Zersetzung: Totholz vs. Plastik

Zersetzung: Totholz und Plastik
Zersetzung: Totholz und Plastik
Sich zersetzendes Holz ein langsam CO2 ab. In einer extensiv gepflegten Grünfläche findet u.U. keine vollständige Freisetzung statt. Das Totholz bietet während aller Phasen des Zersetzungsprozesses zahlreichen Organismen, z.B. verschiedenen Pilzarten, Lebensraum und Nahrung. Es dient der Bodenverbesserung und ist ein Wasserspeicher.
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Trockenheitsschäden an Koniferen

Trockenheitsschäden an Koniferen in Schwentinental
Trockenheitsschäden an Koniferen in Schwentinental
Schwere Trockenheitsschäden sind an vielen Gehölzen in allen Teilen Schleswig-Holsteins zu beobachten. Insbesondere nicht-standortgerechte Pflanzungen leiden.
Wo Waldsituationen möglich sind, ist die Abhilfe einfach: Wenn nötig Verkehrssicherung herstellen durch Einkürzung oder Fällen (ansonsten darauf verzichten).
Danach warten, bis sich standortgerechte Flora selber ansiedelt.
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Abgestorbene Eiche in Belau – Gut Perdoel

Abgestorbene Eiche in Belau
Abgestorbene Eiche in Belau
In den eindrucksvollen Eichenalleen rund um Gut Perdoel (Belau, Kreis Plön) sind auch abgestorbene Bäume zu finden. Es ist schön, dass die zum Teil mehrere hundert Jahre alten Bäume zum Teil auch als toter Baum stehen gelassen werden.
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Ein lebendiger Wald behält seine toten Bäume

Abgestorbener Baum im Vieburger Gehölz
Abgestorbener Baum im Vieburger Gehölz
Ein gesunder Wald behält auch seine toten Bäume. Abgestorbene Bäume sind nur scheinbar nutzlos. Sie erfüllen im Naturkreislauf viele Funktionen. So stellen sie einen Wasserspeicher dar und spenden Schatten, was den (u.a. jungen) anderen Pflanzen zugute kommt. Für die Naturverjüngung von Wäldern sind sie elementar wichtig. Auch bilden die über viele Jahre stattfindenden differenzierten Zersetzungsprozesse zahlreichen Tieren, Pflanzen und Pilzen u.a. Lebensraum, Nistraum (z.B. für Fledermäuse oder Spechte) und Nahrung.
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Totholz – so wichtig wie lebendes Holz

Totholz im Kleingarten
Totholz im Kleingarten
Das Bild zeigt einen abgestorbenen Apfelbaum (*), der nicht komplett entfernt wurde. Erinnerung an ein gartenprägendes Element, das weiterhin ein Gartenstück mitgestaltet. Sukzession wird teilweise zugelassen (späte Wiesenmahd; hier mit Einwanderung u.a. von Goldrute, Solidago virgaurea). Die extensive Nutzung ist u.a. wegen des niedrigen Energieverbrauchs umweltfreundlich.
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Lichtschacht mit Trockenmauerterrasse

Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Trockenmauerterrasse an Lichtschacht
Zur Abfangung der Höhenunterschiede im Bereich des Lichtschachtes wurde diese Feldstein-Trockenmauer in zwei „Ringen“ gesetzt. Unterbrochen sind diese durch eine Natursteintreppe. Nur tw. auf dem Bild – Bauphase: Initialbepflanzung mit diversen Stauden, u.a. Kriechthymian (Duft), Echte Schlüsselblume (Frühjahrsblüher). Neben Standortgerechtigkeit (vor allem Wildpflanzen) wurde besonderen Wert auf die Abdeckung von langen Blühzeiträumen für Bienen gelegt.
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