Galloway-Rinder in der Grünlandbewirtschaftung

Galloway-Rind: Kuh und Kalb auf extensivem Grünland
Galloway-Rind: Kuh und Kalb auf extensivem Grünland: Sie halten das Gelände offen, d.h. sie verhindern die Verbuschung
Das Galloway-Rind (Bos taurus taurus) ist eine hornlose Rinderrasse. Ursprünglich stammt es aus dem Südwesten Schottlands. Die historische Region Galloway ist Namensgeberin für das Rind. Galloways zählen zu den ältesten Rinderrassen Großbritanniens.
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Wespenspinne, Argiope bruennichi

Wespenspinne, Argiope bruennichi
Wespenspinne, Argiope bruennichi
Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) gehört zur Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Andere deutsche Namen sind Zebraspinne, Tigerspinne oder Seidenbandspinne. Die hellbraunen Männchen der Spinnenart unterscheiden sich optisch und in der Größe erheblich von den Weibchen. Sie werden nur bis zu 5-6 Millimeter groß während die Weibchen bis zu 2,5 cm Größe erreichen. Größen- und Erscheinungsbildunterschiede zwischen der männlichen und der weiblichen Spinne gibt es bei sehr vielen Spinnenarten.
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Schneeweißer Mist-Tintling, Coprinopsis nivea

Schneeweißer Mist-Tintling auf Kuhfladen
Schneeweißer Mist-Tintling auf Kuhfladen
Der Schneeweiße Mist-Tintling (Coprinopsis nivea) ist eine Pilzart aus der Familie der Mürblingsverwandten (Psathyrellaceae). Andere deutsche Namen sind u.a.: Schneeweißer Dungtintling, Dung-Tintling; Synonym (falscher wissenschaftlicher Name): Coprinus niveus.

Der Fruchtkörper (Hut und Stiel) ist von Frühsommer bis in den Dezember hinein zu finden. Der Pilz ist für den menschlichen Verzehr nicht geeignet (ungenießbar).
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Netzstieliger Hexen-Röhrling, Suillellus luridus

Netzstieliger Hexen-Röhrling, Suillellus luridus
Netzstieliger Hexen-Röhrling, Suillellus luridus. Foto: Flipper in Kiel-Holtenau.
Der Netzstielige Hexen-Röhrling (Suillellus luridus, Syn. Boletus luridus) gehört zur Familie der Steinpilzverwandten (Boletaceae). Er ist ein Speisepilz und sollte eher nicht zusammen mit Alkohol genossen werden. Die genauen Zusammenhänge sind unklar. Denkbar sind sowohl Verwechslungen mit anderen Arten als auch eine Unverträglichkeit von Suillellus luridus nur für bestimmte Personen. Jedenfalls kann der gleichzeitige Konsum mit Alkohol Beschwerden auslösen. Der Hut des Netzstieligen Hexen-Röhrlings hat einen Durchmesser von 3 bis über 20 cm, ist hell- bis dunkelbraun.
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Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf

Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Ameisennest um, über und unter Nadelbaum-Stumpf
Dieses Ameisennest befindet sich um, über und unter einem Stumpf eines Nadelbaumes, wahrscheinlich Fichte, mutmaßlich Gewöhnliche Fichte (Picea abies (L.) H. Karst.).
Ein gutes Beispiel dafür, dass Totholz in der Natur eine Vielzahl von Funktionen hat.
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Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum

Dickschaliger-Kartoffelbovist-Scleroderma-citrinum
Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum
Der Dickschalige Kartoffelbovist bildet Fruchtkörper in einer Größe von wenigen Zentimetern bis zu 20 cm.
Scleroderma citrinum entlässt seine Sporen im Spätsommer bis Herbst in Staubwolken ins Freie.

Der Giftpilz ist für den Verzehr ungeeignet.
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Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
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