Zwei Jahre Aktionsplan Ostseeschutz

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Zwei Jahre Aktionsplan Ostseeschutz: Wichtige Impulse, vieles unverbindlich, Umsetzung offen

– Naturschutzverbände ziehen Bilanz – Erste Meilensteine erreicht: Ostseebeiräte, wissenschaftlicher Beirat, Beteiligungsverfahren zu Schutzgebiets-Verordnungen – Verbindliche Ziele zur Reduktion des Nährstoff-Eintrags in die Ostsee fehlen – Räumung der Munitions-Altlasten stockt
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Ostseeschutz nützt auch den Fischereibetrieben

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Ostseeschutz nützt auch den Fischereibetrieben

+ Naturschutzverbände im Umwelt- und Agrarausschuss des Landtags: Aktionsplan Ostseeschutz schnell umsetzen!
+ Fischereifreie Schutzgebiete tragen zur Erholung der Fischpopulationen bei
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Umweltverbände fordern Schutz des Ostseeschweinswals

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, BUND-LV MV, BUND-LV SH, DEEPWAVE, DNR, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, NABU, WDC WWF

Gemeinsame Pressemitteilung: Zum Tag des Ostseeschweinswals

Acht deutsche Umweltverbände fordern die Bundesregierung und die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein auf, endlich die letzten Ostseeschweinswale zu schützen, um das Aussterben des einzigen deutschen Ostseewals zu verhindern. Die Population in der zentralen Ostsee ist auf maximal 450 Tiere zusammengeschrumpft und gilt als stark vom Aussterben bedroht.
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Indigene fordern vom WWF keine Misshandlungen im „Naturschutz“ zu finanzieren

Quelle. Eine Gruppe von „Baka-Pygmäen“ und ihre Nachbarn im Südosten Kameruns haben einen leidenschaftlichen Aufruf an den World Wide Fund for Nature (WWF) gerichtet, um die einflussreiche Naturschutzorganisation zu bitten, keine Anti-Wilderer-Einheiten mehr zu finanzieren, die schon seit Jahren die Baka verfolgen: „Als der WWF seine Arbeit in Ndongo begann, begrüßten wir das; doch die Versprechen, die gemacht wurden und die Dinge die uns gesagt wurden, kamen niemals zustande. Wir werden eurer Arbeit in der Strafverfolgung unterworfen und wo sind die Versprechen, die ihr gemacht habt?“, schreibt ein Dorfältester in einem Brief.
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Weltweiter Protest gegen die Zerstörung von Urwäldern durch Ikea

Pressemitteilung von Protect the Forest, 10. Dezember 2012
Weltweiter Protest gegen die Zerstörung von Urwäldern durch Ikea
180.000 Menschen fordern von Ikea: Stoppt die Abholzung von Urwäldern

Die Zerstörung von intakten uralten Wäldern im russischen Karelien für Ikea Möbel löste weltweite Empörung und Proteste aus. Deutsche und schwedische Medien und Nichtregierungsorganisationen (NROs) berichteten dieses Jahr bereits über den Fall. Am 7.12.2012 überreichte die NRO Protect the Forest 180.000 Unterschriften einer Petition an Ikea, die von dem schwedischen Möbelhaus verlangt, seine Umweltversprechen gegenüber den Verbrauchern einzuhalten und die Zerstörung von ökologisch wertvollen Urwäldern unverzüglich zu stoppen.
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Unternehmensverband Hafen Hamburg verlässt demokratischen Boden

Umweltverbände bekommen Zuschüsse für staatliche Aufgaben / Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe fordert Parlament auf, den Vorstoß der Hafenwirtschaft zurückzuweisen

Das Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe aus BUND, NABU und WWF Deutschland hat mit Befremden auf den Vorstoß des Unternehmensverbands Hafen Hamburg reagiert, der darauf zielen soll, den Umweltverbänden aufgrund ihrer Klage gegen die Elbvertiefung die staatliche Förderung zu entziehen.
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Umweltverbände fordern: Keine weitere Ölbohrung im Wattenmeer

Scharfe Kritik an RWE Dea-Plänen
Berlin – Die Ankündigung des Energiekonzerns RWE Dea, die Ölförderung im Wattenmeer ausweiten zu wollen, stößt auf scharfe Kritik von Umweltverbänden. Der NABU, die Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer und WWF kritisierten die Pläne als zynische und völlig überflüssige Gefährdung des Weltnaturerbes. Der Konzern hatte mitgeteilt, an vier weiteren Stellen im schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeer nach Öl bohren zu wollen. Seit 1987 betreibt RWE Dea die Förderplattform „Mittelplate A“ mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
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