Trockenmauer kurz nach Bepflanzung

Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer kurz nach Erstbepflanzung
Trockenmauer mit Feldsteinen ca. 200-600mm kurz nach der Erstbepflanzung. Gepflanzt wurden verschiedene Gräser, Stauden, Halbsträucher, 2 Kletterer und eine Ligusterhecke (Ligustrum vulgare ‚Atrovirens‘).

Im Mauerbereich gibt es sehr unterschiedliche Substrate: Nährstoffarme und trockene überwiegen (kalk- und der kleinere Teil auch sauer betont). Vorhanden aber auch z.B. ein nährstoffreicher und wasserhaltenderer Kern im hinteren Bereich für den Liguster.
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Aufräumen für die Kieler Woche – Wiesenmahd zu früh

Grünflächenmahd ohne Müllsammlung
Grünflächenmahd ohne Müllsammlung
Regelmäßig zur Kieler Woche wird die Stadt geputzt und schön gemacht. Dazu gehört auch das Mähen von zahlreichen Wiesenflächen z.B. in Grünstreifen zwischen Straßen. Leider sind diese Mahdtermine vorrangig dem Ereignis Kieler Woche geschuldet und beruhen nicht auf einem ökologischen Bewirtschaftungskonzept. Nun kann man über ökologisch zweckmäßige Termine lange diskutieren. Unstrittig dürfte aber sein, dass unter tierökologischen Aspekten und für die Aussamung es hilfreich ist, die Hauptblüte etwa Ende Juni für den ersten Schnitt abzuwarten.
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Planten und Blomen – nicht immer vorbildlich

Torf und Kunstdünger als Substrat für Sommerblumenpflanzung
Torf und Kunstdünger als Substrat für Sommerblumenpflanzung
In ausgehenden Frühjahr erfreuen sich viele Menschen in der Hamburger Gartenanlage Planten und Blomen z.B. an der Rhododendron-Blüte. Ein Grund auch auf ein paar der Schattenseiten dieser Gartenanlage bzw. ihrer Bewirtschaftung hinzuweisen.
Für mich haben solche Gartenanlagen auch eine pädagogische Funktion. Selbst wenn man das nicht als Ziel ausgibt, hat eine solche Anlage immer eine solche Funktion. Menschen genießen dort ihre Freizeit und nehmen dann zumindest nebenbei das eine oder andere mit. Hier vier Beispiele, was falsch ist:
Verwendung von torfhaltigen Substraten und Kunstdüngern.
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Annette von Droste Hülshoff: Gute Linde

Du gute Linde, schüttle dich!
Ein wenig Luft, ein schwacher West!
Wo nicht, dann schließe dein Gezweig
So recht, daß Blatt an Blatt sich preßt.

Kein Vogel zirpt, es bellt kein Hund;
Allein die bunte Fliegenbrut
Summt auf und nieder über’n Rain
Und läßt sich rösten in der Glut.

Sogar der Bäume dunkles Laub
Erscheint verdickt und athmet Staub.
Ich liege hier wie ausgedorrt
Und scheuche kaum die Mücken fort.

O Säntis, Säntis! läg‘ ich doch
Dort, – grad‘ an deinem Felsenjoch,
Wo sich die kalten, weißen Decken
So frisch und saftig drüben strecken,
Viel tausend blanker Tropfen Spiel;
Glücksel’ger Säntis, dir ist kühl!

Marie Ebner-Eschenbach: Sommermorgen

Marie Ebner-Eschenbach

Sommermorgen

Auf Bergeshöhen schneebedeckt,
Auf grünen Hügeln weitgestreckt
Erglänzt die Morgensonne;
Die tauerfrischten Zweige hebt
Der junge Buchenwald und bebt
Und bebt in Daseinswonne.
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BUND-Broschüre: Bienenfreundliche Kommune – wie geht das?

Wildbienennisthilfe aus Ton und Lehm. Aufgenommen in Neumünster; Foto: A. Regner.
Wildbienennisthilfe aus Ton und Lehm. Aufgenommen in Neumünster; Foto: A. Regner.
Pressemitteilung des BUND SH.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein e.V. stellt seine neue Broschüre zum kommunalen Bienenschutz vor.
„Mit dieser Broschüre zum kommunalen Bienenschutz möchten wir aufzeigen, wie man vom Hobbygärtner bis zur Verwaltungsangestellten die Lebensbedingungen für Wild- und Honigbienen im Siedlungsraum verbessern kann“, erklärt Dr. Florian Schulz aus dem BUND-Landesvorstand. „Konkrete Beispiele für Maßnahmen und Aktionsideen sowie geeignete Pflanzen zeigen den Weg zu mehr Bienenfreundlichkeit in Gemeinden, Schulen und Gärten auf“.
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