TV-Tipp: Aus der Asche – Was kommt nach dem Waldbrand?

Doku über Handlungsmöglichkeiten nach Waldbränden. Im wesentlichen das, was ich seit Jahrzehnten sage: Totholz belassen. Nicht oder wenig und gut überlegt pflanzen… Vor allem: Schluss mit den forstlichen Monokulturen.

Selbstbeschreibung aus der ARD-Mediathek:
Aus der Asche – Was kommt nach dem Waldbrand?
Weltweit brennen Wälder. Und immer öfter. Bei 300 Grad etwa kann Holz sich entzünden. Wenn unsere Wälder brennen, dominieren sie die Nachrichten. Forscher wollen wissen, was passiert nach einem Waldbrand in der Natur?
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Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.) aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) ist in allen Teilen der Pflanze leicht giftig – mit einer Ausnahme: Die Frucht ist essbar. Allerdings ist der Fruchtmantel roh sehr sauer und wird daher eher zum Zumischen als zum Alleinverzehr gebraucht. Auch sollten eher kleine Mengen genossen werden, um Erbrechen zu vermeiden, das bei übermäßigem Konsum auftreten könnte.
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Umgestürzte Hasel wächst weiter

Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Teile des Wurzelsystems der Gewöhnlichen Hasel (Corylus avellana L.) sind nach diesem Umsturz erhalten geblieben.

Möglicherweise helfen dabei auch andere Exemplare der Gemeinen Haselnuss oder eventuell vorhandene eigene Klone aus der Umgebung:

Vielleicht haben sie ihre Wurzelsysteme zusammengeschlossen.
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Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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Essbar: Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii

Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Die im Juni und Juli reifenden Früchte der Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii F. G. Schroed.) sind essbar.
Sie eignen sich für Frischverzehr (z.B. im Müsli), die Verarbeitung und für die Trocknung.
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Gewöhnliche Hasel, Corylus avellana – rotlaubig und grün

Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Rotlaubige Haselnuss-Sorten sind oft auf grünlaubiger Unterlage veredelt. Diese treibt bei der Gewöhnlichen Hasel, Corylus avellana L. oft aus. Die Hasel ist ein Beispiel für Gehölze, die (auch) eine basitone Triebförderung haben: Starke Förderung durch die Gesamtpflanze erhalten die neu entstehenden Bodentriebe.
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