Kletter-Hortensie, Hydrangea petiolaris – Herbstlaub

Hydrangea petiolaris, Kletterhortensie, im Herbst
Hydrangea petiolaris, Kletter-Hortensie, im Herbst
Die Kletterhortensie, Hydrangea petiolaris, zeigt eine leuchtend gelbe Herbstfärbung. Das Foto wurde Ende Oktober im Kieler Stadtteil Wik (Anscharpark) aufgenommen. Der Haftwurzelkletterer aus der Familie der Hortensiengewächse, Hydrangeaceae, kann am geeigneten Standort bis ca. 15 m hoch werden und ca. 4-6 (10-15) Meter breit. Gut zu erkennen ist die Kletterstrategie der Pflanze: Am Mauerwerk haften die Haftwurzeln und dementsprechend höher ist die Hortensie dort gewachsen als im übrigen Zaunbereich.
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Feldstein-Trockenmauerterrassen mit Treppe

Steilhangterrassierung mit Trockenmauer
Steilhangterrassierung mit Trockenmauer
Bauphase einer Hangterrassierung durch Trockenmauerbau mit Feldsteinen der Siebgröße 200-800 mm. In dem Privatgarten in Kiel kamen Findlinge einer regionalen Kiesgrube zum Einsatz (zum größten Teil Granit).
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Trockenmauer aus Betonbruch

Trockenmauer aus Betonbruch
Trockenmauer aus Betonbruch
Trockenmauer aus Betonbruch in einem Privatgarten in Kiel.
Hinterfüllt ist die Mauer mit Betonbruch (auch aus Gehwegplatten), der bewusst großfugig verfüllt wurde.
So entstand ein Lebensraum, der hier insbesondere von Erdkröten angenommen wird.

Als Pflanzsubstrat wurde reiner Gartenkompost verwendet.
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Detail einer Totholzhecke mit Bergrebe, Clematis montana

Totholzhecken-Detail mit Bergrebe, Clematis montana.
Totholzhecken-Detail mit Bergrebe, Clematis montana.
Detail einer Totholzhecke mit Bergrebe, Clematis montana. Die seitliche Einfassung wird durch in gut 1,5 Meter Höhe gefällte Koniferen gebildet. Die Füllung wurde mit verschieden altem (vor allem Laub-)Holz erstellt, unter anderem Apfel.
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Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi

Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi, als Fassadenbegrünung
Immergrünes Geißblatt, Lonicera henryi, als Fassadenbegrünung
Gelungenes Beispiel einer Fassadenbegrünung mit Lonicera henryi (Immergrüne Geißschlinge, Immergrünes Geißblatt, Immergrüne Heckenkirsche, Henrys Geißschlinge, Henrys Geißblatt, Henrys Heckenkirsche) in der Chemnitzstraße in der Wik (Kiel). Trotz extrem kleiner Entsiegelung für die Pflanzung hat sich das Geißblattgewächs (Caprifoliaceae) prächtig enwickelt. Es prägt einen Teil des Straßenzuges sehr positiv – in ästhetischer und ökologischer Hinsicht. Wünschenswert wäre es, mehr Blockrand für Begrünungen zu öffnen.
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Hyssopus officinalis subsp. aristatus, Ysop

Hyssopus officinalis ssp. aristatus
Hyssopus officinalis ssp. aristatus
Die Ysop-Unterart Hyssopus officinalis ssp. aristatus wächst im Verhältnis zur Art (Hyssopus officinalis) gedrungener. Der Größenunterschied beträgt etwa 20 cm (ca. 20-30 bzw. 40-50 cm Höhe).

Die Heilpflanze kann auch in der Küche Verwendung finden: Am besten frisch (Blätter, Blüten), da mit der Trocknung auch ein starker Aromaverlust einhergeht. Eine Konservierung des Halbstrauches ist hingegen mit Essig gut möglich.
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Fugenbegrünung mit Dickblattgewächsen

Sedum album und andere Sukkulenten als Fugenbegrünung
Sedum album und andere Sukkulenten als Fugenbegrünung
Begrünte Fuge zwischen Granit-Blockstufen und Trockenmauer aus Betonbruch (Gehwegplatten):
Dickblattgewächse (Crassulaceae) wie z.B. die Weiße Fetthenne (Sedum album) wenige Wochen nach der Pflanzung (u.a. dritte Pflanze von unten und ganz rechts im Bild vor dem Rosmarin (Rosmarinus officinalis).
Das Substrat ist überwiegend kalkbetont (u.a. Betonbruch), sehr nährstoffarm und stark wasserabführend. Als Deckschicht wurden wenige Zentimeter Kompost verwendet.
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