Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.) aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) ist in allen Teilen der Pflanze leicht giftig – mit einer Ausnahme: Die Frucht ist essbar. Allerdings ist der Fruchtmantel roh sehr sauer und wird daher eher zum Zumischen als zum Alleinverzehr gebraucht. Auch sollten eher kleine Mengen genossen werden, um Erbrechen zu vermeiden, das bei übermäßigem Konsum auftreten könnte.
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Sehr giftig: Virginischer Tabak, Nicotiana tabacum L.

Virginischer Tabak - Nicotiana tabacum L., Blüte
Virginischer Tabak – Nicotiana tabacum L., Blüte
Der Virginische Tabak ist als giftiges Suchtmittel sehr bekannt: Tabak, Zigaretten, Zigarren…. Verbreitet ist auch das Wissen, dass schon geringe Mengen getrockneten Tabaks insbesondere für kleine Kinder gefährlich sein können. Aber auch die lebende Pflanze hat es in sich: Alle Teile von Nicotiana tabacum sind sehr giftig.
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Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus

Unreífe Frucht der Himbeere
Unreífe Frucht der Himbeere
Unreife Früchte der Himbeer-Kultursorte ‚Schönemann‘.
Reife Früchte sind in Kiel und Umgebung um diese Zeit aber auch zu finden: (frühe) Sommer-Himbeer-Sorten und auch die Art:
Rubus idaeus L..
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Mäuse-Gerste, Hordeum murinum

Mäuse-Gerste - Hordeum murinum - Klettverbreitung
Mäuse-Gerste, Hordeum murinum: Klettverbreitung
Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum L., s. l.) findet sich als Fugenvegation verbreitet im Kieler Raum. Dort auch auf extrem trockenen Standorten wie etwa bei Blockrandbebauung (Haus direkt am Fußweg) unter dem Dachüberstand.
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Essbar: Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii

Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Früchte der Kupfer-Felsenbirne, Amelanchier lamarckii
Die im Juni und Juli reifenden Früchte der Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii F. G. Schroed.) sind essbar.
Sie eignen sich für Frischverzehr (z.B. im Müsli), die Verarbeitung und für die Trocknung.
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Gewöhnliche Hasel, Corylus avellana – rotlaubig und grün

Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Unterlage und Edelreis einer rotlaubigen Haselnuss-Sorte. Kiel.
Rotlaubige Haselnuss-Sorten sind oft auf grünlaubiger Unterlage veredelt. Diese treibt bei der Gewöhnlichen Hasel, Corylus avellana L. oft aus. Die Hasel ist ein Beispiel für Gehölze, die (auch) eine basitone Triebförderung haben: Starke Förderung durch die Gesamtpflanze erhalten die neu entstehenden Bodentriebe.
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Sumpf-Dotterblume – Caltha palustris L.

Caltha palustris – Sumpf-Dotterblume
Die Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris L.) aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) beginnt ihre Blüte schon im April. Sie erstreckt sich bis in das späte Frühjahr (Juni).
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