Zwischenbericht zur Havelrenaturierung

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.

NABU stellt Zwischenbericht zur Havelrenaturierung vor
Unselt: Naturnaher Zustand für die Havel ist ein realistisches Ziel

Berlin/Rathenow – Der NABU hat auf einer Fachtagung den aktuellen Stand des Projektes zur Renaturierung der Unteren Havel vorgestellt. Es handelt sich hierbei um das europaweit größte Renaturierungsvorhaben. Der NABU plant zusammen mit dem Bund und den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt in den kommenden elf Jahren Gebiete zwischen Pritzerbe und Gnevsdorf naturnah zu gestalten. Aus Anlass des nun vorliegenden Zwischenberichtes zur Erstellung des Pflege- und Entwicklungsplanes hatte der NABU gemeinsam mit den Großschutzgebieten Biosphärenreservat Mittelelbe und Naturpark Westhavelland sowie den Fördermittelgebern in die Havelregion eingeladen.
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Joachim Ringelnatz: Am Sachsenplatz: Die Nachtigall

Joachim Ringelnatz
(* 7. August 1883 † 17. November 1934)

Am Sachsenplatz: Die Nachtigall

Es sang eine Nacht…
Eine Nachti…
Ja Nachtigall am Sachsenplatz
Heute morgen. – Hast du in Berlin
Das je gehört? – Sie sang, so schien
Es mir, für mich, für Ringelnatz.
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Einjährige Fachschulen für Aus- und Weiterbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Schulen für Aus- und Weiterbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Einjährige Fachschulen (Meisterschulen)

  • Ahlem Justus-von-Liebig-Schule
    Berufsbildende Schulen der Region Hannover. Einjährige Fachschule Gartenbau und Floristik
  • Bad Zwischenahn-Rostrup Berufsbildende Schulen Ammerland. Fachschule Gartenbau
  • Berlin Staatliche Fachschule für Gartenbau Berlin
  • Dresden-Pilnitz Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft. Fachbereich 5/Fachschulen
  • Elmshorn Norddeutsche Fachschule für Gartenbau an der beruflichen Schule des Kreises Pinneberg in Elmshorn
  • Erfurt Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau
  • Essen Gartenbauzentrum Essen. Fachschule für Garten- und Landschaftsbau und Friedhofsgärtnerei
  • Geisenheim HDLGN Bildungs- und Informationszentrum Gartenbau, Gartenbauakademie
  • Güstrow Berufliche Schule des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Fachschule für Landwirtschaft
  • Hamburg Berufsbildungszentrum für den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.. Infos: GaLa-Bau Nord (–>Bildung –>Weiterbildung –>Meisterkurs)
  • Heidelberg Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg
  • Landshut-Schönbrunn Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
  • Münster-Wolbeck Berufskolleg der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtungen Gartenbau und Landwirtschaft
  • Quedlinburg Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG), Fachschule für Landwirtschaft, Gartenbau und Hauswirtschaft, Fachbereich Gartenbau
  • Saarbrücken Landwirtschaftskammer für das Saarland
  • Stuttgart Staatsschule für Gartenbau und Landwirtschaft Schloß-Westhof
  • Veitshöchheim Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
  • BMFB-Seite zu Meister-Bafög

    Botanik – Lebensformen

    Die Lebensformen der Pflanzen

    Autor: Gregor Dietrich

    Frühling wird es. Allerorten keimt und sprießt es. Bäume, Sträucher, Stauden, Sommerblumen. Doch was ist das eigentlich. Wo sind die Grenzen? Ein genauer Blick in den Garten und an den Wegesrand zeigt, dass keine Einteilung für alle Pflanzen passt. Beobachten Sie Ihre Lieblingspflanzen durch den Jahreslauf, und versuchen Sie herauszufinden, wie diese am besten zu benennen sind.

    Unter Stauden verstehen verschiedene Menschen unterschiedliches. Dem botanischen oder gärtnerischen Vollprofi ist klar, dass es sich hiebei um nicht holzige ausdauernde Pflanzen handelt – von der kleinen Polsterpflanze bis zur Riesenbärenklau. Für Laien hingegen ist eine Staude ein Strauch. Woher kommt die Sprachverwirrung? Ganz einfach: Ursprünglich sind Stauden die hohen Pflanzen, die Entlang von Gewässern, um Viehläger oder am Rand der Wälder wachsen – unabhängig davon, ob holzig oder krautig.
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    Botanik – Pflanzengesellschaften

    Systematische Übersicht der Pflanzengesellschaften Mitteleuropas

    nach Heinz Ellenberg: Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa; Scripta Geobotanica XVIII. S. 71 – 75.

    Linktipp: Zeigerwerte: Ökologisches Verhalten nach Heinz Ellenberg

  • Gesellschaftseinheiten[Hierachie]
    Gr Gruppe von Klassen [Beispiel: 1]
    K Klassencharakterart bzw. Charakterart in rangtieferen Einheiten, die zu der betreffenden Klasse gehören [Beispiel: 1.1]
    O Ordnungscharakterart bzw Charakterart in einem zu der betr. Ordnung gehörenden Verband [Beispiel: 1.11]
    V Verbandscharakterart [Beispiel: 1.111]
    U Charakterart des Unterverbandes [Beispiel: 1.111.1]
    X Nirgends Klassen-, Ordnungs- oder Verbandscharakterart, meist sogar in verschiedenen Klassengruppen
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    Botanik – Ellenberg-Zeigerwerte

    Zeigerwerte: Ökologisches Verhalten, Lebensform und Blattausdauer

    nach Heinz Ellenberg: Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa; Scripta Geobotanica XVIII. S. 67 ff.

    Linktipp: Pflanzensoziologisches Verhalten nach Heinz Ellenberg

    Ökologisches Verhalten

    x = indifferent

    L – Lichtzahl

    Die Lichtzahl gibt das Vorkommen in Beziehung zur relativen Beleuchtungsstärke (= r.B.) an. Für die Pflanzen maßgebend ist dabei die Beleuchtung, die an ihrem Wuchsort zur Zeit der vollen Belaubung der sommergrünen Pflanzen (also etwa von Juli bis September) bei diffuser Beleuchtung (Nebel oder gleichmäßig bedecktem Himmel) herrscht.

  • 1 Tiefschattenpflanze: noch bei weniger als 1%, selten bei mehr als 30% r.B. vorkommend
  • 2 Tiefschatten- bis Schattenpflanze: zwischen 1 und 3 stehend
  • 3 Schattenpflanze: meist bei weniger als 5% r.B., doch auch an helleren Stellen
  • 4 Schatten- bis Halbschattenpflanze: zwischen 3 und 5 stehend
  • 5 Halbschattenpflanze: nur ausnahmsweise im vollen Licht, meist aber bei mehr als 10% r.B.
  • 6 Halbschatten- bis Halblichtpflanze: zwischen 5 und 7 stehend, selten bei weniger als 20% r.B.
  • 7 Halblichtpflanze: meist bei vollem Licht, aber auch im Schatten bis etwa 30% r.B.
  • 8 Halblicht- bis Volllichtpflanze: Lichtpflanze, nur ausnahmsweise bei weniger als 40% r.B.
  • 9 Volllichtpflanze: nur an voll bestrahlten Plätzen, nicht bei weniger als 50% r.B.
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