Mangelhafte Beteiligung zum Klimaschutzprogramm: UN-Komitee nimmt Beschwerde an

Pressemitteilung von Green Legal Impact Germany e.V.

Umweltrechtsorganisation GLI macht mit der Beschwerde Verletzung von Beteiligungsrechten geltend. Unabhängiges Überwachungskomitee der UN-Aarhus- Konvention nimmt Beschwerde zum Klimaschutzprogramm (KSP) an.

Berlin, 18.06.2026: Das unabhängige Überwachungsgremium der UN-Aarhus-Konvention (ACCC) hat die Beschwerde der Umweltrechtsorganisation Green Legal Impact Germany (GLI) gegen die mangelhafte Öffentlichkeitsbeteiligung bei Erstellung des KSP als „vorläufig zulässig“ eingestuft. Diese Entscheidung ist wichtig, um die Unerlässlichkeit der Beteiligungsrechte deutlich zu machen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte im Mai bereits Klage gegen die Inhalte des KSP eingereicht. Ihrer Auffassung nach reichen die Maßnahmen nicht aus, um die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele einzuhalten.
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Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
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Trockenmauer aus Gehwegplattenbruch

Trockenmauer aus Betonbruch - Bauphase
Trockenmauer aus Betonbruch – Bauphase
Trockenmauer aus Betonbruch in einem Privatgarten in Kiel (Bauphase). Hinterfüllt ist die Mauer ebenfalls zum großen Teil mit Betonbruch (v.a. aus Gehwegplatten), der bewusst großfugig verfüllt wurde.
So entstand ein sehr trockener und nährstoffarmer Lebensraum, der hier u.a. von Erdkröten schon während der Bauphase angenommen wurde.
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Allianz: Menschenrechtliche Beschwerde zeigt Mitverantwortung für LNG-Gefahren

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Pressemitteilung von urgewald e.V.

Heute hat urgewald gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation Rainforest Action Network (RAN) sowie lokalen Organisationen aus dem US-Bundesstaat Louisiana offiziell eine menschenrechtliche Beschwerde beim Allianz-Konzern wegen seiner LNG-Versicherungsgeschäfte in den USA eingereicht.
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Munich Re versichert weiter LNG-Expansion

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Pressemitteilung von urgewald e.V.
Munich Re versichert weiter LNG-Expansion und gefährdet eigene Klimaglaubwürdigkeit

Vor der morgigen Hauptversammlung von Munich Re kritisiert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald die anhaltenden LNG-Versicherungsgeschäfte des Rückversicherers.
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Checkliste für den Ostseeschutz

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H
Checkliste für den Ostseeschutz

– Naturschutzverbände verfolgen Umsetzung des Aktionsplans Ostseeschutz
– Erste Meilensteine erreicht: Schutzgebiete ausgewiesen, freiwillige Vereinbarungen
– Verbindliche Ziele zur Reduktion des Nährstoff-Eintrags in die Ostsee fehlen
– Reduktion von Störungen in allen sensiblen Ostsee-Gebieten notwendig
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Sülfeld / Nienwohld: Matten aus Moor-Pflanzen stabilisieren Weg am Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Ein Moor hilft dem anderen: Matten aus Moor-Pflanzen stabilisieren Weg am Nienwohlder Moor

Mit Paludi-Matten aus regionalen Moorpflanzen wurde ein rund 200 Meter langer Weg am Nienwohlder Moor befestigt. Die nachhaltige Lösung verbindet Sülfeld und Nienwohld und zeigt, wie Moorvernässung Klima- und Alltagsnutzen vereint.
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