Aus für AKW Brokdorf – BUND mahnt zu vollständigem Atomausstieg

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
Pressemitteilung des BUND S-H
Aus für AKW Brokdorf – BUND mahnt neue Koalition zu vollständigem Atomausstieg

Kiel/Berlin. Mit den Atomkraftwerken Brokdorf, Grohnde und Gundremmingen C gehen am Freitag drei der letzten sechs AKW in Deutschland vom Netz. Der Landesverband Schleswig-Holstein des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) begrüßt das überfällige Ende der veralteten und gefährlichen AKW – gegen das AKW Brokdorf wurde bereits seit den frühen Siebzigern demonstriert.
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Apfel (Malus) ‚Gloster 69‘ (Gloster)

Apfel (Malus) ‚Gloster 69‘ (Gloster)
Apfel (Malus) ‚Gloster 69‘ (Gloster)
Der Apfel (Malus) ‚Gloster 69‘ wurde 1951 durch die Obstbauversuchsanstalt Jork (Altes Land in Niedersachsen) gezüchtet.

Er kam Ende der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts in den Handel – daher auch die Zahl 69 im Namen.

Meist wird die Apfelsorte nur als ‚Gloster‘ bezeichnet.
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Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘

Apfel (Malus) 'Holsteiner Cox'
Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘
Der Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘ wurde um 1900 von Johannes Vahldiek in Eutin (Ostholstein in Schleswig-Holstein) als Zufallssämling von ‚Cox Orange‘ gefunden.
Ursprünglich gelangte er unter dem Namen ‚Vahldieks Sämling Nr. 3‘ in den Umlauf.

In Schleswig-Holstein ist dieser Apfel noch sehr verbreitet und auch beliebt.
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Apfel (Malus) ‚Filippas Apfel‘

Apfel (Malus) 'Filippas Apfel'
Apfel (Malus) ‚Filippas Apfel‘
Der Apfel(Malus) ‚Filippas Apfel‘ ist nach Filippa Johannsen benannt, die ihn Mitte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Dänemark als Zufallssämling fand. Möglicherweise geht er auf die Sorte ‚Gravensteiner‘ zurück.

In Dänemark und Norddeutschland war er einst weit verbreitet und findet sich auch heute noch.
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Apfel (Malus) ‚Finkenwerder Herbstprinz‘

Apfel (Malus) 'Finkenwerder Herbstprinz'
Apfel (Malus) ‚Finkenwerder Herbstprinz‘
Der Apfel (Malus) ‚Finkenwerder Herbstprinz‘ war bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Norddeutschland ein wichtiger Wirtschaftsapfel. Er wurde Mitte des 19. Jahrhundert an der Niederelbe (Finkenwerder) als Zufallssämling gefunden. Der Apfel ist regional auch unter den Sortennamen Finkenwerder, Finkenwerder Prinz, Finkenwerder Prinzenapfel, Hasenkopf und Herbstprinz bekannt.
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Apfel (Malus) ‚Glockenapfel‘

Apfel (Malus) 'Glockenapfel'
Apfel (Malus) ‚Glockenapfel‘
Die Herkunft des Glockenapfels ist ungeklärt. Möglicherweise wurde er in der Schweiz gefunden (‚Schweizer Glockenapfel‘), eine andere Lesart ist die Herkunft aus Norddeutschland (Altes Land bei Hamburg). Daher auch der zweite Name ‚Altländer Glockenapfel‘.
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Apfel (Malus) ‚Gravensteiner‘

Apfel (Malus) 'Gravensteiner'
Apfel (Malus) ‚Gravensteiner‘
Vermutlich stammt die Apfelsorte ‚Gravensteiner‘ aus Schleswig-Holstein. Einst war sie in Mitteleuropa im Anbau weit verbreitet, weil der Geschmack besonders gut ist. In Dänemark und Norddeutschland ist sie seit rund 350 Jahren bekannt.
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