Ein Männlein steht im Walde…

Ein Männlein steht im Walde...
Ein Männlein steht im Walde…
Ein Weihnachtsspaziergang macht auch ohne Schnee Spaß. Z.B. wenn man einen abgestorbenen Nadelbaum (Konifere) erklettern kann.
Das Foto wurde in der Gemeinde Rosengarten (Landkreis Harburg, Niedersachsen) aufgenommen. Es zeigt stehendes Totholz vermutlich einer Douglasie (Pseudotsuga menziesii), möglicherweise aber auch Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla).
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Dithmarschen: Ferienhäuser im Speicherkoog: juristische Klärung und neues Bürgerbegehren in Vorbereitung

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.
Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V.Ferienhäuser im Speicherkoog: Verfahren geht weiter – juristische Klärung und neues Bürgerbegehren in Vorbereitung

Im Verfahren um das Bürgerbegehren zu den geplanten Ferienhäusern im Speicherkoog hat das Verwaltungsgericht Schleswig entschieden, dass das eingereichte Bürgerbegehren in der vorliegenden Form nicht zulässig ist. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die drei Mitglieder der Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog (BINS), die das Verfahren angestrengt haben, werden gegen diese Entscheidung weiter juristisch vorgehen.
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Stormarn: Fichtenforst südlich Moorgebiet Kranika wird in Laubwald gewandelt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Heimischer Laubwald statt Fichtenforst – ein Urwald von morgen für mehr Artenvielfalt und Klima im Kreis Stormarn

Gleich zu Beginn des neuen Jahres entsteht ein Stück Zukunftswald im Kreis Stormarn: Der alte Fichtenforst südlich des Moorgebiets Kranika wird von der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein in einen lebendigen, heimischen Laubwald verwandelt. Über einen Zeitraum von 30 Jahren werden auf insgesamt sechseinhalb Hektar die Fichten entnommen. Buchen, Eichen, Hainbuchen und Vogelbeeren bekommen auf diese Weise mehr Licht und Luft zum Wachsen und bringen die Vielfalt zurück. Das langfristige Ziel ist ein lebendiger Laubmischwald, der sich auf natürliche Weise entwickeln kann.
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Segeberg / Stormarn: Wiedervernässung Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Nienwohlder Moor erwacht: Baumaßnahmen zur Wiedervernässung starten

Die gewaltigen Ketten-Bagger rollen in diesen Tagen vom Tieflader, um das Nienwohlder Moor wieder zurück in ein naturnahes Moor zu verwandeln. Jahrzehntelang wurde hier Torf abgebaut, das hat seine Spuren in der Landschaft hinterlassen: Im Moor gibt es Abbruchkanten und Höhenunterschiede von mehr als vier Metern. Für den Torfabbau wurde das Nienwohlder Moor trockengelegt – und damit jede Menge klimaschädlicher Kohlenstoff freigesetzt. Bis heute, Tag für Tag, tausende Tonnen jedes Jahr.
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Lauenburg: Umzug von 23 Haselmäusen von Sahms nach Wentorfer Lohe

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Knuffige Mieter gesucht! 23 Haselmäuse ziehen in ihre neue Wohngemeinschaft im Stiftungsland Wentorfer Lohe

Pünktlich zum Winterschlaf haben 23 Haselmäuse ein neues Zuhause bezogen – mitsamt Möbeln! Der Grund: in ihrem bisherigen Haselmaus-Zuhause in Sahms – nördlich von Schwarzenbek im Kreis Herzogtum-Lauenburg – wird ein Umspannwerk im Rahmen des Projekts Elbe-Lübeck-Leitung von TenneT TSO GmbH gebaut. Damit der Umzug in das etwa 240 Hektar große Gebiet der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein reibungslos und ohne Stress für die knuffigen kleinen Tiere ablief, haben die Haselmaus-Expert*innen der Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung (GfN) in Molfsee die Umsiedlung übernommen.
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Schleswig-Flensburg: Grünlandrenaturierung beim Hechtmoor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Stiftungsland Hechtmoor verwandelt sich in abwechslungsreiche Vielfalts-Weide

Mitten im Herzen Schleswig-Holsteins, nur wenige Kilometer von Satrup in Mittelangeln entfernt liegt das Stiftungsland Hechtmoor im Kreis Schleswig-Flensburg. Seinen Namen hat das etwa 34 Hektar große Moor aus früheren Zeiten, als hier noch Torf abgebaut wurde und in den Torfstichteichen noch Hechte schwammen. Am Rande des Erlenbruchwaldes, der das Moor umgibt, wird jetzt das intensive Grünland in eine abwechslungsreiche Vielfalts-Weide verwandelt.
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Steinburg: Aussaat durch Heide-Mahdgut in Nordoe bei Itzehoe

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Neue Heide im Stiftungsland Nordoe: Wo einst Fichten standen, blüht bald ein rosa Heideteppich

Was bis zum Jahresbeginn noch ein dichter Fichtenforst – einst als Sichtschutz des ehemaligen Truppenübungsplatzes der Bundeswehr – verwandelt sich jetzt in ein rosa-pink-blühendes Naturparadies: Im Stiftungsland Nordoe bei Itzehoe entsteht durch eine besondere Naturschutzmaßnahme ein neuer Heide-Lebensraum. Dafür wird heute auf rund einem Hektar Fläche sogenanntes Mahdgut – also gemähtes Heidegut – aus der etwa 23 Kilometer entfernten Vaaler Heide verteilt. „Wir bringen damit die Samen einer artenreichen Heidefläche von einem Ort zum anderen – eine echte Samenspende für die Natur“, erklärt Karin Windloff, Maßnahmen-Managerin der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein.
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