulen. Sie sind Winterquartiere für Insekten, Spinnen, Fledermäuse und kleine Säugetiere. Totholz ist auch Lebensraum für totholzbewohnende Pilze, Moose, Flechten und andere Organismen.
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Totholz als Gestaltungselement im Garten

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Ausgleich-Abgleich: ungleich

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Tot-Holz-Brücke

Spielerei?
Landschaftskunst?
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Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf

Ein gutes Beispiel dafür, dass Totholz in der Natur eine Vielzahl von Funktionen hat.
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Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
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