Nordoe bei Itzehoe: Ehemalige Militärfläche wird entsiegelt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Grauer Beton raus, wildbunte Vielfalt und Natur rein: Alte Kläranlage im Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe wird zurück gebaut

Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein entsiegelt ehemalige Militärfläche und gibt der Dünenlandschaft wieder mehr Raum

Es ist eins der vielen Relikte aus der militärischen Vergangenheit im Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe: Ab Mitte September lässt die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein die ehemalige Kläranlage auf dem früheren Standortübungsplatz in Breitenburg-Nordoe zurück bauen. Klärbecken, Pumpwerk und weitere technische Anlagen werden beseitigt, versiegelte Betonflächen aufgehoben und das Gelände anschließend naturnah gestaltet.
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Nordoe bei Itzehoe: ehemalige Militärfläche wird entsiegelt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Grauer Beton raus, wildbunte Vielfalt und Natur rein: Alte Kläranlage im Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe wird zurück gebaut

Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein entsiegelt ehemalige Militärfläche und gibt der Dünenlandschaft wieder mehr Raum

Es ist eins der vielen Relikte aus der militärischen Vergangenheit im Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe: Ab Mitte September lässt die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein die ehemalige Kläranlage auf dem früheren Standortübungsplatz in Breitenburg-Nordoe zurück bauen. Klärbecken, Pumpwerk und weitere technische Anlagen werden beseitigt, versiegelte Betonflächen aufgehoben und das Gelände anschließend naturnah gestaltet.
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Greenwashing: Öffentliche Blumenkübel

Kübel Bahnhof Kiel mit Trockenschaden und Torfsubstrat
Kübel Bahnhof Kiel mit Trockenschaden und Torfsubstrat
Die Pflanzen in diesem Kübel am Bahnhof in Kiel weisen alle Trockenheitsschäden auf. Selbst der extrem trockenheitsverträgliche Lavendel zeigt Trockenschäden. Die Möblierung des öffentlichen Raumes z.B. mittels Blumenkübeln ist nicht nur architektonisch fragwürdig.
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Unsozial und umweltschädlich: das Kieler Zentralbad – Rede im Rat

Rettet Katzheide - Protest in Kiel-Gaarden
Rettet Katzheide - Protest in Kiel-Gaarden
Rede von Ratsfrau Zimmermann in der Ratsversammlung am 8.11.2012 zu TOP 13.8 Bebauungsplan Nr. 871 „Sport- und Freizeitbad“ und Teilaufhebung des Bebauungsplanes Nr. 615 in der Fassung seiner 1. Änderung (Satzungsbeschluss) – Drucksache – 0703/2012

Frau Stadtpräsidentin, meine Damen und Herren,

wir haben in der Vergangenheit schon an vielen Stellen Kritik am Projekt Zentralbad geübt. Heute möchte ich aus der aktuellen Beschlussvorlage ein paar Aspekte herausgreifen:

Zum Bereich Umwelt fordert der BUND u.a. „die Verwaltung auf, die Versiegelung zu minimieren und für geeignete Entsiegelungsflächen im Innenstadtbereich zu sorgen. Ausgleichsmaßnahmen am Stadtrand ändern das Bioklima der Innenstadt nicht.“
Die Verwaltung antwortet darauf, die Verbesserung des Bioklimas in der Kieler Innenstadt […] finde im Abwägungsprozess zur Bauleitplanung stets Beachtung. „So wurden in dieser Planung das Wasserbecken sowie die Grünstreifen und Baumstandorte auch aus diesem Grunde planungsrechtlich gesichert.“

Das muss man sich wirklich dreimal durchlesen: Allen Ernstes wird behauptet, dass eine winzige künstliche Betonwasserfläche mit schlechtester Wasserqualität positive Auswirkungen auf das Bioklima habe – an der Hörn – in der Nähe eines Teiches.
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Was ist ein Bürgerentscheid in Hamburg wert?

Wenn Demokratie zur Farce wird.
Im Bezirk Eimsbüttel wird derzeit unter Mitwirkung des Hamburger Senats eine demokratische Mehrheits­entscheidung der Bürger durch juristische Winkelzüge außer Kraft gesetzt. In dem Bürgerentscheid „Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!“ hatten die Eimsbüttler im Sommer 2010 mit einer überwältigenden Abstimmungsmehrheit von rund 70 % den Bezirk angewiesen, „auf Gehölzrodungen und Bebauungen zwischen dem Isebekkanal und dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke zu verzichten“. Doch nun will der Bezirk ebendort statt des riesigen „Hoheluftkontors“ einen noch größeren Gebäudekomplex errichten lassen, der mit 1.200 m² Baufläche und rund 23 m Höhe im Grenzbereich eines Hochhauses liegt. Über einem – vom Bezirk verschwiegenen – Fastfood-Restaurant und anderen Gewerbeflächen sollen nun statt Büros Wohnungen entstehen. Dabei werden die Baukosten nach Aussagen des Investors deutlich höher liegen als bei dem früher geplan­ten Bürokomplex.
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Kiel: Stellungnahme IG Hasenholz zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 755

Nutzungsvorschlag Grünfläche Hasenholz
Erhalt der Grünfläche am Hasenholz
• Mehrheit der Anwohner für Erhalt der Fläche (mehr als 80 % der Haushalte, 153 Unterschriften aus 97 Haushalten)
• Während der „Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung“ sind allein von der IG Hasenholz über 70 Widersprüche an die Stadt Kiel übergeben worden.
• Anwohner wünschen sich eine naturnahe Entwicklung der Grünfläche am Hasenholz
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Eimsbüttler Bürger entschieden für die Natur und gegen einen Büroklotz am Isebekkanal

Pressemitteilung der Isebek-Initiative für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal
Eimsbüttler Bürger entschieden für die Natur und gegen einen Büroklotz am Isebekkanal
Mit einer überzeugenden Mehrheit von rund 70 Prozent der gültigen Stimmen haben die Eimsbüttlerinnen und Eimsbüttler am 1. Juli 2010 in einem Bürgerentscheid das Ansinnen ihrer Bezirkspolitiker zurückgewie­sen, die naturnahe Gewässerlandschaft am Isebekkanal und das denk­malgeschützte Klinker-Ensemble am U-Bahnhof Hoheluftbrücke mit einem riesigen Büroklotz zu verunstalten.
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