Anmeldungen von Genmais-Anbau 2009 in Deutschland sind rückläufig

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND dokumentiert.

Berlin: Drei Monate vor der Maissaussaat haben deutsche Landwirte dem Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 3700 Hektar Anbauflächen für gentechnisch veränderten Mais gemeldet. Das sind 800 Hektar weniger als im Vorjahr.
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Startschuss für internationales Ostseeprojekt baltic green belt

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

Grünes Band Europa wird im Ostseeraum fortgeführt – Auftaktveranstaltung in Travemünde

Termin: 20. Februar 2009, 10:00 bis 14:30 Uhr, Ostsee-Akademie, Lübeck-Travemünde.

Auftakt und Präsentation des Ostseeprojektes mit anschließendem Meeting der Projektpartner. Anwesend sind Vertreter der Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, der Bundesrepublik Deutschland und die internationalen Partner.
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S-H: Ministerium darf Dioxin-Funde nicht länger geheim halten

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

„Das zuständige Ministerium darf die Öffentlichkeit nicht länger über das Ausmaß möglicher Dioxin-Belastungen im Lande im Unklaren lassen“, sagt Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein und fordert: „Das Landwirtschaftministerium muss sofort alle Fakten auf den Tisch legen“. Offensichtlich gibt es Dioxin-Belastungen im Fleisch von Weidetieren auch außerhalb von Überschwemmungsflächen an der Elbe. Die neuen Belastungen, die ein generelles „Grundrauschen“ an Dioxin in ganz Schleswig-Holstein befürchten lassen, sind dem Umweltminister möglicherweise bereits seit Längerem bekannt. „Wie bei den Dioxin-Funden in den Überschwemmungsflächen der Elbe schottet der Minister die Verbraucher und Verbraucherinnen von diesen Informationen ab“, so Macht-Baumgarten.
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Universität Rostock will genmanipulierte Pharma-Kartoffeln anbauen

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Umweltinstitut München e.V. dokumentiert.

Cholera-Gene auf ostdeutschen Äckern

München – Die Universität Rostock will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pflanzen sollen Arzneimittel produzieren. Einen entsprechenden Antrag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Ende Dezember 2008 veröffentlicht.
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WWF: Dürre in China Vorbote einer globalen Wasserkrise

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des WWF dokumentiert.

Die derzeitige Dürre in China ist nach Auffassung des WWF vom Menschen verursacht sowie Ausdruck einer umfassenden und allgemeinen Wasserkrise im Reich der Mitte. „Obwohl China zu den wasserreichsten Ländern der Erde gehört, wird das Süßwasser immer knapper und wird bald hunderte Millionen Menschen in ihrer Existenz bedrohen“, so WWF Süßwasserexperte Martin Geiger.
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Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009 – Anbau rückläufig

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung von Greenpeace Deutschland dokumentiert.

Greenpeace veröffentlicht interaktive Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009
Gutachten zeigt: Es mangelt an Kontrollen beim Anbau von Gen-Mais

Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Doch die Genauigkeit der Angaben hat derzeit Grenzen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Angaben im Standortregister nur mangelhaft in den meisten Bundesländern kontrolliert werden.
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Klimaschutz: Stellt das Umweltbundesamt auf vegetarisches Essen um?

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und stark gekürzte Pressemitteilung von PETA e.V. dokumentiert.

Tierrechtsorganisation bietet dem Umweltbundesamts Star-Koch zur Umstellung auf klimafreundliches Kantinenessens an

Gerlingen – Nachdem der Chef des Umweltbundesamts, Andreas Troge, zur Grünen Woche die Bundesbürger aufgefordert hat, ihren Fleischkonsum auf den Sonntagsbraten zu beschränken, bietet PETA dem Behördenchef Andreas Troge für die Wochentage nun den Star-Koch Tal Ronnen an, um die Kantine des Umweltbundesamts auf vegetarische und somit klimafreundliche Gerichte umzustellen.

„Fleisch isst unser Klima“. sagt Tobias-Jan Hagenbäumer, Kampagnenleiter bei PETA Deutschland e.V. und fordert deswegen von Herrn Troge Taten statt Worte. Aktuelle Studien belegen, dass ein Mensch, der sich fleischhaltig ernährt, pro Jahr ca. 1 ½ Tonnen mehr CO2 verursacht als jemand, der sich rein pflanzlich ernährt. Als Beispiel verursacht 1 kg (japanisches) Rindfleisch soviel CO2– Äquivalent wie eine Autofahrt von ca. 250 km, während 1 kg Weizen nur für eine Strecke von ca. 2,5 km verantwortlich ist.
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